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xandi

Kopfsteinpflasterklappern Radaufhängung Fahrerseite....

Empfohlene Beiträge

Hllo Leute

 

Bevor ich zu schrauben anfange bitte eure Meinung.Hab seit gesten ein klappern vorne links Fahrerseite wenn ich über ein Kopfsteinpflaster fahre.Rechts ist alles ok.Ich denke mal es ist der Stabi oder ähnliches.Wie kann ichs genau testen und was meint ihr dazu?

DAnke und liebe Grüße im Voraus

xandi

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Die Farbe des Wagens wäre noch wichtig zu nennen... :roll:

 

 


Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

Brabus Exclusiv ED Cabrio . Lt. KBA 87 Stück in D zugelassen

 

Zweitwagen: Mini Cooper Cabrio

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Quote:

Am 29.09.2014 um 13:12 Uhr hat Focus-CC geschrieben:
Die Farbe des Wagens wäre noch wichtig zu nennen... :roll:



 

 

Hahahahahaaaaaa :lol: :lol: :lol:

 

Ja, stimmt schon...ein paar mehr Details zum Wagen würden sicherlich nicht schaden *grins*

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Nunja, das übliche halt wenns bei Bodenwellen klappert: Traggelenk ausgeschlagen?!

 

 

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Klar wären einige Informationen besser gewesen.

 

Aber schaut doch mal ins Profil. Da steht alles drin.

 

smart 450,54Ps,123.000km,silbermetallic

 

Klemens


Gruß

Kolossos

 

"Kurven sind schön; geradeaus ist langweilig"

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Man muss doch nicht ständig in das Profil des Fragenden sehen müssen. :roll:

 


Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

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Wenn Du von uns den einen oder anderen Tipp haben möchtest - dann schreib einfach am Anfang Deines Posts

 

Typ, Model, BJ, KM-Stand.

 

Dann wiess jeder bescheid.

 

Ich persönlich schau auch nicht inst Profil.

 

Gruss

Emil


Gruss

Emil

 

 

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HALLO LEUTE

 

TSCHULDIGUNG!!!!!!!!!!!! Hab ich diesmal echt vergessen-nix für ungut

54Ps 599er 2001 Benziner 136000km

 

L.G xandi

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von xandi am 01.10.2014 um 14:37 Uhr ]

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Traggelenke ?!

 

 


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Zuerst klappern die Koppelstangen. Dann die Traggelenke. Bei der Laufleistung mit Sicherheit.

Gruß, Rolf


db_image.php?image_id=1054&user_id=385&width=217?no_cache=1180106691

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Die Koppelstangen fangen mit leichtem "Klickern" an. Später "Klappern".

Die Traggelenke "klocken" von heute auf morgen.


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Es handelt sich hierbei um eine nicht wirklich schwierige oder smartspezifische Reparatur, nur entsteht leider eine kleine Kettenreaktion:

 

Wenn das anfängt, dann macht es Sinn, einen Rundumschlag zu planen - denn die Fahrwerkskomponenten werden sich wohl der Reihe nach verabschieden.

Insofern schlage ich vor, folgende Komponenten an der VA zu ersetzen:

 

1. Beide Traggelenke

2. Beide Führungsgelenke (Spurstange)

3. Beide Koppelstangen

 

Kostet das Stück jeweils rund EUR 20,-, das macht zusammen EUR 120,- an Materialaufwand.

 

Um das Traggelenk zu ersetzen, muss die Nabe (=Lager) ausgebaut werden. Und um an die Nabe ranzukommen, müssen Bremssattel und Scheibe raus.

So, und nun ist zu überlegen, ob bei dieser Gelegenheit Scheibe und Bremsbeläge erneuert werden. Leichter komt man nie wieder ran. Wenn die Bremskomponenten nicht mehr ganz neu sind, sollten diese ersetzt werden. Ein Satz gute Scheiben+Beläge kostet rund EUR 80,-. Anlässlich dieser Aktion entrostet und plant man die Belagführung (Bremssattelfeile) des Bremssattels und bringt diese damit auf Vordermann. Dann ist zum Thema Vorderradbremse für die nächsten 80-100.000km Ruhe.

 

Das kann jede handwerklich korrekt arbeitende Hinterhofwerkstatt.

 

Gruss

Emil

[ Diese Nachricht wurde editiert von emil am 02.10.2014 um 10:58 Uhr ]


Gruss

Emil

 

 

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...bei mir war das Erste der Spurstangenkopf links, irgendwann später beide Querlenker, Stabi u.s.w.

 

 

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Quote:

Am 02.10.2014 um 10:20 Uhr hat therealbigm geschrieben:
...bei mir war das Erste der Spurstangenkopf links, irgendwann später beide Querlenker, Stabi u.s.w.



 

Den Spurstangenkopf hörste nicht. Der Querlenker besteht u.a. aus dem besagten Traggelenk und zwei Gummipuffern am Fahrzeug (die machen allerdings keine Klappergeräusche soweit ich weiß, werden eher wegen Quietschgeräuschen getauscht). Stabis wurden auch schon genannt.

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Quote:

Am 02.10.2014 um 10:15 Uhr hat emil geschrieben:
Es handelt sich hierbei um eine nicht wirklich schwierige oder smartspezifische Reparatur, nur entsteht leider eine kleine Kettenreaktion:



Wenn das anfängt, dann macht es Sinn, einen Rundumschlag zu planen

 

Korrekt. Bei mir gab bei ca. 55.000km ein Traggelenk auf.

 

Ebay: KOMPLETTER QL mit Traggelenk und 2 Buchsen, alles fertig verpresst, gute 60,- Euro

 

Also 2 bestellt und fertig war die Laube. 8-)

 

Kleiner Tip zum kompletten Wechsel (beim 451):

 

Eine lange (tiefe !) 18er Nuss besorgen sonst kurbelt man sich (mit normaler Nuss) beim vorderen QL-Buchsen-Bolzen dumm und dusselig weil da noch das Gewinde für die Stabi-Schelle drauf sitzt.

 

Unterbodenverkleidung habe ich dran gelassen, man kommt dran vorbei.

 

Flamme bereit halten, min. 2 (schwache Erinnerung, können auch 3 gewesen sein) von meinen QL Bolzen (die hinteren) waren unglaublich fest. Mir war das Erwärmen des QL (Innengewindes) sicherer als einen Bolzen abzureißen.

 

 


Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

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    • Hallo an alle, ich bin neu hier im Forum und komme her, weil ich bei meinem Smart nicht mehr weiter weiß.   Es ist ein 451 1.0 Turbo Passion, 84PS, EZ 2009.   Folgende Lage: Ich hatte jetzt über einen Zeitraum von 5 Wochen am Smart geschraubt. Der Motor hat nach außen Öl verloren, dessen Ursache ich leider zunächst falsch gedeutet hatte, weswegen ich die gesamte Hinterachse in diesem Zeitraum 2x ablassen musste. Ende vom Lied war die Zylinderkopfdichtung (Ölbohrung über dem Thermostat). Alles, was bis zu diesem Punkt abschraubbar / prüfbar / ersatzbar war, wurde auch abgeschraubt / geprüft / ersetzt. Genau dieselbe Prozedur beim Getriebe bis runter zum Kurbelwellensimmerring.   Nun aber zum eigentlichen Problem: Nach dem (hoffentlich endgültigen) Zusammenbau erschien der Fehlercode P0018 (Kurbelwellenposition – Nockenwellenpositionskorrelation). Mir ist klar, was dieser Fehler bedeutet, nur wurde ich nicht schlau daraus, warum dem so ist.   Ich weiß zu 1000%, dass die Steuerzeiten stimmen, die haben wir nämlich mit 4 Augen geprüft, nachdem der Kettensatz neu kam. Motor insgesamt über 6 Mal durchgedreht und immer wieder geprüft. Meine Vermutung war, dass irgendwo "Luft in der Nockenwelle oder dem VVT-Magnetventil" war. Also gemäß Anleitung aus dem Netz paar mal hochgedreht beim fahren, Ölstand geprüft usw. Keine Besserung. Dann (nochmal) Magnetventil, den kleinen Filter darunter und Kurbelwellensensor ausgebaut und optisch geprüft. Kein Befund. Also dann mit dem Fehler heimgefahren. (Auto fährt im "Notlauf" - heißt: weniger Leistung, aber genug um normal fahren zu können + Quasi keine Drehfreudigkeit über 4800u/min). Daheim angekommen, Fehler gelöscht.   Nun aber das eigentlich interessante:   Am nächsten Morgen setze ich mich ins Auto, fahre zur Arbeit und lese dort das Auto aus. Folgende Fehler werden angezeigt: P2088 - Nockenwellenversteller - Magnetventil, Stromkreis niedrig P0443 - Tankentlüftungsventil, Stromkreisfehler P0031 - Lambdasonde vor Kat, Heizung Stromkreis niedrig P0134 - Lambdasonde vor Kat, keine Aktivität P0037 - Lambdasonde nach Kat, Stromkreis niedrig   der vorher angezeigte P0018 blieb fern.   Nun hab ich versucht einen gemeinsamen Nenner zu finden, da es ja höchst unwahrscheinlich ist, dass all diese Dinge gleichzeitig ausgefallen sind.   Interessant ist, dass nach dem Löschen und nochmaligem Starten des Motors die ersten beiden Codes wieder im "Pending" stehen, während die anderen erst später dazustoßen.   Folgende Sachen habe ich geprüft:   (Zündung ein, Motor aus) -Sicherung Nummer 9 am SAM (weil diese Sicherung genau für diese Sensoren zuständig ist): Beide Seiten der eingesteckten Sicherung haben 12V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Magnetventil, fahrzeugseitig: ca. 3,1V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Tankentlüftungsventil, fahrzeugseitig (ich denke das ist der kleine Bottich, Beifahrerseite, gegenüber Stirndeckel, auf die Achse aufgesteckt): ca. 3,5V gegen Karosseriemasse. -Stecker von der Lambdasonde vor Kat, Fahrzeugseitig: ca. 3,5V gegen Karosseriemasse.   -Die entsprechenden Pins des Motorsteuergeräts zeigen dieselben Werte wie die Fahrzeugseitigen Stecker im Motorraum, demnach Kabelbruch zwischen MSG und Verbraucher ausgeschlossen, richtig?   Was habe ich übersehen? Dieses Auto nimmt mir mittlerweile die Lebensfreude.      
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