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JannineBu

Elektroautos mit 520km Reichweite

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... hat heute die Autoblöd im "Reichweitentest". Zumindest, wenn man die Kilometerangaben für Smart ED, i-Miev, Mini und Fiat 500 zusammenzählt. Wie die Kollegen auf ihre "Messwerte" gekommen sind, bleibt wie immer ein Geheimnis - so rein optisch sieht das aus wie die bewährte "AMS * 1.3" Formel.

 

Egal. Die AB schliesst mit dem Fazit:

 

"Das beste Allround­Paket bietet hingegen der Mitsubishi i-MiEV! Er reicht für die tägliche Fahrt zur Arbeit und für den Familienausflug an den (nicht so weiten) Baggersee. Obendrein ist der Japaner auch gerade noch bezahlbar." (er kostet die Kleinigkeit von 34.390 Euro).

 

AB

 

JB

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Ich investier erst in sowas, wenn es wirklich umweltfreundlich ist. Zudem weiß man noch gar nicht, was sowas im Unterhalt kosten soll bzw wie man da Steuer etc berechnen soll. Und wer weiß wie teuer Akkus werden in der Werkstatt etc. Nee, noch lange lange nix für mich.

 

 

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Die Idee ist gut, an jedem Rad ein kleiner E-Motor, Rückgewinnung der Bremsenergie und Solarzellen auf dem Dach. Das Problem ist die Batterie, die noch immer viel viel zu schwer ist und viel zu umweltschädlich herzustellen und zu recyceln; Jeder Luxusgedanke (viel Platz, Komfort, Prestige, Beschleunigung) und auch die Batterie bringt Gewicht, Gewicht kostet Kraft, viel Kraft bringt nochmals Gewicht.

Die Zukunft gehört wohl eher der Brennstoffzelle mit einer Karosserie aus geblasenem Kunststoff und Sicherheits-Schäumen, Regelelektroniken und das alles drastisch leichter und stromlinienförmiger, schlanker und schmaler.

Meines Erachtens muß umgedacht werden:

Auffahrschutz durch Sensoren, die zu dichtes Auffahren und Frontalunfälle unmöglich machen - so braucht man keine besonderen "Knautschzonen", Transponder mit Reglern, die automatisch Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten.

Alles ist machbar, wäre da nicht dieses fatale Angeben wollen...

(Also generell weg vom Riesendampfer)

Die Bezahlbarkeit muß sich entweder am Durchschnittseinkommen orientieren oder nur noch im speziellen Mietkauf stattfinden.

(34.000 Euro halte ich für den Durchschnittseinkommensbezieher für unbezahlbar, ebenso oder erst recht für den Alu-Bezieher und für den Ruheständler, wenn dieser zuvor nicht als Direktor tätig war: Kredit kommt inzwischen für viele nicht mehr in Frage)

Durch Steuerfreiheit kann ein Anschub dieser Grundidee gemacht werden, durch drastische Verteuerung von Luft-Benzin-Parkplatzverbrauchern, die auch noch durch ihr Gewicht die Verkehrswege stark strapazieren, kann vieles finanziert werden!

Die nächste Frage kommt auf:

Massenmobilität ja oder nein?

 

 

Wir Smartisten sind ein guter Anfang, wenn die Idee nicht mit "Tunings" und anderem Unfug zerdeppert wird.

(Wir haben "nur" einen smart, KEINEN SUV als "Erstwagen" nötig..)

 

 

 

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von PW am 27.10.2010 um 06:59 Uhr ]


In der Ruhe liegt die Kraft.

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Ja, ebenfalls "moin"- alles klar?

Wir sind ein wenig in der "Versenkung" verschwunden, weil hier viel zu tun ist...


In der Ruhe liegt die Kraft.

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Tja, also ich bin dafür, alle Menschen in Plastikfolie zu verschweissen und in einen künstlichen Winterschlaf zu versetzen. Auf die Weise wird der Energieverbrauch minimiert, die Zahl der Verkehrsunfälle sinkt ins Bodenlose, das Bevölkerungswachstum wird auf ein für den Planeten erträgliches Maß reduziert (natürlich muss man sie dazu voneinander getrennt einschweissen, versteht sich), Nikotinsucht, Alkoholismus, Kriminalität, Werbefernsehen, in der Nase bohren, heimlich masturbieren, Zahnhalskaries, psychotische Paranoia, Stuttgart 21, Terrorismus, Rasurbrand, Globale Erwärmung, DSDS usw. - alles kein Problem mehr.

 

JB

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ja jannine, dann fangen wir mal bei dir an dich in folie einzuschweissen, hätte da eine im keller. dann lesen wir nix mehr wegen dem scheiss smart getriebe, lach.

 

 


SM

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    • Hallo zusammen,   ich bin seit kurzer Zeit eigentlich ein sehr glücklicher Besitzer eines 452er. Wäre da nicht folgendes Problem.   Der Smartie springt sehr schlecht bis garnicht an. Ich beschreibe einmal kurz den Ablauf. Zündung an: -Man hört Benzinpumpe und Co. summen und arbeiten -Startvorgang: Licht Tachobeleuchtung usw. bleiben hell. Der Anlasser fängt an zu arbeiten, hört sich aber so an, als würde die Batterie Tod sein.   Wenn ich glück habe, springt er mit Mühe und Not an.   Folgendes wurde bereits versucht: -Batterie vollständig geladen bzw. auch eine neu Batterie probiert -Massepunkte vorne (Batterie auf Karosse) wurde freigeschliffen und gereinigt -Massepunkte hinten (Auspuffschwert/Getriebe auf Karosse) wuede freigeschliffen und gereinigt und das Massekabel wurde erneuert.   Das Problem ist das gleiche. Wenn ich das hintere Massekabel ablasse, fängt der Anlasser garnicht erst an, sodass dies ja das "zuständige" Kabel ist.   Ist der Anlasser zu tauschen oder gibt es hier noch eine typische Smartkrankheit, welche ich vorher untersuchen sollte?   Zur Smartgeschichte: Der Wagen wurde im tiefsten Bayern gekauft und auf eigener Achse an den Niederrhein gefahren. Läuft super und ohne Probleme.   Ich habe mal ein Launch Diagnosegerät angeschlossen. Bei laufenden Motor hat er eine Spannung von 14,4V was mich darauf schließen lässt, dass die Lichtmaschine arbeitet.   Was mir hier allerdings aufgefallen ist: Während des "orgeln" bzw. des Startvorgangs geht die Spannung auf unter 11V .   Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, sodass ich bald wieder ohne Bauchschmerzen das schöne Wetter genießen kann.   Grüße Torsten   
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