smarttom2024 Geschrieben am vor 6 Stunden (bearbeitet) Hallo, letzte Woche Montag habe ich an meinem 451 die vorderen Bremsen selber erneuert, also neue Scheiben und Klötze. Mir ist aufgefallen, dass die Bremssattel und auch die Träger ziemlichen Rost angesetzt haben. Es leckt nichts, aber da Blättert an manchen stellen doch schon etwas vom Metall ab. Müssen die Dinger mal neu, bevor etwas leckt? Soll ich die Werkstatt darauf mal ansprechen? Der Tausch selber machen wäre mir zu riskant, da das Bremsystem entlüftet werden muss. bearbeitet vor 6 Stunden von smarttom2024 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Thinkabell Geschrieben am vor 5 Stunden Nee, brauchst die nur entrosten .Sowas macht man bei jedem Wechsel bevor man Neuteile einbaut. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
dieselbub Geschrieben am vor 5 Stunden Sieht unschön aus und kann irgendwann auch zu klemmenden Fäusten/Belägen führenm, aber dafür reuicht wie schon geschrieben entrosten durch abbürsten (Vorsicht mit den Gummidichtungen). Daß der Sattel durch Rost undicht wird, ist in dieser Hälfte des Jahrhunderts nicht zu erwarten (und vermutlich auch in der nächsten nicht). Und selbst wenn es so wäre, dann wäre das eine minimale, schleichende Leckage an einem Rad und somit einem Bremskreis, das würdest Du beim Fahren kaum bemerken und es würde rechtzeitig über den Pegelsensor im Bremsflüssigkeit-Ausgleichbehälter bewarnt werden. Kurzum - Nix kaputtreparieren, was grad bestens funktioniert. Alles wird gut! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
hedwig Geschrieben am vor 5 Stunden Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: vor einer Stunde schrieb smarttom2024: Müssen die Dinger mal neu und die Bemerkung:: vor 16 Minuten schrieb dieselbub: Daß der Sattel durch Rost undicht wird, ist in dieser Hälfte des Jahrhunderts nicht zu erwarten (und vermutlich auch in der nächsten nicht). Ich schließe mich den Vorrednern an: In absehbarer Zeit KEIN HANDLUNGSBEDARF (aus technischer Sicht). (Und falls doch mal: Für die Gummi-Teile gibt es seeehr preiswerte Kompett-Dichtungssätze zum "Überholen" der Sättel, aber dann: Für den Wechsel des inneren Rechteck-Gummi-Ringes müssten die Kolben "mal kurz" raus, dann nach Zusammenbau entlüften, alle anderen Gummi-Teile an den Sätteln gehen ohne Öffnen der Hydraulik zu Wechseln/Erneuern). (Die ältesten hier aktuell im öffentlichen Straßenverkehr dauerhaft im Einsatz befindlichen (Scheiben-) Bremssättel sind "unbehandelt" aus den BJ: 1978 bzw. 1986 (keine Smarts) und bisweilen auch an die 400 000 KM Laufleistung...... Und ja: Die technische Kontrollen (TÜV, Dekra, GTÜ, u.a.m.) hatten in all den Jahren daran (an den Sätteln und deren Haltern) nix zu meckern. Die aktuelle VERKEHRSSICHERHEIT ist geprüft und schriftlich bescheinigt gegeben.) Allerdings: "Poser" und "Pimper" könnten sich am optischen Erscheinungsbild (Korrosion und Schmutz bzw. "Abrieb") stören..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Funman Geschrieben am vor 1 Stunde Wenn die Sättel so aussehen dann ist das Innenleben auch schon Jahrzehnte alt. Ich zerlege die dann gelegentlich und überhole sie. Sieht dann so aus: 705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen