Aloe Geschrieben am 7. November 2025 (bearbeitet) In Kürze: Aufpassen auf die Holme eures 451 Cabrios. Wenn kleine Rostflecken zu sehen sind ist es unter dem Gummi schon schlimm. Mein Dachholm hat eine kleine Stelle Rost. Der wollte ich mich widmen, aber unter dem Gummi war viel Gebrösel und ein gar nicht mal so kleines Loch. Richtig gut bekomme ich das nicht hin und mein Lackierer war der Meinung, dass er ein neues Teil kaufen würde. Ich habe das Teil dann selbst abgeschliffen, grundiert, von innen mit Owatrol ausgespritzt und mit Dosen neu lackiert. Wurde o.k. aber ich denke nicht, dass es lange halten wird. Ich überlege, das Loch noch mit Tesa Ultrapower Underwater zuzukleben, damit es das Wasser zumidest schwerer hat in das Bauteil einzudringen. Aber der Holm ist auf mittlere Sicht verloren. Ich habe mir dann 2 Ersatzholme gekauft um Ersatz zu haben. Augenscheinlich waren sie Rostfrei, wenn man den Gummi allerdings entfernt, waren auch dort schon Roststellen zu sehen. Diese sind aber noch im behandelbaren Zustand. Ich habe das Korrosionsschutzdepot und timemax angeschrieben wie sie die Holme behandeln würden. Generell ist mein Tip: Schaut euch die Holme an, bevor Rost sichtbar wird. Dann ist das Problem schon (zu) groß. (Noch "guter" Ersatzholm😞 bearbeitet 7. November 2025 von Aloe 1. 451 - in Mexiko (zu schlechte Strassen, musste einem Honda weichen) 2. 451 und S2000 - Dream team 3. 451 Cabrio (Hobby) und BMW i3, jetzt iX3 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
CDIler Geschrieben am 7. November 2025 Zum Glück sehen meine Holme noch gut aus, aber das ist wirklich ein großer Schwachpunkt des 451 Cabrios uns gebrauchte Holme in gutem Zustand sind kaum zu finden Echte Autos haben den Motor hinten... ...nur Kutschen werden gezogen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Valleyforge Geschrieben am vor 20 Stunden Moin, ich bin neu hier und habe ein Problem, das ich selbst nach stundenlanger Recherche im Internet nicht lösen kann. Bei meinem Smart 451 Brabus Xclusive, EZ 2015, d.h. einer der letzten, ist der linke Dachholm bzw. Spriegel verrostet. Ich weiß, ist nichts neues, auch nicht für mich. Den rechten habe ich mir vor 2 Jahren schon neu gekauft. Ich habe jetzt endgültig die Nase voll und will mir einen neuen linken kaufen, der inzwischen 924,81€ kostet, und dann pulverbeschichten. Dasselbe natürlich dann mit der rechten Seite, da ist mein 2 Jahre alter noch in Ordnung, denn irgendwann kommt der Rost sowieso wieder. Ich habe es schon mit 2 gebrauchten versucht, aber es scheint keinen ohne Rost zu geben. Spätestens wenn die Dichtung entfernt ist, sieht man immer Rost bei den gebrauchten, egal, wie sehr rostfrei betont wird. Ich gebe also auf und kaufe einen neuen, es gibt noch welche, besonders wenn die Farbe egal ist. Vielleicht lasse ich ihn auch verzinnen, aber ich will die nächsten 10 Jahre meine Ruhe haben. Folgendes konnte mir noch niemand beantworten: Wie trenne ich die Plastikschiene und den ganzen Rest von dem Blech?! Es geht nicht um die Gummidichtung, diese ist recht einfach zu entfernen. Zum Verzinnen oder Pulverbeschichten muß ich irgendwie an das reine Blech kommen, ohne daß irgendein Plastikteil daran verbaut ist. Es sieht fast aus, als ob die Plastikschiene verschweißt oder verklebt ist. Kann mir irgendjemand einen Rat geben? Zwei andere typische Baustellen, Auspuff und Steuergeräte des Tagfahrlichtes, habe ich selbst gelöst, aber ich suche verzweifelt eine dauerhafte Lösüng mit dem Rostproblem bei den Dachholmen. Eine gescheite Antwort auf diese Problemstellung habe ich noch nirgends gefunden. Ich tue mich schwer, einen neuen Dachholm für bald 1000€ zu kaufen, ohne zu wissen, wie man dieses Teil komplett zerlegen kann, und ob dies überhaupt ohne Risiko möglich ist. Alle paar Jahre neue kaufen, geht auch nicht, weil es bald überhaupt keine mehr neu geben wird. Und die gebrauchten werden noch mehr Rost haben, als sie jetzt schon haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Funman Geschrieben am vor 18 Stunden (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Valleyforge: pulverbeschichten. Mit Pulverbeschichtung habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht. Unterrostet und blättert ab. . Auch bei Aluminium, z.B. Aluräder, kriecht die Korrosion drunter. Naßlackierung ist bezüglich Rostschutz immer besser. Ich würde einen gebrauchten Holm kaufen, der zwar rostig ist, aber noch nicht durchgerostet, und den sandstrahlen und dann naßlackieren. Wenn die einen Hohlraum innen haben, ich kenne die jetzt nicht so, würde ich den hohlraumkonservieren. bearbeitet vor 18 Stunden von Funman 705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Valleyforge Geschrieben am vor 18 Stunden Danke Funman. Aber wie entfernt man den ganzen Plastikkram, ohne das Blech zu beschädigen? Das Blech muß zu isolieren sein! Das muß doch schon jemand gemacht haben. Oder hat jeder nur die Außenseite lackiert bei der Rostbeseitigung? Kann ja wohl nicht sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
MBNalbach Geschrieben am vor 17 Stunden (bearbeitet) Auf dem Bild sieht man Kleber raus quillen, der sollte mit einiger Hitze weich zu bekommen sein. Eventuell kommt man mit einem schneide Draht drunter. Das Blech beim Lösen nicht zu verbiegen dürfte schwierig werden. Ich habe mit Pulvern gute Erfahrungen gemacht... Kommt vermutlich auch darauf an wie gut gearbeitet wurde. bearbeitet vor 17 Stunden von MBNalbach fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend... fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Valleyforge Geschrieben am vor 14 Stunden Vielen Dank auch MBNalbach. Wie dem auch sei, wo sind hier die Lackierer und Karosseriebauer, die das schon mal gemacht haben? Das ist doch ein Problem, das schon sehr viele hatten, haben und ganz besonders haben werden. Ich hätte meinen Smart gerne auch noch in vielen Jahren in einem perfekten Zustand. Was haben diejenigen hier genau gemacht, wenn sie schreiben, sie hätten den Holm lackiert oder sandgestrahlt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
MBNalbach Geschrieben am vor 7 Stunden Nachtrag. Die 450 Holme sind da nicht besser, die rosten an der Spitze hinten ganz munter unter der Dichtung. Mal gespannt was raus kommt. Meine Frage nach zerlegen lief ins nichts. fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend... fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
CDIler Geschrieben am vor 6 Stunden (bearbeitet) Ob Pulvern oder Lackieren ist egal, wenn das zu behandelnde Bauteil nicht 100% von Rost befreit ist. Ich würde auch lackieren vorziehen und mit Epoxid Grundierung vorbehandeln. Eventuel wäre es sinnig auf Dauer, das Blech durch GFK zu ersetzen. bearbeitet vor 6 Stunden von CDIler Echte Autos haben den Motor hinten... ...nur Kutschen werden gezogen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
380Volt Geschrieben am vor 5 Stunden (bearbeitet) vor 12 Stunden schrieb MBNalbach: Auf dem Bild sieht man Kleber raus quillen, der sollte mit einiger Hitze weich zu bekommen sein. Eventuell kommt man mit einem schneide Draht drunter. Das Blech beim Lösen nicht zu verbiegen dürfte schwierig werden. Kommt auf den Kleber an. Wenn da Sikaflex verarbeitet wurde, dann gute Nacht. Das Zeug hält ewig und lässt sich auch durch Wärme nicht oder schlecht lösen. Schneidedraht ? Wenn das Blech eh neu lackiert werden soll, egal wie, Heißluftföhn. Ev. gibt das Sika ja über 100 Grad auf. (Natürlich vorsichtig von der Blechseite erwärmen !) Siehe @Funman Ganzen Holm später lacken lassen. In der Ecke rumpropeln bringt nix. PS: Wegen Pulvern - nur bei nagelneuem Material. Ich würde die Spitze selber sauber entrosten, verzinnen, danach zum Lacker. Wegen Verzinnen, hört sich kompliziert an, ist es aber in dem Fall nicht. Nur wenn man Dicke auftragen muss. Dann muss man schon formen können... In diesem Fall sauber entrosten, Verzinnungspaste drauf, Brenner drauf und fertig. Den Rest macht der Lacker. bearbeitet vor 4 Stunden von 380Volt 2010-2016 Smart 451 Dose 71PS Kassengestell mit MDC 81PS Software 😎 2016-2020 Smart 451 ED Brabus Exclusiv Cabrio😊 2024- ...... EQ 453 Prime Exclusiv Cabrio volle Hütte. 😍 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Rollerfahrer Geschrieben am vor 3 Stunden Ich behaupte mal, Zinn ist völlig ungeeignet als Korrosionsschutz. Erst recht in diesem Fall, denn dort , wo schon Rost war , wird eine Verzinnung überhaupt nicht klappen. Wenn überhaupt , dann Spritzverzinken. Aber auch das wäre wohl völlig überzogen. Entrostung im Säurebad oder durch Sandstrahlung und anschließender konventioneller Lackaufbau und Hohlraumversiegelung mit anschließender Pflege dürften für die Restlebensdauer des Autos wohl reichen- oder meint jemand , daß das die einzige Stelle ist , welche am Smart rostet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
380Volt Geschrieben am vor 3 Stunden vor 38 Minuten schrieb Rollerfahrer: Ich behaupte mal, Zinn ist völlig ungeeignet als Korrosionsschutz. Erst recht in diesem Fall, denn dort , wo schon Rost war , wird eine Verzinnung überhaupt nicht klappen. Ich habe es deutlich geschrieben. Natürlich kann man auf Rost nicht verzinnen. Was ist an "sauber entrosten" nicht zu verstehen ? Wenn man den Rost 100% nur weg bekommt durch "verschwinden" des gesamten Materials, dann muss man sich was anderes aus denken. Nochmals: Verzinnen geht auf Karosserieblech. Nicht auf Rost... 2010-2016 Smart 451 Dose 71PS Kassengestell mit MDC 81PS Software 😎 2016-2020 Smart 451 ED Brabus Exclusiv Cabrio😊 2024- ...... EQ 453 Prime Exclusiv Cabrio volle Hütte. 😍 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen