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madmatze

Ich fahr zu viel... (Versicherung/Finanzierung)

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Beim Kauf meines Smarts habe ich wohl etwas falsch geraten mit den Jahreskilometerangaben bei der Versicherung und Finanzierung.

 

Habe bei beiden 20 000km angegeben, werde aber bis April (da wird meiner 1 Jahr alt) wohl ca. 27000km drauf haben.

 

Muss ich das jetzt den Beiden melden?

Was passiert wenn ich es nicht tu? Verliere ich meinen Versicherungsschutz? (Kann ich mir nicht vorstellen, die werden nur den Beitrag den ich zu wenig gezahlt habe nachfordern)

 

Versichert bin ich bei der HUK-Coburg, finanziert is der Smarty von der Mercedesbank mit einer 3-Plus Finanzierung.

 

 

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Klar, meldest es der Versicherung nach und zahlst dann die Differenz zur entsprechenden Kilometerstufe nach. Sollte kein Problem darstellen.

 

In wieweit es die Finanzierung interessieren sollte entzieht sich meiner Kenntnis.

Wenn Du natürlich den Wagen geleast hast, steht es ja in Deinem Vertrag was Du als Fahrleistung zu Verfügung hast und was die Mehrkilometer bei Abgabe kosten.

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Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

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Servus madmatze

Also bei uns hat noch nie die Versicherung nachgefragt wieviel km wir im Jahr gefahren sind. Glaube da brauchst du dir keinen Kopf machen wegen die par mehr. o.k. Nehme meine Aussage zurück , sorry

 

Liebe Grüße

Chiemgausmartie

 

Smart Fortwo Passion Cabrio 451 cdi , Black-Silver.

Unser Club: Smartfriends

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Chiemgausmartie am 21.01.2009 um 11:40 Uhr ]

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Quote:

Am 21.01.2009 um 10:36 Uhr hat Chiemgausmartie geschrieben:


Also bei uns hat noch nie die Versicherung nachgefragt wieviel km wir im Jahr gefahren sind.

 

Das wird ja auch zu Versicherungsbeginn abgefragt und sollte im Falle eines Unfalles schon auch passen. Klar zahlt die Versicherung auch wenn man drüber ist, dazu sind sie ja gesetzlich verpflichtet, jedoch werden die versuchen dann das Geld bei Dir zurückzuholen.

 

Man kann gar nicht so doof denken, wie es kommen kann :o

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Hi,

Deiner Versicherung würde ich es vorsichtshalber melden; bei sog "Falschangaben" (was bei Dir zwar nicht vorsätzlich geschah) hat die Versicherung das Recht, eine komplette Jahresprämie nachzufordern.

Auch bist Du mit der Meldung im Falle eines Schadens auf der sicheren Seite und sie können keinen "Strick drehen" ;-).

 

Was die Finzanzierung angeht, musst Du am Ende der Laufzeit wahrscheinlich die Mehrkilometer bezahlen - es sei denn, Du übernimmt dann den Wagen, dann ist es sowieso Lat*** ;-)

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Liebe Grüße

Sylvia

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bei der 3-plus finanzierung ist die schlußrate auch auf die angebenen km angepasst.

(so zumindest bei peugeot, sollte bei smart nicht anders sein)

 

im vertrag sollte vermerkt sein, was du bei evtl. rückgabe pro mehr-km nachzahlen musst.

guckst einfach mal in deinen vertrag.

 

ob du jetzt die rate für die mehr-km anpasst

(dabei verringert sich die schlußrate), oder ob du es so lässt und zum schluß nachzahlst,

sollte sich nix geben) betrifft rückgabe.

 

hast du vor, bei finanz.-ende den smart eh zu kaufen ? ist es wurscht wieviel km du gefahren bist. die schlußrate bleibt gleich.

 

gruss

dieter


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Zur Versicherung:

 

Falsche Angaben können zum VERLUST des Versicherungschutzes führen!!! Hierzu gab es ach schon richterliche Urteile, so daß der VN (Versicherungsnehmer) der Versicherung den Schaden ersetzen musste. Wir weisen unsere Kunden hier immer daraufhin!

 

Wenn Du drüber bist, melde es der Versicherung und die berechnen die Differenz nach.

 

Was die Daimler-Bank betrifft: Wenn Du das Fahrzeug am Ende übernimmst, kann es egal sein. Gibts Du es zurück, dann wird der Restwert neu berehcnet und du mußt evtl nachzahlen.

 

Gruß Smartville

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Benziner 45kw 294484.png

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Smart 451.432 Pulse 62 kw+ (61 c.i.) Spritmonitor.de

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Ich glaube du verpflichtest dich auch mit deiner Unterschrift dazu bei Änderungen der Angaben es zu melden. Es kann passieren das im Falle eines Unfalls die Versicherung nicht zahlt, auf Grund der zu viel gefahrenen Kilometer. Ob es raus kommt und wie sei mal dahingestellt. Den bei mehr gefahrenen Kilometern ist das Risiko eines Unfalls natürlich höhrer. Daraus berechnet sich dann der höhere Beitrag. Was ja nun net unbedingt viel mehr ist, oder?

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mit 71PS (nix MHD) 278328_5.png gesaugt

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K Ü S T E N S M A R T I S

 

 

 


mit 71PS (nix MHD) 278328_5.png in der Stadt gesaugt

 

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Hi,

ich nochmal.

 

Hab mir mal die Versicherungsbedingungen der HUK angesehen - und es ist so, wie bei fast allen Gesellschaften geregelt;

wörtlich steht dort (Quelle Huk-Coburg)

 

"Wurde der Beitrag auf Grund falscher Angaben des Versicherungsnehmers zu

günstig berechnet, wird er rückwirkend nach den tatsächlich vorliegenden

Tarifierungsmerkmalen berechnet. Bei vorsätzlich falschen Angaben wird zusätzlich

eine Vertragsstrafe in Höhe eines Versicherungsbeitrags für die laufende

Versicherungsperiode zur Zahlung fällig, die nach den tatsächlich vorliegenden

Tarifierungsmerkmalen berechnet wird."

 

Melde es nachträglich und gut iss :)

 

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Liebe Grüße

Sylvia

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Sylvia am 21.01.2009 um 11:31 Uhr ]


 

 

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danke für eure hilfe!

 

bei der versicherung war ich mir auch recht sicher. Wegen der Finanzierung ruf ich mal meinen Verkäufer an und frag nach was er dazu meint. Aber ich denke da wird sich nix dran ändern. Außerdem is die Schlussrate ja auf den km-stand am ende der laufzeit (in 3 jahren) ausgerechnet. evtl. passt es ja dann wieder wenn ich nächstes jahr weniger fahren würde (keine ahnung *g*)

 

 

Danke!


~~all in all it´s just another brick in the wall~~

 

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Quote:

Am 21.01.2009 um 13:06 Uhr hat madmatze geschrieben:
Außerdem is die Schlussrate ja auf den km-stand am ende der laufzeit (in 3 jahren) ausgerechnet. evtl. passt es ja dann wieder wenn ich nächstes jahr weniger fahren würde (keine ahnung *g*)

 

so ist es............... ;-)


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Ich kann nur sagen das ich bei meinem unfall 500 euro selber zahlen musste weil ich 5000 km über der angegebenen km war. :-x

 

 


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Der ":-x" soll doch sicher nur zum Ausdruck bringen, dass Du Dich über Dich selbst ärgerst, oder? Die Angemessenheit Deiner "Strafe" steht ja wohl hoffentlich nicht in Frage... :o

 

:-D ;-)

 

Gruß

Salzfisch

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Smart CDI (RPF), Ez 06/2001, 138.xxx km, Durchschnittsverbrauch 4,1 l/100 km

 


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Smart CDI (RPF), Ez 06/2001, 356.xxx km, Durchschnittsverbrauch 3,9 l/100 km

Smart ED3, Ez 10/2013, 89.xxx km, Durchschnittsverbrauch 13,1 kWh/100 km

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Hallo madmatze,

wenn Du es nicht deiner Versicherung meldest, begehst Du eine "ANZEIGEN PFLICHTVERLETZUNG".

Eventueller Wegfall des Versicherungsschutzes.

Bei einer Meldung bekommst Du eine Prämiennachforderung und Du musst dich für dieses Jahr 2009 neu Einstufen lassen.

 

Mercedes interessiert der KM Stand nur bei Fahrzeugrückgabe.

 

Gruß Jürgen

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das madmatze seine versicherung riskiert, nur weil er nicht sofort den höheren km-stand durchgibt, halte ich für ein gerücht!

 

habe diesen thread mal als anlass genommen, meinen km-stand, der auch 5k höher war, als prognostiziert, meiner versicherung durchzugeben.

dabei habe ich nachgefragt, was passiert wäre, wenn ich gestern einen unfall gebaut hätte, ohne vorher die mehrlaufleistung durchgegeben zu haben.

da wurde mir gesagt, dass der versicherungsschutz natürlich bestehen bleibt, ich die differenz aber eben nachzahlen müsse.

spätestens bei der werkstattrechnung hätte man den anderen km-stand ja gesehen und ich hätte nachzahlen müssen!

 

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smartsig.jpg

Frontantrieb? Läufst Du etwa auf den Händen?!

 


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Quote:

Am 21.01.2009 um 15:41 Uhr hat DaisysTears geschrieben:
Ich kann nur sagen das ich bei meinem unfall 500 euro selber zahlen musste weil ich 5000 km über der angegebenen km war. :-x



Ist ja auch logisch, das Risiko für die Versicherung ist ja mit jedem Kilomter größer.

 

Jemand der nur 100Km fährt ist Prozentual weniger gefährdet in einen Unfall verwickelt zu werden als jemand der 3000Km fährt und dieses Risiko lässt sich die Versicherung bezahlen

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Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

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...nur Kutschen werden gezogen

 

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ich hab grad online der HUK gemeldet.

Mal sehen was ich nachzahlen muss...

 

Ich werde berichten ;-)


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    • Ich wollte mich zurückmelden und meine Odyssee mit dem Smart 451 hoffentlich abschließen. Vielleicht kann Christopher Nolan ja einen Film daraus machen. Ich fahre seit 50 Jahren Auto und habe noch nie so viele widersprüchliche Informationen zu einer Autopanne erhalten. Das ist keine Kritik an die Mitglieder hier. Ich bin allen Mitgliedern sehr dankbar für die Hilfe. Es ist alles, was ich von unterschiedlichen Smart-Werkstätten gehört habe, das mich wirklich verwirrt hat.   Als sich die Riemenscheibe meines Autos gelockert hat und es sich nicht starten ließ (das Urproblem), hat die benachbarte Autowerkstatt, mit der ich befreundet bin, zuerst versucht, das Problem zu beheben, indem sie die Riemenscheibe wieder festgezogen haben. Das war in der Tat ein Fehler. Als sich die Scheibe erneut gelockert hat, wurden auch die Simmerringe beschädigt, sodass das Auto nun Öl leckt – und zwar viel. Ich habe das Auto zu Mercedes/Smart schleppen lassen.   Die Werkstatt von Mercedes/Smart hier in Berlin meinte, der Motor sei hinüber, weil sich die Kurbelwelle verbogen hat. Deshalb tritt vorne an der Stelle, an der die Riemenscheibe angeschraubt wird, Öl aus. Eine neue Öldichtung (Simmerringe) würde nichts bringen. Ich habe ihnen zwar gesagt, sie sollen eine neue einbauen. Das kostet nur 20 €.   Andere Smart-Werkstätten haben mir am Telefon Ähnliches gesagt: Ich brauche das Auto gar nicht vorbeizubringen, es sei denn, ich möchte einen Motor kaufen. Ich habe Smart eine neue Riemenscheibe anbringen lassen und bin mit dem ölleckenden Auto losgefahren. Ich habe es bei mir in der Firma abgestellt und erneut die Ratschläge meiner Nachbarn eingeholt. Der Chef meinte, er könne sich nicht vorstellen, dass sich die Kurbelwelle so leicht verbiegen ließe. Bevor wir uns mit der Haftpflichtversicherung usw. auseinandersetzen, besorgt er neue Simmerringe, baut sie ein und wir sehen, was passiert. Was aber klar war: Außer dem Ölleck läuft das Auto hervorragend.   Ich habe mich mit den genauen Serviceanweisungen für den Austausch der verfluchten Riemenscheibe mit ChatGPT auseinandergesetzt. Da auch ChatGPT keinen Einblick in das Mercedes WIS nehmen konnte, habe ich mich persönlich mit Mercedes in Verbindung gesetzt. Mercedes hat mich darüber genau unterrichtet. Meine Nachbarwerkstatt hat ein Motorblockierwerkzeug für das Smart gekauft, die neuen Simmerringe fachgerecht eingebaut und die neue Riemenscheibe mit neuen Bolzen genau laut WIS festgezogen. Sie haben weiße Stricke an Bolzen und Riemenscheibe angebracht, um deutlich sichtbar zu machen, wenn die Riemenscheibe sich wieder lösen sollte. Motor gestartet, alles läuft top, kein Öl leckt. Wir haben die Kunststoffabdeckung erstmals weggelassen, um alles besser sehen zu können.   Seit zwei Wochen fahre ich jeden Tag mit dem Smart und prüfe täglich, ob Öl leckt oder sich die Riemenscheibe lockert. Alles gut. Das Auto läuft super.   Aus dieser Kesselschlacht kann ich anderen, die sich in einer ähnlichen Lage befinden, folgenden Ratschlag geben:   1. Die Riemenscheibe sollte immer kontrolliert werden. Nach 100.000 Kilometern sollte sie einfach erneuert werden. Warten Sie nicht, bis sie versagt. 2. Den Riemen ebenfalls untersuchen und bei Bedarf erneuern. 3. Sollte sich die Riemenscheibe löchern, niemals einfach wieder festziehen und weiterfahren! 4. Immer, wenn die Riemenscheibe abgebaut oder ausgewechselt wird, einen neuen Dehnbolzen dafür kaufen. Die alten Dehnbolzen nicht wiederverwenden. Kostet ca. €12,00! 5. Das Gewinde des Dehnbolzens soll trocken sein, es darf nicht geölt oder gefettet werden. 6. Benutze ein Motor-Blockierwerkzeug! 7. Die Dehnschraube auf 140 Nm festziehen und danach um weitere 90 Grad festziehen. Das ist sehr fest! Am besten vorher im Sportstudio trainieren!   Nochmals vielen Dank an alle Mitglieder hier, die mir geholfen haben! 
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