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hallo! vor ca. einem monat kam mein smart (451 passion 2011) aus der inspektion zurueck. ca 1x im monat pruefe ich immer den luftdruck. ich fahre die puls-bereifung also 175iger vorne und 195iger hinten. wenn ich das schild an der tankklappe richtig lese (siehe foto) heisst das fuer mich 2,5 vorne und 2,2 hinten - also die 175iger mit 2,5 und die 195iger mit 2,2

jetzt bei der inspektion war es von der werkstatt jedoch offenbar umgekehrt gemacht worden :-0 ...also 2,5 auf den breiteren reifen!  was ist denn nun richtig?? danke fuer die antwort!

klein_luftdruck.jpg

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Mach mal 2.2 vorn und hinten.  Mehr ist Vollgummi. 

bearbeitet von 380Volt

2010-2016 Smart 451 Dose 71PS  Kassengestell mit MDC 81PS Software 😎

2016-2020 Smart 451 ED Brabus Exclusiv Cabrio😊

2024- ......   EQ 453  Prime Exclusiv Cabrio  MOPF  12/2020  volle Hütte. 😍

 

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Hab ich immer in meiner Winter-Pulse-Kombi drin. 

 

HA mehr Achslast, aber Reifen breiter

VA weniger Achslast, Reifen schmäler

 

Die Gleichheit von 2.2 bar wird so kompensiert. 

 

In den 225er Brabus-Walzen fahre ich auf der HA nur 2.0 trotz etwas höherem Gewicht vs. dem Benziner. 

Trotzdem sind die Reifen knallhart beim Abrollen. .  Vorne  2.2 bar auf den 175er  Brabus und Pulse 

bearbeitet von 380Volt

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Gleiche Kombi auf dem 450iger, da mach ich alles auf 2.0

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Höhere Reifendruck auf der HA lässt die Reifen in der Innenseite schneller verschleißen, vor allen auf der Fahrerseite...

 

Man sollte schon den werksmäßigen Druckangaben folge leisten. 


Think SMART - Drive SMART

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Die Werksangaben sind aber manchmal etwas konfus. Der olle CDI hat zwar einen schwereren Motor, aber da hatte ich einen Aufkleber drin der hinten 2,5 Bar vorschrieb bei 175ern.

Bockhart, bin mit 2,3 Bar gefahren.

Und auf dem 450er Benziner mit 195/45/15 fahre ich hinten 2,2 und vorn 2,0 Bar. Und dazu gibt's gar keine Werksvorgaben, weil das ab Werk nie vorgesehen war.

Und nun habe ich auch noch eine Anhängerkupplung. Da müsste man eigentlich den Luftdruck entsprechend erhöhen hinten, aber ich belade möglichst so, dass ich die Stützlast nicht voll ausreize.

War auch nie im Werk geplant.

Und ja, die Reifen verschleissen schneller bei zuviel Luftdruck. Aber es lässt sich etwas Sprit sparen zu Lasten des Komforts. Leider lässt die De Dion-Achse des Smart keine Sturzkorrektur zu.

Letztlich ist es dadurch Rille, ob der Reifen durch zuviel Luftdruck runder wird, also die Mitte weiter rauskommt oder ob die Innenseite mehr abgefahren wird weil der Sturz aus Gründen der "Abstützung" in den Kurven negativ ist.

Bei mir halten die vorderen Reifen doppelt so lange wie die Hinteren.

Kommt aber auch auf den Fahrstil an.:classic_rolleyes:

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Nur mal so als Beispiel, welchen Luftdruck  mir die  "echten" Profis  genannt hatten, ich hatte mal bei Michelin ne Anfrage zum 195er auf der VA  (Lange her, war die Rimstock Kombi) und habe die maximale Radlast angegeben. 


Was meint Ihr wurde empfohlen ?  1.8 bar !  Und vom Grip her hatten die 100% Recht . 

 

Setze ich den Druck (logisch) um auf die HA, mit deren Radlast vs. Reifenbreite,  dann wäre ich im Grunde bei den 225er  Brabus Pellen auch bei 1.8. Ich sag ja, bei 2.0 sind die bös hart. Mehr wäre Blödsinn. 

 

Sehr gut möglich dass daher das Schrägablaufen aufgrund 2.5bar forciert wird. (Was wir letztens in einem anderen Thread hatten) 

 

 

Die Werksangaben sind aber manchmal etwas konfus.

 

Aber so was von !! 

 

 

Und auf dem 450er Benziner mit 195/45/15 fahre ich hinten 2,2 und vorn 2,0 Bar. Und dazu gibt's gar keine Werksvorgaben, weil das ab Werk nie vorgesehen war.

 

Zu viel, der 450er ist doch leichter als der 451 ?! 

 

 

Ich vermute mal bei den exorbitant hohen Werksangaben  ist ein Verbrauchsvorteil von 0,0456 Liter/100km eingepreist. CO2 Bilanz..... Prospektangaben.... 

Ob die Driver damit Grip haben ist denen doch egal. 

 

Um nun noch mal auf die EIngangsfrage zurück zu kommen, 175/195  mit  2.2 VA/HA  sind voll ok. Wie ich es drehe und wende. Oberes Ende im Zusammenspiel Grip vs. Verbrauch.  Mehr is nicht gut.

 

Es sei denn man hustet gleich brutal 3.0 bar rein und freut sich am Minderverbrauch von 0,1 Liter/100km 

 

bearbeitet von 380Volt

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    • Moin, sehr geehrte/r smart_handsome, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und: und:   Einen defekten Kondensator (an der Fahrzeugfront vor dem Motor-Kühler) kann das "kundige Auge" oft schon am Zustand des "im Verfall befindlichen" Aluminiums des weitgehend naturbelassenen Kondensators erkennen (die feinen Strukturen werden rissig / zerbröseln bzw. sind in Auflösung befindlich, z.B. durch Korrosion und/oder Steinschlag). Zudem sind oft Spuren ausgetretenen Kältemittels (und dessen Schmiermittelanteils) deutlich sichtbar (Fett- bzw- Ölränder).  Auch kann man noch den Druck prüfen (sofern sich noch nennenswert Kältemittel in der Anlage befinden sollte). Ist dem nicht so, kann man mit Stickstoff beaufschlagen (innen Druck geben) und den Kondensator mit Seifen-(Spülmittel)Lauge absprühen und es dann deutlich blubbern hören/sehen.   Alles weitgehend ohne Demontagen....   Und zu den Preisen.....ich gebe mal zu bedenken (falls keine eigenen Beobachtungen in dieser Richtung vorliegen):   Neben den üblichen Preissteigerungen ist zu den überproportionalen Steigerungen der Kältemittelpreise folgendes zu sagen: Seit einigen Jahren ist im Pkw-Bereich aus Gründen des Umweltschutzes die Verwendung der "alten" Kältemittel (z.B. " R 134 a") nicht mehr zulässig. Derzeit ist es wohl überwiegendst das teure "R 1234 yf", welches in Neu-Anlagen / Neufahrzeugen noch verwendet werden darf. Selbst MB (Mercedes Benz) hat sich jahrelang  im Ergebnis jedoch erfolglos dagegen gewehrt.   Es ist außerdem umwelt-politisch gewollt, daß die "alten" Kältemittel nicht mehr verwendet werden sollen. (So weit mir bekannt, sollen diese auch offiziell in Europa nicht mehr hergestellt oder zunehmend weniger importiert werden). Es tritt also eine politisch gewollte künstliche Verknappung ein, die die Preise treibt. Die alten Anlagen sind ja für "R 134 a" konstruiert und funktionieren auch damit....   Und Gewerbetreibende (wie z.B. Unger) sind an die offiziellen umwelt-politischen Entscheidungen und deren Ausführungen strikt gebunden. Andernfalls riskieren sie wohl ihre Zulassungen bzw. empfindliche Strafen/Bußgelder u.ä.m. Die werden sich also aus guten Gründen daran halten. (Ein Schelm, wer jetzt daran denkt, daß der Staat an alledem ja auch noch reichlich mit-verdient.....).   Zur Abrundung: Andere Gesellschaften auch auf anderen recht warmen Kontinenten gehen mit diesem Thema (Kältemittel in Klimaanlagen im Pkw) deutlich entspannter um. So ist z.B. die Verwendung von " R 290" (gereinigtes Propan) weltweit nicht unüblich...... Aber das ist brennbar und darf schon deshalb in Kfz-Klima-Anlagen hierzulande nicht verwendet werden. (Außerdem sind die Gewinn- und Steuer-Margen seeehr niedrig). Soll im Smart i.V.m. mit einem Butan-Gemisch sogar gut funktionieren......aber macht eben kein Gewerbetreibender, wenn ihm sein Job lieb ist.....   Übgrigens gibt es hier im Forum auch einen mehrseitigen Thread dazu (Klima selbst befüllen). Lohnt sich aber nur für Selbermacher mit Ahnung und Möglichkeiten.....   (Und: Natürlich sollte die Anlage in jedem Falle dicht sein.....Ach so: So weit mir bekannt, ist das "alte" Kältemittel " R 134 a" fachgerecht gelagert unbegrenzt haltbar. Bei überproportionalen Verteuerungen also eine gute Geldanlage.....).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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