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El_gladiator46

Smart brabus Cabrio 451 Leistungsverlust

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Hallo allesamt,

 

Mein Geliebter Smart hat seit kurzem Probleme.. 

Motor läuft einwandfrei jedoch wenn ich am beschleunigen bin und 140km/h erreiche verliert er genau bei dieser Geschwindigkeit an Leistung.. wenn ich vom Gas runtergehe und dann wieder auf gas drücke zieht er garnicht mehr  egal bei welcher Geschwindigkeit.  Bis ich mein ausschalte . Wenn ich das Auto wieder starte geht es wieder ganz normal bis 140km/h. V-max normalerweise bis ca. 160km/h .  Woran könnte es liegen?

 

Vielen dank im Voraus 😊

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vor 6 Minuten schrieb Thomas Adler:

Tippe auf Ladedruck zu hoch! Schläuche am Wastegate auf Undichtigkeit überprüfen! 

Vielen dank für den Tipp. Werde es mal ausprobieren lassen

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Andere Software drauf?

Sprich „Chiptuning“?


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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ähnliches habe ich auch, sehe Sogar die Ladedruck Überschwinger bis zu 0,9Bar kurzzeitig (anzeige verbaut). Habe Tuning drauf, hat aber auch Serie ab und an mal bei Vollgas den Druck rausgenommen. runter vom gas und wieder langsam beschleunigen, gibt den  ladedruck wieder frei. Wastegate + Tacktventil getauscht. Schläuche sahen nicht schlecht aus. weiß jetzt auch nicht mehr weiter


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2010 // Smart ForTwo Brabus Xclusive 102 //

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Das Erste ist ziemlich sicher zu hoher Ladedruck=Notlauf.

Beim Zweiten hm.Haste mal ne Diagnose angestöpselt?

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vor 1 Stunde schrieb Outliner:

Das Erste ist ziemlich sicher zu hoher Ladedruck=Notlauf.

Beim Zweiten hm.Haste mal ne Diagnose angestöpselt?

Star Diagnose sagt: leider keine Fehler. weder mit oder ohne Tuning.  - Schon probiert.

Jetzt kann es fast nur das Watergate direkt am Turbo sein, das nicht ordnungsgemäß öffnen/schließen will und somit zu viel ladedruck produziert. Ich messe die werte digital via OBD. - kann gerne auch ein Paar LOG file Screenshots Posten, da sieht man ganz gut was der ladedruck / Drehzahl / Ladedruck-Regelung macht. 

Weiß auch langsam nicht weiter außer alle Schläuche zu Tauschen / kontrollieren.


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2010 // Smart ForTwo Brabus Xclusive 102 //

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Hm, kannst ja mal Bilder einstellen.

Aber bei zuviel Ladedruck passiert normal immer! das was den TE plagt: Notlauf bis zur nächsten Zündung.

Wenn dein Tuningfile den erhöhten Ladedruck zulässt und auch schon die Seriensoftware Probleme hatte würde ich eher was in Sachen Spritzufuhr/Lambdaregelung vermuten.

Der Ladedruck wird ja nicht mit dem Gaspedal erzeugt, der ist ja nur das Ergebnis der Verbrennungsgase die mehr oder weniger den Füllungsgrad verstärken über den Turbo.

Ganz weit gesponnen könnte es auch die Klopfregelung sein welche die Zündung warum auch immer später stellt und sich irgendwann durch das vom Gas gehen wieder einkriegt.

Den MAP-Sensor kann man mal noch tauschen, vielleicht ist der ja dumm.

Aber ne exakte Diagnose habe ich nicht.😐

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Ladedruckregelventil, Schläuche die zum Ventil oder Wastegate führen oder ein Klemmendes Wastegate.

 

Gruß Chris

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Das Wastegate klemmt wenn es klemmt meist offen, warum auch immer.

Also zu niedriger Ladedruck. Bedeutet permanente Schleichfahrt, aber keinen Notlauf.

Eigentlich müsste es bis zum Eintreten des Notlaufes deutlich flotter als gewohnt zur Sache gehen.

Fährt man normal ohne Ziegel auf dem Pedal tritt der Effekt Tatsache erst so ab 100 Km/h auf.

Drückt man die Taste aber ab Start ins Bodenblech kommt der Notlauf viel früher.

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Moin Zusammen,

 

@gladiator: gibt es schon neue Erkenntnisse?

 

Bei mir ist es gestern aufgetreten. Keine Gasannahme mehr, keine Leistung. An- aus, keine Änderung. Beim dritten Versuch ist auch noch die Motorleuchte angegangen. Ich gehe gleich zu meinem Schrauber auslesen lassen.


Gruß Marco

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Hat also nichts mit dem Thema hier zu tun. Auch die Symptome sind anders. Neuer Thread bitte.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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    • Die Seite mit den kleinen Zähnchen IST die Seite mit der Überwurfmutter... das ist die karosserieseitige. Welches Problem hast Du montagemäßig dort, das Du am Sattel nicht hast? Das Problem mit dem passenden Drehmoment-Werkzeug an der abgehenden Leitung vorbei hast Du an beiden Enden -?   Wobei sattelseitig hart auf hart geht, hier muß kein Leitungsbördel zwischen den Schrauben in Form gequetscht werden wie an der Karosserieseite. Daher gilt die "Achtelumdrehung"-Regel nur sehr bedingt bzw besser gar nicht. Der weiche Bördel nimmt viel mehr Weg auf als der harte Anschlag des Schlauchfittings im Sattel.   Bestenfalls ist der Bördel nur undicht, dann ziehst nach dem ersten Dichtheitstest halt vorsichtig nach. Bei Überanzug hast den Bördel schnell verquetscht und damit den Durchgang verengt oder ganz verschlossen, und Du darfst die Leitung neu machen.   Trotzdem - das mit dem Drehmoment mußt nicht überstrapazieren. Einfach Gefühl walten lassen, machen 99% der Werkstätten weltweit so, uns meistens gehts gut. Beim Anziehen halt dran denken, es sind keine Radmuttern 😉    Falls doch was undicht ist: Es fällt dann nicht die Bremse schlagartig aus. Der Staudruck ist auch bei einer deutlichen Leckage immer stark genug um sicher bremsen zu können, und Du hast zwei getrennte Bremskreise, die praktisch nie gleichzeitig ausfallen.   Irgendwann ist halt sie Suppe alle, das zeigt Dir aber rechtzeitig die Pegelwarnung im Kombi an (auf die man dann auch hören sollte!). Also nach dem Gebastel natürlich Dichtheitstest unter Druck machen und nach 100km nochmal draufhauen, fertig.   Bremsenprüfstand sehe ich keinen Sinn drin. Der zeigt nur, daß alle Bremsen arbeiten, das werden sie auch tun, wenn an allen vier Rädern schon Pfützen runterlaufen.  
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