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Drehmoment Ölablassschraube 451 Benziner 24er Aufnahme

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Ich frage nach einem Drehmoment und kriege statt einer Antwort eine Debatte über Absaugen.

Nach den besten Wünschen für eine Ölwanne die mir um die Ohren fliegen soll lösche ich nun meinen Zugang.

Das ist mir hier zu blöd. Typisch Forum eben, Polemik und Halbwissen statt Technische Hilfe.

Dank an die Wenigen , die sich normal verhielten.

 

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O Herr, entschuldige die Bedenken der unwissenden Polemiker! Die Arche Noah wurde vom Laien erbaut, die Titanic von Ingenieuren.

 

 

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Die Fragen der Threadersteller sind doch unerheblich. Das sind doch nur Stichwortgeber, Sidekicks sozusagen. Entscheidend ist die Erörterung unter den alten Hasen. Wir wollen schließlich Spaß haben, und dazu brauchen wir manchmal diese Stichwortgeber.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 3 Stunden schrieb stahl.web@web.de:

lösche ich nun meinen Zugang

 

Geht nicht, ätsch.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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65 Nm für die Ölablassschraube habe auch ich für meinen 451 mhd (MJ 2009) herausgefunden und mich gefragt, ob sich die 65 Nm auf ein trockenes oder geöltes Gewinde beziehen, da durch das Öl der auf 65 Nm eingestellte Drehmomentschlüssel später auslösen müsste als bei einem trockenen Gewinde. In der offiziellen Anleitung ist von Säubern/Trocknen keine Rede, von daher sollte sich die Angabe eigentlich auf ein geöltes Gewinde beziehen.

 

Sicherheitshalber möchte ich aber nachfragen: Gibt es Praxiserfahrungen mit den 65 Nm?

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Ich würde die Finger von der Ablassschraube des 451 Benziners  lassen.

Mittlerweile sollte auch bekannt sein dass man beim Saugen mehr Altöl raus bekommt.

Ebenso das Märchen vom "Schlamm" im Sumpf. 

 

Das Risiko einer gerissenen Ölwanne dito...

 

Wer also ablässt anstatt zu saugen, macht bewußt was falsch .... 

bearbeitet von 380Volt

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2016-2020 Smart 451 ED Brabus Exclusiv Cabrio😊

2024- ......   EQ 453  Prime Exclusiv Cabrio  MOPF  12/2020  volle Hütte. 😍

 

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vor 15 Stunden schrieb smartastico:

sich die 65 Nm auf ein trockenes oder geöltes Gewinde beziehen,

vom Gefühl her erscheinen mir 65 nm doch ziemlich viel zu sein, dieses Gewinde fühlt sich bei meinem

jedenfalls etwas weich und empfindlich an . Ich benutze hier aber auch nie einen Drehmomentschlüssel.

Ansonsten beziehen sich solche Angaben immer auf leicht geölte Gewinde. 

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vor 27 Minuten schrieb Rollerfahrer:

dieses Gewinde fühlt sich bei meinem jedenfalls etwas weich und empfindlich an .

 

Das fühlt sich nicht nur so an!  😉

 

 

Ölwanne 451.jpg

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Vor dem Hintergrund, dass z.B. Tretlager/Innenlager von Fahrrädern bei gefettetem Gewinde grundsätzlich mit 35 - 50 Nm angezogen werden und zwischen Alu- und Stahlrahmen nicht unterschieden wird, sind die 65 Nm bei der Ölwanne aus Alu an sich nicht so abwegig.

 

Allerdings:

Die offizielle Anleitung mit den 65 Nm ist das eine, das andere ist natürlich wie die Praxiserfahrungen aussehen. Vielleicht gibt es ja auch jemanden, der z.B. seit Jahren mit 50 Nm anzieht...?

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Ich lasse bei unsren 451er das Altöl beim Ölwechsel über die Ablassschraube ab.

Dazu den Smart auf der Hebebühne, aber die Einstellfüsse an den Tragarmen so eingestellt, dass der Smart etwas nach rechts gekippt steht. Mindestens eine halbe Stunde austropfen lassen, so geht eine für mich ausreichende Menge an Öl raus.

Ich ziehe die Ablassschraube nur mit 30 Nm an, keine Kupferdichtscheibe, sondern einen Stahl-Elastomer-Dichtring aus der Maschinen-Hydraulik als Dichtelement dazwischen, diesen Dichtring kann ich ohne Probleme 3-4 Mal verwenden, der Stahlring ist verzinkt, somit auch keine elektrochemische Korrosionsgefahr wie beim sonst üblichen Kupferdichtring.

In die Ablassschraube habe ich einen kleinen Magneten eingebaut, um frühzeitig irgendwelche Probleme erkennen zu können.

IMG_0646.JPG


Fortwo 451 52kW 02/2008 RIP Motorschaden 

Fortwo 451 52kW MHD 01/2011

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Nach rechts kippen...

Sooo einfach ist es nicht. Schau mal auf, bzw. in die Ölwanne:

 

Klick

 

Oder hier:

 

Klick

bearbeitet von 380Volt

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Ich berichte mal kurz von meinem ersten selbst durchgeführten Ölwechsel in einer Mietwerkstatt mit Hebebühne. Die Ablassschraube habe ich auch mit der ausgezogenen Teleskopknarre (60 cm) nicht aufbekommen und in dem Moment hatte ich mich schon von der Ölwanne gedanklich verabschiedet. Der Meister hat es dann auch einmal versucht, wobei er die Teleskopknarre zwar ebenfalls kraftvoll, allerdings mit einem kurzen Ruck bedient hat und die Schraube ging beschädigungsfrei auf. Angezogen habe ich sie anschließend schrittweise mit 30, 40 und 50 Nm, wobei der jeweilige Wert bereits mit wenig Drehung erreicht wurde und ohne den Drehmomentschlüssel hätte ich sicherlich weitergedreht. Der vorherige Ölwechsel fand in einer Vertragswerkstatt statt und ich vermute, dass dort ein Lehrling die Schraube "nach Gefühl" viel zu stark festgezogen hat. Mal schauen, wie sich das Lösen beim nächsten Ölwechsel gestalten wird. Dann sollte ich mit Sicherheit sagen können, ob die Vertragswerkstatt gepfuscht hat.

bearbeitet von smartastico

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Mannomann, wie oft haben wir schon erwähnt dass man am 451 ausschließlich absaugen soll ......

 

Und dass das Saugen mehr Öl rausbringt als Ablassen ebenso.

 

Und dass Schlamm in der Wanne ebenso ein Märchen ist.......

 

 

 


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@380Volt Ich sehe die Ablassschraube als ein Feature, das ich auch nutzen möchte. Sollte sich die Ablassschraube beim nächsten Ölwechsel normal lösen lassen, fühle ich mich bestätigt.

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vor 12 Minuten schrieb smartastico:

Ich sehe die Ablassschraube als ein Feature, das ich auch nutzen möchte.

 

Moin @smartastico - mich würde interessieren welchen Vorteil dieses Feature bieten soll?

 

Gruß

Marc

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@yueci Man schiebt einen höhenverstellbaren Ölauffangbehälter darunter, öffnet die Ablassschraube und das Altöl ist nach kurzer Zeit praktisch Geschichte. Gleiches gilt für den Ölfilter bzw. das darin enthaltene Altöl. Selbst ich als Anfänger habe nicht gekleckert. Die Variante mit der Ölabsaugpumpe halte ich für umständlicher und man ist damit von einem zusätzlichen Werkzeug abhängig.

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Definieren "Höhenverstellbaren Ölauffangbehälter" .  

 

Als ich früher vor >10 Jahren noch (naiv) die Schraube entfernt hatte, musst ich zwei Seiten auf Hydroheber hochbocken, drunter kriechen  und dann eine banale  Plastik Schüssel drunter stellen. Warum die höhenverstellbar sein soll,  🤣 entzieht sich meiner Kenntniss. 

 

Ich gehe mal davon aus dass du unter "zusätzlichem Werkzeug" KEINE Hebebühne includiert hast. DIE ist nämlich völlig unnötig und wirklich Luxus in der eigenen Garage..... 

 

 

PS: Man  kann auch zum Wischwasser nachfüllen in die Fachwerkstatt fahren, auf oder neben der Hebebühne 

🤣

bearbeitet von 380Volt

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@380Volt Wir sollten unterscheiden zwischen Ölwechsel ohne vs. mit Hebebühne. Bei Nutzung einer Hebebühne und einem höhenverstellbaren Ölauffangbehälter (z.B. https://www.amazon.de/CCLIFE-Ölauffanggerät-Ölauffangwagen-Ölauffangrollwagen-Ölauffangbehälter/dp/B07GKXKKV4) ist die Variante mit der Ölabsaugpumpe zu umständlich. Ohne Hebebühne hat die Ölabsaugpumpe natürlich den Vorteil, dass das Auto nicht mit dem Wagenheber aufgebockt werden muss.

bearbeitet von smartastico

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@smartastico 

 

Danke für die Antwort - ich sauge genau aus dem Grund ab weil es einfacher und sauberer ist. Meine Pela 6000 Ölabsaugpumpe ist bereits 20 Jahre alt und hat mittlerweile über 100 Nutzungen hinter sich. Damals angeschafft für den 450 nutze ich die Pumpe für alle Familienautos und die Fahrzeuge von Freunden und Bekannten. 

 

Der Ölwechsel per Absaugen ist absolut simpel:

  • warmen Smart gerade hinstellen,
  • Deckel auf und Rüssel rein,
  • ein paar mal pumpen
  • in der Zwischenzeit Schale unter den Filter schieben
  • Filter per Hand lösen und abtropfen lassen
  • ab und an ein paar Pumpstöße
  • neuen Filter ölen und festschrauben
  • wenn nur noch Luft gesaugt wird Rüssel raus und Öl rein.

Das ganze erfolgt überall wo der Smart einigermaßen gerade steht ohne zusätzliches Werkzeug, keine Bühne, kein höhenverstellbares Ölfass etc., es verbleibt zudem weniger Altöl in der Ölwanne und man hat keine Schraube aus einem Aluminiumguss-Gewinde anzufassen.

 

Auch wenn die verbleibende Menge beim Ablassen mit etwa einem halben Liter (müsste man mal messen) mehr relativ gering ist, ist es doch das Öl am Boden des Ölsumpfs, der in der Wanne verbleibt. Das ist mit modernen Ölen zwar relativ unkritisch, dennoch ist es ein weiterer Nachteil im Gegensatz zum Absaugen.

 

Ich sehe praktisch nur Nachteile beim Ablassen, auch wenn der Smart bereits auf der Bühne ist.

 

Gruß

Marc

bearbeitet von yueci

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    • Hallo Allerseits! Mein Name ist Thomas und ich habe seit ca. 4 Jahren einen Smart 450 cdi und verfolge seit längerem dieses tolle Forum. Bei vielen meiner Smart-Probleme in den letzten Jahren habt ihr mir über die bereits vorhandenen Themen gute Lösungsansätze geben können, die bisher immer zu einer Problemlösung geführt haben. Dafür vielen herzlichen Dank an alle Foren-Teilnehmer! Ich hoffe, daß ich jetzt als aktiver Teilnehmer vielleicht auch bei dem ein oder anderem Thema einen Beitrag leisten kann, der vielleicht anderen weiter hilft.   Aktuell habe ich mit meinem Smart folgendes Problem: Wegen dem Tausch der Lenkspindel hatte ich (bei abgeklemmter Batterie) auch das Lenkrad mit Lenkwinkelsensor abgebaut. Vor dem wieder Aufsetzen des Lenkrades hatte ich, weil ich mir nicht 100%ig sicher war, ob ich das Lenkrad in Geradeaus-Position der Räder abgenommen habe, den Lenkwinkelsensor bzw. die Wickelfeder durch Drehen um ca. +/-2,5 Umdrehungen ausgemittelt. Das hatte aber gepasst.   Bei der ersten Probefahrt über Landstraße mit einigen langgezogenen Rechts- und Links-Kurven war soweit noch alles in Ordnung, erst bei einem 90° Abbiegemanöver nach Links kamen dann die gelben ABS- und  Achtung-Leuchte im Kombi. Ich glaube, daß die Plausibilisierung vom Lenkwinkel zur Querbeschleunigung erst beim 90°-Abbiegemanöver zugeschlagen hat und davor die Abweichung noch in den zulässigen Grenzen war.   Irgendwo in einem Forum hatte ich dann gelesen, daß nach dem Abklemmen der Batterie der Lenkwinkel initialisiert werden müsste (das hatte ich früher nach dem Abklemmen der Batterie allerdings noch nie gemacht und hatte bisher auch keine Probleme). Also habe ich die Batterie nochmal für 30min abgeklemmt. Dann, nach wieder anklemmen und Zündung/Motor ein, habe ich versucht, den Lenkwinkel durch Anschlag-Anschlag Lenken und Halten zu initialisieren, aber leider auch ohne Erfolg.   Über ein "China"-Diagnose-System  wird mir der Fehler "Lenkwinkel unplausibel" ausgegeben und lässt sich nicht löschen. Beim Fahren werden vom ESP-Steuergerät für die Raddrehzahlen, Querbeschleunigung und Gierrate plausible Werte ausgegeben, nur der Lenkwinkel steht konstant bei 0°. Am Lenkwinkelsensor selbst liegen +12V und Masse korrekt an, an den CAN-High und CAN-Low Signalleitungen liegt die Ruhespannung von 2,5V/2,7V an. Einen CAN-Datenlogger habe ich im Moment nicht verfügbar, so daß ich nicht überprüfen kann, ob vom Lenkwinkelsensor sich ändernde Werte gesendet werden.   Im nächsten Schritt würde ich versuchen, herauszubekommen an welchen Pins am SAM oder ESP die CAN-Signalleitungen vom Lenkwinkelsensor liegen, um da mal gegenzumessen (nicht daß ich beim Zerlegen des Armaturenbretts beim Lenkspindeltausch irgendwo die Signalleitung vom Lenkwinkelsensor versehentlich getrennt habe)   Ansonsten bin ich mit meinen Latein am Ende... Habt Ihr vielleicht noch andere Ideen oder Tipps um den Fehler weiter einzugrenzen?   Vielen Dank und viele Grüße, Thomas  
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