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Alfred

Ölwechsel selber machen

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Wechselt jemand sein Öl selber?

Was muß man beim Ölfilterwechsel beachten?

 

Gruß

 

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Hallo Alfred,

Ad 1: Ich!

Ad 2: Die meisten empfehlen, sich eine Ölabsaugpumpe zu kaufen. Gibt's im Autozubehörhandel oder bei Conrad für glaub' ich 80-90 Emmchen.

Es reicht aber auch, eine Ölauffangwanne unterzustellen und die Schrauben des Ölfilterdeckels ein wenig zu lösen. Öl dann abtropfen lassen. Zum Schluß den Deckel ganz entfernen. Den Öfi kann man dann einfach abziehen und den neuen (ca. 8,5 Emmchen) aufschieben. Deckel wieder drauf, Schrauben nicht zu fest anziehen - fertig.

Mit etwas Geschick und Glück gibt es keine Sauerei - aber wann hat man schon mal Glück :-) ?! Deshalb leg' ich immer noch eine alte Plastikplane unter.

Ad 3: Viel Spaß und Erfolg!

Peter

 

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Wenn wir schon mal beim Thema sind...

Welches Öl benutzt Ihr? Ich habe vor meine ATU-Card mal wieder einzusetzen, da mein kleiner anscheinend seit seiner Geburt kein frisches Blut bekommen hat. Jetzt würde ich nur gern wissen ob teurer Synthetik-Stoff auch sein Geld wert ist. Welche "Zahlen" sollten in der Bezeichnung stehen?

hab mal was von 5/40 gehört. Es gibt aber doch auch 0/50 und so Zeugs...

------------------

CU 'N Hell

The Devil's Advocate

...und sein "Kenny" IN-RW 97

Smart-Club Member: 00894

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@Peter

Du meinst also das ganze Öl fliesst von allein ab wenn man das Ölfiltergehäuse abschraubt?

Und dann schreibst du "Schrauben am Ölflitergehäuse" sind da Schrauben dran?

 

@Kevin

5W/40 ist Vollsyntehtisches Öl hab ich auch drin.

0W/40 ist auch Vollsynt. (noch dünner und teurer, ist glaub ich nicht unbedingt nötig)

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laut den infos die ich habe fließt NICHT das ganze öl ab, indem man den öilfilter abschraubt !!!!

eine punpe ist also besser !!!!!!!

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Beim Oelfilterwechsel fliest nicht das ganze Oel heraus sondern ca 1 Liter wenn der Wagen

vorne hochgebockt ist.Also Oelpumpe,die habe ich auch und es geht Super.

[Diese Nachricht wurde von Peter123 am 14. Juli 2001 editiert.]


 

 

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Hi Leuz,

macht das nicht!!! Das Öl fliesst ab, bei abgeschraubtem Ölfilter, wenn man den Motor anlässt. Nochmal: MACHT DAS NICHT!!! Es kann der Tot eures Motors sein. Wie von meinen Vorschreibern gepostet ist der beste Weg, das Öl aus dem Motor zu bekommen eine Absugpumpe. Die bekommt ihr z.B. von ELV, nennt sich AP 12, hat die Bestellnummer 68-119-17 und kostet DM 89.-

11917.jpg

Als Öl verwende ich das Millers XFS 0-W50, bekommt ihr bei der Firma Mikrofiltertechnik, Preis: DM 128,64 inkl. MwSt und Versandkosten (5 Liter).

xfs0w50.gif

http://www.mikrofiltertechnik.de/willkommen.html

Gruß,

Rolf

 


max the reduced...

 

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Die gleiche Pumpe wie mein Vordermann hat habe ich auch und die ist Super.Der Preis

stimmt auch.Nur das Oel ist viel zu teuer.


 

 

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na, wenn man an silvester für eine flasche champagner über 50 dm zahlt, dann sind doch 130 dm für 5 liter öl für den smart über's ganze jahr glatt geschenkt! und den champagner hab ich in 15 minuten getrunken, aber der smart muss ein ganzes jahr lang leistung erbringen!

also, schüttet das beste rein....

smarter gruss, rené

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    • Eine De-Dion-Achse ist eine spezielle Bauform einer angetriebenen Starrachse, bei der das schwere Achsgetriebe (Differential) von der Achse getrennt direkt am Fahrzeugaufbau (Rahmen oder Karosserie) befestigt ist.    Die Verbindung zu den Rädern erfolgt über bewegliche Gelenkwellen. Dadurch bleiben die Räder über ein starres Achsrohr starr miteinander verbunden, was für eine konstante Spur und einen konstanten Sturz sorgt, während gleichzeitig die ungefederten Massen im Vergleich zur klassischen Starrachse drastisch reduziert werden.   Ja, eine solche Achse ist im automobiltechnischen Sinne zwingend eine De-Dion-Achse.   Es gibt zwar konstruktive Sonderformen und Weiterentwicklungen (wie die Omega-Achse beim älteren Smart), diese stellen jedoch lediglich geometrische oder kinematische Varianten bzw. Untergruppen des De-Dion-Prinzips dar. Sobald ein starrer Achskörper mit einem karosseriefesten Getriebe und Gelenkwellen kombiniert wird, liegt das Funktionsprinzip der De-Dion-Achse vor.    Bei dieser ist das Achsrohr leicht elastisch. Dadurch ist die Spur nicht mehr vollständig konstant, sondern ändert sich geringfügig beim Einfedern. Ist es trotzdem noch eine De Dion Achse?    Ja, es bleibt trotzdem eine De-Dion-Achse. In der Automobiltechnik definiert sich ein Achstyp primär über sein grundlegendes kinematisches und konstruktives Funktionsprinzip und nicht über absolute, mathematische Starrheit.   Die bewusste Nutzung von Elastizitäten (die sogenannte Elastokinematik) ändert nichts an der grundlegenden Zuordnung. Aus folgenden Gründen spricht man weiterhin von einer De-Dion-Achse: Das Konstruktionsprinzip bleibt identisch: Die Kernmerkmale – das karosseriefeste Getriebe, die Gelenkwellen und die mechanische Kopplung der Radträger durch ein verbindendes Rohr – sind vollumfänglich gegeben. Funktionale Erweiterung statt Systemwechsel: Die leichte Elastizität des Achsrohrs (wie die Biegung der U- oder Omega-Form beim Smart oder Opel Omega) ist ein gezielter Trick der Ingenieure. Sie nutzen das Rohr als Torsionsfeder oder zur gezielten Spur- und Sturzänderung unter Last (z. B. für ein stabileres Fahrverhalten in Kurven). Reale Bauteile sind nie perfekt starr: Selbst bei einer klassischen, geraden De-Dion-Achse aus dickwandigem Stahlrohr treten unter extremen Kräften minimale Verformungen auf. Die Grenze zwischen "ungewollter Bauteilelastizität" und "gezielt einkonstruierter Elastokinematik" ist fließend. Die Smart-Omega-Achse wird in der Fachliteratur standardmäßig als eine Sonderform oder Weiterentwicklung der De-Dion-Achse klassifiziert. Die elastische Verformung hebt die Definition der Achse also nicht auf, sondern verfeinert lediglich deren Fahreigenschaften.    Somit alles klar, der Smart hat eine De Dion Achse.   
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