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Feuerblitz

Smart geht während der Fahrt aus

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vor 21 Minuten schrieb Feuerblitz:

Boah neeeee. Ich sprach vom SAM nicht den Raildruck. Du musst bitte auch mal richtig lesen....

 

Du wirst lachen, im allgemeinen bin ich schon des Lesens mächtig!

Zumindest maße ich mir an, besser lesen zu können als ihr zu entstören! 🙄

Du hast doch oben ganz klar geschrieben, daß ihr den Raildruck noch nicht gemessen habt, weil ihr kein Gerät dazu habt.

 

vor 27 Minuten schrieb Feuerblitz:

Raildruck messen... komm mal an son Gerät ran🤣🤣

Daran gedacht haben wir schon vor Wochen, aber sowatt gibt's nicht umme Ecke.

bearbeitet von Ahnungslos

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vor 1 Minute schrieb Ahnungslos:

 

Du wirst lachen, im allgemeinen bin ich schon des Lesens mächtig!

Zumindest maße ich mir an, besser lesen zu können als ihr zu entstören! 🙄

Du hast doch oben ganz klar geschrieben, daß ihr den Raildruck noch nicht gemessen habt, weil ihr kein Gerät dazu habt.

Richtig. Haben wir auch nicht. Mit meinem Küchengerät geht's ja nicht

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vor 18 Minuten schrieb Feuerblitz:

Richtig. Haben wir auch nicht. Mit meinem Küchengerät geht's ja nicht

 

Ich meinte damit natürlich nicht, den hohen Druck mit einem Manometer in Bar zu messen, sondern den elektrischen Spannungswert am Raildrucksensor mit einem Multimeter, denn dieser Spannungswert steht immer in einer direkten Relation zu dem Druck im Rail! 🙄

 

Der Raildrucksensor macht doch nix anderes als den hohen Druck im Railsystem zu messen und diesen Druck in einer äquivalenten elektrischen Spannung an das Motorsteuergerät weiter zu leiten, damit dieses immer informiert ist, welcher Raildruck aktuell vorhanden ist.

Und diese Spannung kann man auch entsprechend mit einem elektrischen Messgerät parallel dazu messen.

Dazu braucht man nicht mal Raketenwissenschaftler sein! 😉

bearbeitet von Ahnungslos

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vor 10 Minuten schrieb Ahnungslos:

 

Ich meinte damit natürlich nicht, den hohen Druck mit einem Manometer in Bar zu messen, sondern den elektrischen Spannungswert am Raildrucksensor mit einem Multimeter, denn dieser Spannungswert steht immer in einer direkten Relation zu dem Druck im Rail! 🙄

Er baut erst mal zusammen, aber was müsste er messen. Also wie hoch müsste er sein. 

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Die typischen Fehler des SAM sind im Inneren des Geräts. Dazu muss es komplett zerlegt werden.

Ohne Hammer und Meissel 😉

Dann Mit der Lupe absuchen und ggfls bleifreies Lot absaugen und neu mit PbSn verlöten.

Wenn Ihr Euch das zutraut, prima. Wenn nicht, meld Dich.

 

Sowohl SAM wie MEG sind auf die FIN codiert und lassen sich nicht einfach von einem anderen Auto tauschen.

Da müste dann zusätzlich das EPROM getauscht oder neu programmiert werden.

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vor 1 Minute schrieb kartfahrer:

Die typischen Fehler des SAM sind im Inneren des Geräts. Dazu muss es komplett zerlegt werden.

Ohne Hammer und Meissel 😉

Dann Mit der Lupe absuchen und ggfls bleifreies Lot absaugen und neu mit PbSn verlöten.

Wenn Ihr Euch das zutraut, prima. Wenn nicht, meld Dich.

 

Sowohl SAM wie MEG sind auf die FIN codiert und lassen sich nicht einfach von einem anderen Auto tauschen.

Da müste dann zusätzlich das EPROM getauscht oder neu programmiert werden.

Ok. Er schraubt erst mal alles zusammen. 

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vor 5 Stunden schrieb Ahnungslos:

.OK, ich bin raus, das hat keinen Wert!

Hab jetzt schon Probleme mit der Halswirbelsäule vor lauter Kopfschütteln!  😉

 

 

Wetten das du wieder kommst.😜


Gruß Larry

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Moin,

 

ist denn jetzt schon einmal der Kurbelwellensensor getauscht worden oder habe ich das hier überlesen?

Den Ansatz finde ich auch nicht schlecht.

 

Gruß


Platz ist in der kleinsten Hütte (Garage) 😇

 

Unbenannt.jpg

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Die Spannungsschwankungen sind normal, ist leider  ab Werk unschön gelöst. Also Batterie ausgeschlossen.

Vermute immer noch einen Fehler bei den Abs Sensoren. Wenn der Drehzahlunterschied zwischen  Vorder und Hinterachse zu groß ist, macht er ein einen Regeleingriff.

 

Mit freundlichen Grüßen 

Christian Kempf 

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vor einer Stunde schrieb Bikerchris:

Vermute immer noch einen Fehler bei den Abs Sensoren

Ich glaub, jetzt hast du dich mit dem Thread vertan. Das hat doch nichts mit Startproblemen am CDI zu tun. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 2 Stunden schrieb Funman:

Ich glaub, jetzt hast du dich mit dem Thread vertan. Das hat doch nichts mit Startproblemen am CDI zu tun. 

 

Das sollte wohl eher in diesen Fred rein.

Zumal er dort wegen des Problems schon ein paar mal mitgepostet hat!

Da hat er sich vermutlich ganz einfach im Fred vertan und es nicht gemerkt! 

bearbeitet von Ahnungslos

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Huhu. 

Wetter war so außerirdisch bei uns, dass der Hof erst 10cm unter Wasser stand und nun friert dir der Bart ein.

Also ruht das Problem. Wir sind noch grundsätzlich am überlegen, ob wir nicht erst mal den 01er Tüvreif machen und den 06er im Frühling auf den Kopf stellen, oder beide weg neuer dafür her, oder wie nun ranzugehen ist. 

Außerdem arbeitet mein Mann wieder+ Notdienst und Weihnachten mit Kind gerade nach/während des Coronawahnsinns muss auch intensiver als sonst zelebriert werden.  Die 10Jährigen leiden da sehr drunter. 

Also ruht alles. Hab ja noch den w123 auf dem Hof.

Melde mich, wenns weiter geht.

Bis dahin schönes neues Jahr.

Grüße

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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