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Hallo Zusammen, 

 

mein erster Beitrag hier im Forum und dann gleich der zigste Beitrag über das immer wieder diskutierte Thema. Sorry schonmal dafür. 

Aber es ist echt eine ziemliche Katastrophe wenn man sich tagelang mit dem Thema beschäftigt und immer wieder so merkwürdige Meinungen liest. 

Ich möchte unbedingt ein Smart cdi haben. Passt auf jeden Fall zu meinem Fahrprofil. 

Ich möchte gar nicht das Thema 450/451 aufmachen........... das wird eh nie endgültig bzw. zu meiner Zufriedenheit gelöst werden. 

Deshalb benötige ich eure Meinungen zu ff links: 


Smart ForTwo für 1.800 €

Smart ForTwo für 2.149 €

Smart ForTwo für 3.450 €

3500,- Euro sind meine Schmerzgrenze. Irg wie haben alle etwas für sich. Vllt. könntet ihr mir eure Meinungen geben. 
 

Kurz noch zum ersten Angebot: die Motorrivison und die ganzen Teile wurden privat gemacht. Darüber gibt es keine Rechnungen. 
Beim zweiten Angebot fehlt mir die HU/AU. Keine Ahnung was damit sein kann. Km-Leistung ist natürlich ziemlich gut. Den schaue ich mir auch demnächst mal an. 
 

Vielen Dank für eure professionellen Meinungen. 

Gruß 

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Moin, sehr geehrter wikinger70, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum von mir !

 

Auf die Bemerkung:

vor 24 Minuten schrieb wikinger70:

Ich möchte unbedingt ein Smart cdi haben. Passt auf jeden Fall zu meinem Fahrprofil. 

 

Wie sieht es denn mit den Möglichkeiten aus, selbst Hand anzulegen, wenn es um Wartungen und Reparaturen geht ? Alte Wagen rechnen sich m.M.n. nur für Selbermacher.

 

Ich gebe mal zu bedenken: Das jüngste der gezeigten Kandidaten ist immerhin schon 19 Jahre alt. Abgesehen von dem (fast unzerstörbaren) Motor M660 gehen doch mit den Jahren Dinge defekt, die "man" normalerweise gar nicht drauf hat.

Viele Werkstätten gehen bei Smart nicht bei und die Marken-Glas-Paläste haben Stundensätze deutlich 3-stellig.

Viele Teile gibt es mittlerweile auch bei MB nicht mehr neu....

 

Wenn man nicht selbst schrauben kann oder mag: Es gibt auch im Klein-Wagen-Bereich betriebswirtschaftlich deutlich günstigere Alternativen (auf die Kosten per KM bezogen).

 

(Und: Die "Kleinen" Smarts sind bezüglich der Umweltanforderungen der Obrigkeit "nicht stubenrein". Ich rechne in der Zukunft mit weiteren Einschränkungen, insbesondere in Ballungsgebieten.....Wie sieht es denn mit "diesen" Erfordernissen aus ?).

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig

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Ich biete gerade mein 450 Coupé an, sehr gepflegt, volll ausgestattet und gut erhalten. Schwerer Rostbefall aktuell kein Thema. Klimaanlage funktioniert. Vielleicht ist der was für Dich. Einfach auf den Beitrag hier drunter klicken.

 

 


Gruß, M.

 

smart Cabrio cdi in grün von 2001-2005; smart Cabrio cdi, Baujahr 2006 in schwarz-silber seit Januar 2018 (>210tkm); smart Cabrio cdi, Baujahr 2004 in silber-schwarz seit September 2019, Rufname "Bruno" (>230tkm, R.I.P); smart 450 coupé in RubyRed, Baujahr 2005 (>200tkm)

 

Signaturbild.thumb.jpg.870cac26a4d5b5087b931dd3435a4b25.jpg

 

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vor 36 Minuten schrieb hedwig:

Moin, sehr geehrter wikinger70, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum von mir !

 

Auf die Bemerkung:

 

Wie sieht es denn mit den Möglichkeiten aus, selbst Hand anzulegen, wenn es um Wartungen und Reparaturen geht ? Alte Wagen rechnen sich m.M.n. nur für Selbermacher.

 

Ich gebe mal zu bedenken: Das jüngste der gezeigten Kandidaten ist immerhin schon 19 Jahre alt. Abgesehen von dem (fast unzerstörbaren) Motor M660 gehen doch mit den Jahren Dinge defekt, die "man" normalerweise gar nicht drauf hat.

Viele Werkstätten gehen bei Smart nicht bei und die Marken-Glas-Paläste haben Stundensätze deutlich 3-stellig.

Viele Teile gibt es mittlerweile auch bei MB nicht mehr neu....

 

Wenn man nicht selbst schrauben kann oder mag: Es gibt auch im Klein-Wagen-Bereich betriebswirtschaftlich deutlich günstigere Alternativen (auf die Kosten per KM bezogen).

 

(Und: Die "Kleinen" Smarts sind bezüglich der Umweltanforderungen der Obrigkeit "nicht stubenrein". Ich rechne in der Zukunft mit weiteren Einschränkungen, insbesondere in Ballungsgebieten.....Wie sieht es denn mit "diesen" Erfordernissen aus ?).

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig

Hallo Hedwig, 

 

Schrauber ist an der Hand. 
Ich denke, dass ist bei jedem alten Auto so, dass mal was kaputt gehen kann. Das ist mir bewusst. 

Was sind denn die Unterschiede zu einem anderen alten Auto wenn was kaputt gehen sollte? Denke die Ersatzteilpreise halten sich in Grenzen. Alles was fahrwerkstechnisch erneuert werden muss, muss auch bei jeden anderen Auto gemacht werden. Motoren sollten doch sehr haltbar sein. 
 

Leider hast du jetzt nichts zu den einzelnen Angeboten gesagt. 

Gruß

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Moin, sehr geehrter wikinger70, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Auf die Bemerkung:

vor 5 Minuten schrieb wikinger70:

dass ist bei jedem alten Auto so, dass mal was kaputt gehen

Smart-Technik ist oft eher "speziell" (im Vergleich zu "jedem alten Auto"). Deswegen lehnen viele Werkstätten auch ab (was ich durchaus verstehen kann...). Es muß oft sehr viel demontiert werden, um an gewisse Teile zu kommen...Das alles mit Sachverstand: (beispielhaft nenne ich hier nur mal die Reparatur an einem defekten elektrischen Seitenfensterheber am Smart 450: Da muß das "alte" Plastik-Panel der Tür vor der Repa hoffentlich zerstörungsfrei demontiert werden...und wie gesagt der Kunststoff ist mindestens 19 Jahre alt, splittert gern, weil die Weichmacher verdunstet sind, die Teile gibt es nicht mehr neu....)...Software-Kenntnisse sind von Vorteil, ebenfalls das Vorhandensein von Diagnosen, bestenfalls die "Star" (habe ich auch nicht).

 

Und:

vor 7 Minuten schrieb wikinger70:

Leider hast du jetzt nichts zu den einzelnen Angeboten gesagt. 

Sind halt die "üblichen" Verkaufsangebote (wie Sand am Meer, "bla-bla"). Polierter Lack im Tageslicht von oben, schön und gut... Um die "Güte" eines alten Wagens wirklich prüfen zu können, muß der Wagen (bestenfalls) auf die Hebebühne und nach allen Regeln durch unvoreingenommene, aber auf diesen Fahrzeugtyp erfahrene Prüfer genauestens untersucht werden. Auch unter/hinter den Plastik-Verkleidungen und ggf. in Hohlräumen (evtl. mit Endoskop u.ä.m.).

Ferner sind die Historie und die bisherigen Verwendungen zu beachten. Sind die Erhaltungszustände und die Abnutzungsspuren überhaupt plausibel ? Was liegt an schriftlichen Dokumenten vor ? (z.B. Ordner mit allen Rechnungen und alten TÜV-Berichten/KM-Ständen, u.v.a.m.) Wartungshistorie ? Rechnungen über Dienstleistungen ? Rechnungen über Teile ? (Mündliche Angaben sind m.E. nichts wert.....).

 

Eine ausführliche Probefahrt mit Erprobung aller Funktionen (Höchstgeschwindigkeit, ABS/ESP u.v.a.m.) versteht sich von selbst.

Probefahrt zur "außer-planmäßigen" technischen Prüfung (TÜV) auf eigene Rechnung in Betracht ziehen. Aber ACHTUNG: Die prüfen bestenfalls die Verkehrssicherheit, nicht die Betriebssicherheit. Das sind völlig unterschiedliche Dinge ! 

Im Zweifel ist eine "frische TÜV-Plakette" nichts weiter wert. Sie sagt nur aus, wann der Wagen zur nächsten Prüfung vorgeführt werden sollte, nichts weiter zur "Güte".

 

Manchmal bieten Automobil-Clubs Gebrauchtwagen-Prüfungen vor dem Kauf an. Habe ich aber keine Erfahrungen mit...

 

Daher halte ich mich mit vergleichenden Bewertungen aus der Ferne zurück. Bitte um Verständnis.

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig 

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Komplette Motorrevision bei einem CDI bei 116000 Km erscheint mir sehr verdächtig. Da ist mit Sicherheit etwas böses vorgefallen. Ich würde immer lieber einen Motor im Originalzustand nehmen als einen an dem alles mögliche gemacht wurde. Wäre für mich ein striktes Ausschlußkriterium. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 3 Minuten schrieb hedwig:

Moin, sehr geehrter wikinger70, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Auf die Bemerkung:

Smart-Technik ist oft eher "speziell" (im Vergleich zu "jedem alten Auto"). Deswegen lehnen viele Werkstätten auch ab (was ich durchaus verstehen kann...). Es muß oft sehr viel demontiert werden, um an gewisse Teile zu kommen...Das alles mit Sachverstand: (beispielhaft nenne ich hier nur mal die Reparatur an einem defekten elektrischen Seitenfensterheber am Smart 450: Da muß das "alte" Plastik-Panel der Tür vor der Repa hoffentlich zerstörungsfrei demontiert werden...und wie gesagt der Kunststoff ist mindestens 19 Jahre alt, splittert gern, weil die Weichmacher verdunstet sind, die Teile gibt es nicht mehr neu....)...Software-Kenntnisse sind von Vorteil, ebenfalls das Vorhandensein von Diagnosen, bestenfalls die "Star" (habe ich auch nicht).

 

Und:

Sind halt die "üblichen" Verkaufsangebote (wie Sand am Meer, "bla-bla"). Polierter Lack im Tageslicht von oben, schön und gut... Um die "Güte" eines alten Wagens wirklich prüfen zu können, muß der Wagen (bestenfalls) auf die Hebebühne und nach allen Regeln durch unvoreingenommene, aber auf diesen Fahrzeugtyp erfahrene Prüfer genauestens untersucht werden. Auch unter/hinter den Plastik-Verkleidungen und ggf. in Hohlräumen (evtl. mit Endoskop u.ä.m.).

Ferner sind die Historie und die bisherigen Verwendungen zu beachten. Sind die Erhaltungszustände und die Abnutzungsspuren überhaupt plausibel ? Was liegt an schriftlichen Dokumenten vor ? (z.B. Ordner mit allen Rechnungen und alten TÜV-Berichten/KM-Ständen, u.v.a.m.) Wartungshistorie ? Rechnungen über Dienstleistungen ? Rechnungen über Teile ? (Mündliche Angaben sind m.E. nichts wert.....).

 

Eine ausführliche Probefahrt mit Erprobung aller Funktionen (Höchstgeschwindigkeit, ABS/ESP u.v.a.m.) versteht sich von selbst.

Probefahrt zur "außer-planmäßigen" technischen Prüfung (TÜV) auf eigene Rechnung in Betracht ziehen. Aber ACHTUNG: Die prüfen bestenfalls die Verkehrssicherheit, nicht die Betriebssicherheit. Das sind völlig unterschiedliche Dinge ! 

Im Zweifel ist eine "frische TÜV-Plakette" nichts weiter wert. Sie sagt nur aus, wann der Wagen zur nächsten Prüfung vorgeführt werden sollte, nichts weiter zur "Güte".

 

Manchmal bieten Automobil-Clubs Gebrauchtwagen-Prüfungen vor dem Kauf an. Habe ich aber keine Erfahrungen mit...

 

Daher halte ich mich mit vergleichenden Bewertungen aus der Ferne zurück. Bitte um Verständnis.

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig 

Hallo Hedwig, 

 

alles klar! Besten Dank für deine ausführlichen Aussagen. 

Gruß

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    • Man sollte ab einen gewissen Punkt sauber arbeiten, so sauber als ob der Spieß zur Stubenkontrolle mit einem weißen Handschuh anrückt. Die Vorbereitung frießt eigendlich die meiste Zeit, alten Kleber entfernen, dann die kleinen Abstandhalter setzten ( bei meinem waren solche darum wieder gemacht), kleine Gummiklötzchen 5x5x10mm.   Wenn es nicht anders geht die Gummiüberlappung von der Frontscheibe zurückziehen (bei mir Panzertape .... vieeelll Panzertape).    Scheibe vorher auflegen und positionieren: Seitliche abstände 5mm ( ±1,5mm), Abstand hinten 10mm (± 2mm). Mit Malerkrep fixieren (je mittig vorn, hinten. li. und re.) das dann durchschneiden. Wozu das nacher nützlich ist, nun wenn der Kleber aufgetragen ist und man die Scheibe auflegt weiß man schon fast die 100% Postition.   Klebeflächen vor auftragen des Primers entfetten !   Nach dem man mittels Primer die Klebeflächen behandelt hat, den Kleber auf dem Metall aufbringen. Um euch ärger zu ersparen, tragt den Kleber links und rechts so weit wie möglich nach innen auf, sonst dürft Ihr die Ablaufrinne zwischen Glas und Dachholm nacher sauber machen... glaubt mir das wollt Ihr nicht machen ..... Bild: rot = Klebefläche grün = Abstandhalter
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