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mfgalexg

auspuff ausbauen werkzeug

Empfohlene Beiträge

hallo zusammen
da bei meinem auspuff die schelle defekt ist möchte ich ihn ausbauen und das ding wieder festschweißen

weiß jemand was man frü werkzeug braucht um das ding loszubekommen

was ich nämlich vermeiden möchte ist ein halb auseinander gebautes auto im hof stehen zu haben weil ich ein schlüssel nicht zur hand habe

gruß

alex.

[ Diese Nachricht wurde editiert von mfgalexg am 04.10.2002 um 08:52 Uhr ]

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10er oder 12er Aussentorx für die zwei Schrauben mit denen das Halteband am Getriebegehäuse angeschraubt ist (weiß nicht mehr genau), und ne normale 13er sechskantnuss für die Konusflanschmuttern mit denen der Auspuff am Turbo angeflanscht ist.

Besorge Dir unbedingt auch die zwei Stehbolzen und die Konusflanschmuttern NEU! Das sind selbstsichernde Kupfermuttern, die beim Abdrehen gerne die Gewinde beschädigen. Die Teilenummer für die Stehbolzen: c0007105v000000000, davon 2 Stück, kosten je 10 cent zzgl. MwSt., dann noch die Muttern, Teilenummer: c0005805v000000000, kosten jeweils 90 cent zzgl. MwSt. (Preise Stand Juli)
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\'blackmonster\'

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hi
danke für die antwort muß denn die lambdasonde nicht auch raus??
wenn ja welchen schlüssel braucht man da


gruß

alex.

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Kommt drauf an was für ein Modell du hast. Meiner hat nur eine Lambdasonde direkt am Turbo, nicht am Auspuff. Die neueren haben noch eine Sonde im Puff drin, das brauchst du einen Gabelschlüssel, ziemlich gross, irgendwas zwischen 22 - 27, ich weiß es leider nicht genau. Am besten vorher gut mit Caramba oder so einsprühen. Oder das Kabel von der Lambda an der Steckverbindung ausstecken und die Sonde drin lassen, noch einfacher :)
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wenn du dir die muttern für den auspuff neu besorgst sollte es reichen... wenn du den stift erneuerst:

anziehdremoment stift war glaub ich 8nm (schmiermittel hilft hier, anstonsten zu ungenau)...

anziehdrehmoment schraube... 17nm wenn ich mich recht erinnere...


 

Ciao, Gustav [ meine Userpage · A 170 CDI ]

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Die Anzugsmomente würde ich vergessen :-D ... die Konuspfuschmuttern auch!

Habe seit über einem Jahr zwei VA-Muttern (8mm) auf jedem Bolzen, sichert sich auch so. Der Vorteil ist, dass man die beiden Muttern auf jeden Fall sehr gut wieder runterschrauben kann, ohne dass was neugekauft werden muss.

Nachteil der Kupferdinger ist im übrigen auch, dass die sich gerne lösen und verabschieden, das passiert nicht, wenn man die Bolzen mit den gekonterten Muttern in den Turbolader reinschraubt mit ca. 68,9 Nm, kann auch etwas mehr sein... aber nicht zuviel, sonst sprengt's das Gussgehäuse :lol:
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Gruss, Udo & justy.jpg
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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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