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Auskenner

Wie panele lackieren?

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Können die panele mit normalem Lack aus der Spraydose lackiert werden und dann mit Klarlack?

 

Oder muss wegen dem Plastik etwas besonderes gemacht werden?

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Mit filler ist Füller gemeint. Das ist die Lackschicht unter dem Decklack, die zum Füllen von Poren und Unebenheiten des Untergrundes verwendet wird. Sie ist rund drei mal so dick wie der Decklack und leicht schleifbar.

 

Grüße, Tom

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Ich verstehe. Danke

 

Und dieser Filler wird dann auch nur auf die Unebenheiten gespruht, Oder auch ganzflächig?

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Ganzflächig :)

 

Lackaufbau sieht ungefähr so aus, zumindest bei Blech-Fahrzeugen. Bei Kunststoff wird das Zinkphosphat und KTL wohl entfallen *vermut*

;-)

 

abload.de/img/img_0595uquze.jpg

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von ultra3 am 27.06.2015 um 08:30 Uhr ]


gruß u3

 

Smart451

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Aber wenn Du die Panels mit der Spraydose lackieren willst, kannst Dir die andere Arbeit sparen ;-)

 

Denk dann lieber über Folie nach oder geh zu nem richtigen Lackierer, dann sieht es hinterher auch gut aus.. :-D

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@hatta

 

Du machst mir aber Hoffnung :)

 

Ne, Spaß beiseite, wegen dem 10 Jahre alten 450'er von meinem Sohn werde ich ( bzw. wir ) keine größeren Summen in die Kugel stecken.

 

Es geht auch nur um eine teillackierung der vorderen Mitte zwischen den kotflügeln, weil dieses Panel vom Sonnenanbeter etwas ruiniert wurde.

 

 

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wenn du nach croatien komst euf den urlaub, machen wird das hir fur 50€ pro panel :-D

 

 

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Probier es mal mit Altlackpolitur und ner Poliermaschine!

Der Kack sieht ziemlich ausgeblichen aus und dürfte sich sehr gut durch polieren retten lassen.

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Der Farbton ist doch Bay Grey metallic, oder?

Wenn Du da mit einer Spraydose ein befriedigendes Ergebnis hin bekommst, darfst du Karl-Otto Klämmerle zu mir sagen! ;-)

 

By the way, der Lack sieht ja ohnehin recht fertig und matt aus.

Von daher würde ich es tatsächlich erst mal mit Polieren versuchen!

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 27.06.2015 um 09:53 Uhr ]

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Ihr habt recht, der Lack ist am Ende. Mich verwundert nur das so etwas passieren kann, ich vermute eher da wurde schon mal etwas geschliffen :)

 

 

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    • Moin, sehr geehrter OB13, sehr geehrte Forengemeinde !   Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum !   Auf die Bemerkungen: (wenn das mal kein Trugschluß ist/war...) und: und: und:   Kann natürlich vieles sein... Aber mal "für den Hinterkopf" / falls "es" nicht bekannt sein sollte (zu dem Thema gibt es auch schon viel Geschriebenes hier im Forum, ggf. Suchfunktion benutzen), und falls das Tauschen der "üblichen Verdächtigen" keine Besserung bringt:   Falls die Historie des Wagens nicht lückenlos bekannt sein sollte (was ja bei vielen "Gebrauchten" so der Fall ist): Die Mitsubishi-Motoren reagieren recht empfindlich auf Überhitzungen. Der ZK verzieht sich dann (wird krumm). Der darf dann nicht geplant werden, ist schrott. Macht man es trotzdem, stimmen die Steuerzeiten nicht mehr und sind auch nicht mehr im Sollbereich einstellbar (so die Motorenkundigen hier...). Neue ZK oder Motore gibt es wohl nicht mehr....    Mal abgesehen vom Hitztod der Motore....   Die Ventilspiele: Sollten alle 100 000 km gemessen werden, ob sie im Toleranzbereich liegen (natürlich mit schriftlichem Vermessungsprotokoll dann). Dazu muß nur der Ventildeckel runter und der zu messende Zylinder auf Zündungs-OT gestellt werden. Kostet nur wenige 100 Euro bei den Gewerblichen... Nach Auskunft der Motorenkundigen liegt bei 100 000 km eher kein Handlungsbedarf hinsichtlich des Einstellens der Ventilspiele vor. Bei ca. 200 000 km soll "das Einstellen" der Ventile eher der Regelfall sein. Dazu müssen die Nockenwellen (nebst Kette) ausgebaut werden, weil die Tassenstößel anders nicht getauscht werden können. Kostet bei den Gewerblichen 4-stellig, wenn die überhaupt über das "Können" verfügen und/oder bereit sind, da beizugehen...(diese Arbeit gilt als Nicht-Vergnügungssteuer-Pflichtig).   Übrigens: Die Ventilspiele werden mit zunehmender KM-Leistung eher geringer. Man hört eher nix. Wenn es einen Abriß gibt, ist es eh zu spät...   Kompressionsmessung /Druckverlustmessung, Messung der Steuerzeiten, Messung der V-Spiele kann man m.M.n. auch selbst machen, würde nur Mühe machen, Werkzeug könnte man mieten/leihen, falls nicht vorhanden (z.B. Mietwerkstätten).   Bitte nicht mißverstehen: Nur für den Hinterkopf, falls die vordergründige Tauscherei der "üblichen Verdächtigen" nix bringt.   Und zu dem "mhd"-System rege ich an, sich einzulesen und am Fahrzeug zu prüfen, ob alle (wirklich alle) "Verschlimmbesserungen" auch wirklich vorhanden und eingebaut/dokumentiert sind (bis hin zur "Decoupler-Riemenscheibe"). Das System gilt bei vielen hier meinungsmäßig als "Fehlkonstruktion". Ich schließe mich da an...   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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