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sewa

kein gutes ergebniss

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Laut Bericht: "In Europa hat das Modell bei dem nach anderen Regeln durchgeführten EuroNCAP-Crashtest vier von fünf Sternen für den Insassenschutz erhalten."

 

Was geht mich die USA an, wir leben doch in Europa. Oder nicht ? ;-)

 

Ich war immer der Meinung die europäisches Crashtests/Normen sind die besten.

 

smartbuck

 

 

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Am 07.04.2008 um 14:28 Uhr hat sewa geschrieben:


was nun?


 

Keinen Crash bauen! ;-)


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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Fahrertüre zuschweißen. Fertig.

 

 


sig_amg2.gif" border="0" align="rightMarkus [me»mysmart.org]

 

2003-2006: smart city-coupé&passion (2000) - mehr... | 2006-2008: smart forfour BRABUS xclusive (2006) - mehr... | 2010-2012: smart fortwo coupé passion 52kw (Modelljahr 2011) - mehr... | 2012-2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2012) | 2015: Skoda Superb Combi TDI DSG (2014)

 

Aktuell: seit 2008: Mercedes-Benz SLK 350 (2004) - mehr... | seit 2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2015)

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Keinen Crash bauen ist imho auch das beste...habe ich beim 42 auch bisher immer so gemacht... :-D

 

 


3 Liter Hubraum oder 3 Liter Verbrauch

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Ich war immer der Meinung die europäisches Crashtests/Normen sind die besten.

 

Wieso?

 

Wir hatten das Thema hier schon mal. So wie ich das sehe, sind alle Tests immer nur Kompromisse, die mehr oder weniger gut die Realität abbilden - da jeder reale Crash anders ist, wohl eher "weniger". Immerhin fliessen in die US Tests auch das Gewicht und die Überschlag-Wahrscheinlichkeit ein. So oder so ist ein Smart sicherlich nicht das Auto der Wahl, wenn man einen Crash hat. Wenn man sich in der zehntel Sekunde vor dem Aufprall alles noch mal überlegen dürfte und seine Kaufentscheidung rückgängig machen könnte, würden wir alle schnell einen Kredit aufnehmen und unsere 42s gegen S-Klassen tauschen ;-)

 

JB

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Hallo, ich habe es gerade anders herum gemacht und meine S-Klasse W 220 gegen den Xclusuve getauscht, der nächste Woche geliefert werden soll.

 

Ulli

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    • Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch...   Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben....   Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen).    Was mir noch einfällt:   Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung).    mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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