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Bikerchris

Revision am 451 Turbo

Empfohlene Beiträge

Bin gerade an meinem 451 Turbo dran.

Geplant ist eine neue Kopfdichtung, Ventilspiel einstellen,Rumpfgruppe Turbolader, Ansaugkrümmer Dichtungen und Thermostat.

Hierzu hab ich die Antriebseinheit abgesenkt.

Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich im gleichen Zug die Steuerkette erneuern soll, da schon 196tkm gelaufen. Welcher Hersteller ist empfehlenswert?Habe Vaico im Visier, jedoch keine Erfahrungswerte.

Muss die Ölwanne demontiert werden um den Deckel vom Steuergehäuse zu demontieren?

 

Vielen Dank 

 

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vor 33 Minuten schrieb Bikerchris:

Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich im gleichen Zug die Steuerkette erneuern soll, da schon 196tkm gelaufen.


Die Frage würde ich mir gar nicht stellen. Wenn ich schon so ne umfangreiche OP plane, dann würde ich die Steuerkette gleich mitmachen. Von der Laufleistung würde es schon passen.


Was wird immer behauptet?

Stil kann man nicht kaufen?

Doch! -> Smart 42

 

451er „Dark Star“ & Night Orange

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Die OP ist schon in Gange. Auto hängt mit abgelassener Antriebseinheit auf der Bühne. Fehlt nur noch die Steuerkette, Vorlaufleitung Turbolader Wasser und paar Dichtungen 

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    • Moin, sehr geehrter OliB. , sehr geehrte Forengemeinde !   Es geht hier ja wohl um die ATW (AnTriebsWellen) mit den Gleichlaufgelenken/GLG (nach Rzeppa), die eine gleichmäßige Kraftübertragung bei einem Beugewinkel von 40 Grad und mehr (im kompletten 360 Grad Radius unter allen Betriebsbedingungen) ermöglichen. Der Längenausgleich erfolgt "bei den Rzeppa" über die Konstruktion der Kugelführung und über das dann (meist erkennbar) deutlich längere Gehäuse (im Vergleich zu "Löbro"). Gebräuchlich beim Vordderradantrieb/mit Lenkungswinkeln oder eben hier beim Smart hinten..... Das ähnlich funktionierende Löbro GLG hat einen max. Beugewinkel von ungefähr 20 Grad und baut kürzer/flacher, kann bei ähnlichen Abmessungen aber deutlich höhere Kräfte übertragen. Wird meist beim Heckantrieb leistungsstärkerer Aggregate verwendet. GLG nach Rzeppa hatte ich (noch) nicht auseinander/überholt. Wohl aber mehrfach erfolgreich solche nach Löbro (nach vielen 100 000 km Laufleistungen...).    Ich setze mal vorraus, daß die "neuen" Querlenker der X-Stebe (natürlich) mit den "alten" Querlenkern (insbesondere deren Längen) als identisch positiv überprüft wurden (vor deren Einbau). Ferner gehe ich davon aus, daß die GLG getriebeseitig mit dem "Sprengring" hörbar/fühlbar bei der Montage eingerastet sind und die Wedis am Getriebeausgang überprüft in etwa an der üblichen Stelle der drallfrei geschliffenen Fläche der ATW laufen..... Ferner, daß die radseitigen GLG der ATW korrekt sitzen und mit dem richtigen Anzug fest sitzen (21er Vielzahn bzw. 12-Kant-Schraube im Zentrum der Nabe).   Auf die Bemerkungen / Frage: und: Hier werden 2 Smart 450er cdi (BJ: 2005 und 2006) seit Jahrzehnten selbst beschraubt. Die ATW/GLG lassen sich (vermutlich aufgrund des "üppigen" Beugewinkelbereiches) auch im aufgebockten Zustand spannungsfrei und gleichmäßig geräuschlos (fast mit nur 1 Finger) am Rad drehen, vor und zurück (Getriebe natürlich in "N"-Stellung, Bremse lose). Eben so, wie es sein sollte... Es befinden sich auch noch einige lose ATW im Fundus hier.....auch diese lassen sich im ausgebauten Zustand beidseitig von Hand überprüft im Beugewinkel (von ca. 40 Grad) geschmeidig drehen...    und:   Meine Vermutung: Fehler beim Zusammenbau (wenn die ATW bis zum Ausbau unauffällig funktioniert haben sollten (und mir sich dann eigentlich nicht wirklich erschließt, warum sie überholt/zerlegt wurden.....).   Es könnte doch sein, daß die Einbaupositionen der einzelnen Komponenten nicht mehr GENAU DIE sind, die sie vor dem Zerlegen hatten ? Oder wurde da sicher darauf geachtet ? (Also, daß rechts nach rechts, links nach links kam, die Kugeln in ihren jeweiligen Laufbahnen in genau derselben wieder montiert wurden, evtl. vorhandene Kugelkäfige richtig rum und an ggf. bestimmter (nicht zufälliger) Position und Richtung montiert wurden) ?   Meine Erfahrung von den "alten gebrauchten" Löbro: Da kam es doch darauf an. Nach vielen KM sind die Teile aufeinander eingelaufen (wenn sie nicht ohnehin verschlissen sind). Die funktionieren neu gefettet an ihrer "alten" Stellen dann oft wieder erstaunlich lange...(Auch Tauschen von rechts auf links / Wechsel der Laufrichtung) bringt oft Verdruß/Übelstände).   Wurde penibel gereinigt und überprüft (ist eine "schmierige" Angelegenheit ohne "VergnügungsSteuerPflicht") ? Wurde ein geeignetes Fett/Schmiermittel verwendet (z.B. mit Molybdändisulfid) in ausreichender Menge ?   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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