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papaschlumpf

Quer-parker

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hey liebe smarties,

 

da nicht nur ich(451) sondern mein dad(450) auch nen smart fährt fragt der mich ständig ob man mit dem smart auch quer in eine parklück am parksteifen parken darf...ich persönlcih komm so oder so mit dem smart in jede lücke daher kommt mir sowas nicht in den sinn aber wie eltern so sind... :-D

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In manchen Städten wird das Querparken geduldet, aber so richtig erlaubt ist es meines Wissens nach nirgends.

 

Solange das Auto nicht in die Straße ragt und auch der Bürgersteig nicht zugeparkt wird, spricht eigentlich nichts gegen das Querparken.

 

Ich parke schon seit 10 Jahren sehr oft quer und erhielt nur am Anfang ein oder zwei Strafzettel, aber seit etwa 8 Jahren keinen mehr.


Vielen Dank für das Lesen meines Beitrages. Seien Sie einfach meiner Meinung!

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Vorsicht in Wien-wird mit einem "Knöllchen" geahndet , wenn man bei Längsparker quer parkt

mlg.

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Ich habe heute in Duisburg bei dem Ordnungsamt angerufen und hier ist das Querparken ausdrücklich erlaubt - nicht nur geduldet. Das gilt aber nur auf ausgewiesenen Parkflächen, die auch so markiert sind. Auf der Straße darf man nicht quer parken, wenn dort nur durch Schilder und nicht durch eine Linie die Parkfläche gekennzeichnet ist.

 

 

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Ich glaube das hängt einfach von der Parkfläche ab. Solage Du nicht mit dem Wagen über den Streifen reichst...

 

 

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So ist es! Sonst heißt es: Parken außerhalb gekennzeichneter Flächen.

 

Rolf

 

 


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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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