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djfoxi

Smart reagierte auf Schlüssel (Fernbedienung) nicht

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Wunderte mich heute morgen, war wie immer eh schon spät dran, das Smartie überhaupt nicht auf die Fernbedienung reagierte, hollte den 2.Schlüssel klappte auch nicht, da sah ich das in ca 50m Entfernung gerade ein Baukran mit einer solche kabellosen Fernbedienung in Betrieb genommen wird. Ich bat die netten Herrn um eine kurze Pause und sie schalteten das Gerät aus. ->Smart lies sich aufsperren.

 

Ich finde das ja toll das alle auf den selben Frequenzen sich herumtreiben.. diese PMR-Funkgeräte senden ja auch auf dieser Frequenz...für was ist dann eigentlich diese Regulierungsbehörde da???

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spritmonitor.de CDI

Tacho.jpg

 

 

 

 


spritmonitor.de CDI

smartexternal.gif

450 CDI

Baujahr 2001

 

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Noch problematischer wird's, wenn durch eine Baukran-Fernbedienung dein Smart hin und her schwenkt! :-D

 

Aber stimmt schon, der Funkschlüssel wird manchmal zum Problem. Glücklicherweise kommst du aber notfalls über die Heckklappe immer noch in den Smart und kannst mit langem Arm die Tür von innen öffnen.

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Summertime.jpg

 


db_image.php?image_id=2142&user_id=25&width=640?no_cache=1273178505

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Oder Smartschlüssel den Baukran steuert: auf ab...

 

 


spritmonitor.de CDI

smartexternal.gif

450 CDI

Baujahr 2001

 

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das 433MHz Band ist ein freis Band da kann jeder tun und lassen was er will.

Für Baukräne gelten andere Sicherheitsvorschriften als für Smarties

 

 


Gruß aus Frankfurt am Main

smart1k.JPG

Carstenwww.carsten-ffm.dewww.smartronik.com

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Die Funkempfänger , die da so im KFZ Bereich verbaut werden, sind keine Präzisionsempfänger.

Die Kanaltrennung, d.h. die Fähigkeit nur die Frequenz auszuwerten, die der Schlüssel sendet, geht Ihnen völlig ab :-D

Der Empfänger ist vielmehr darauf spezialisiert eine Impulsfolge zu erkennen, unabhängig von deren Feldstärke.

Und genau darin liegt das Problem: Ist ein anderer Sender feldstärkemäßig kräftiger, kann der KFZ- Empfänger die Impulsfolge des Handsenders nicht erkennen, obwohl der "Fremdsender" auf einer anderen Frequenz sendet.

Da hilft es, den Handsender möglichst nahe an die Empfangsantenne zu bringen.

Das Phänomen kennt jeder: mal ist die Reichweite des Handsenders erstaunlich groß, dann wieder extrem klein, so dass man meinen könnte die Senderbatterien sind bald leer.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ingenieur am 04.08.2005 um 13:51 Uhr ]

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Hallo

 

Ingenieur hat völlig recht!

 

 

Bei meinem Fiat funkt die Wegfahrsperre auf dieser Frequenz, fragt nicht nach Sonnenschein. ;-)

 

 

Das Problem ist nicht die BAPT.

In deren Vorschriften steht genau drin was geht und nicht!

 

Das Problem liegt bei den smart-Entwicklern! Die haben die Probleme genau gekannt und nicht gehandelt, sprich einen besseren Empfänger einzubauen.

 

Mein Alptraum ist, daß irgendwann nachts bei Regen das Cabrio-Dach von Geisterhand auffährt. ;-)

 

 

LG Jörg


smart cdi cabrio, BJ 2001 225.000km

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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