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smarterFriese

Da dreht sich nichts mehr mit.

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Ich habe mich nicht lange mit den zwei mitdrehenden Clipsen aufgehalten. Einfach die Bohrungen auf 9mm aufgeweitet, M6-Blindnietmuttern eingesteckt und gestaucht. Dazu die passenden M6-Linsenkopfschrauben und das Ganze passt perfekt:

 

nietmutter026rka1.jpg

 

nietmutter035ckjr.jpg

 

nietmutter04f4jii.jpg

 

 

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von smarterFriese am 07.09.2019 um 18:26 Uhr ]

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Ich hab einfach die gleichen Nieten verwendet, mit denen außen die Plasteschweller angebracht sind. Diese mitdrehenden Dinger haben mich auch regelmäßig zur Weißglut gebracht :lol:

 

 

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Ihr könnt die alten Clipse immer wiederverwenden, auch wenn diese durchdrehen. Einfach mich einem kleinen flachen Schraubendreher hinter den Kopf fassen und etwas anheben. Dann kann man sie herausziehen. Wenn die Abdeckung wieder aufgesetzt ist, einfach die Hülse einstecken und wieder mit der Plastikschraube sichern.

 

Gruß, Rolf


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Ich stecke die Dinger ohne einen Stöpsel rein, hält auch. Die Plastikschrauben habe ich weggelassen, zuviel Gewicht! :-D

 

 

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Das mit dem Schraubendreher hatte ich sonst auch immer gemacht, aber ein paar mal abrutschen inkl. Schraubendreher in die Hand jagen war mir dann über :lol:

 

 

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Die Idee mit den Einziehmuttern ist schon nicht schlecht. Dann erspart man sich das mit dem Pflaster!

 

 

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Ein weiterer Vorteil ist auch, dass das Gewinde erst nach ca. 6mm beginnt. So hat man ein montagefreundliches Auffang- und Führungsloch für die M6-Schraube. :)

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von smarterFriese am 08.09.2019 um 14:24 Uhr ]

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Quote:

Am 08.09.2019 um 01:09 Uhr hat Outliner geschrieben:
Ich stecke die Dinger ohne einen Stöpsel rein, hält auch. Die Plastikschrauben habe ich weggelassen, zuviel Gewicht! :-D



 

Also das mit dem Gewicht ist ein "schlagendes Argument".


Kurven sind schön; geradeaus ist langweilig.

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Ah, herrlich.

 

Gute und aussagekräftige Bilder, die auch nicht zu groß sind.

 

Das fehlt in diesem Forum ungemein,

 

Danke dafür :)


Cabrio         Bj.02 ~300tkm

City Coupe Bj.04 ~120tkm

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Quote:

Am 08.09.2019 um 15:20 Uhr hat Zickenversteher geschrieben:
Quote:


Am 08.09.2019 um 01:09 Uhr hat Outliner geschrieben:

Ich stecke die Dinger ohne einen Stöpsel rein, hält auch. Die Plastikschrauben habe ich weggelassen, zuviel Gewicht! :-D






 

 

 

Also das mit dem Gewicht ist ein "schlagendes Argument".

 

 


Na klar! Weisst du wieviel die Stöpsel insgesamt bei-öhhh- etwa einer Million produzierter 450er wiegen? :-D

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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