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Belcanto

Erster Start nach Motorüberholung, Festziehen der Riemenscheibe

Empfohlene Beiträge

Habe beim Getriebe alle Schalter gelassen wie sie waren. Der Schaltaktuator wurde auch nicht verändert und das Getriebe stand beim Ausbau auf N. Ich kümmere mich heute erst einmal um die Bremse und sehe mir dann die Verkabelung an.

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Bremse ist jetzt entlüftet. Bremse getreten gestartet alles normal. Keine Fehleranzeige. Bremse getreten Gang versucht einzulegen. Aktuator klackt mehrmals und versucht einzukuppeln. Nein kein Loch in dem Ausdrucklager und die Kupplung ist auch noch die gleiche wie vorher die wunderbar funktioniert hat. Motor wieder aus neu gestartet. Alles steht wieder auf Normal, also im Leerlauf aber ich bekomme keinen Gang rein. Keine Fehlermeldung im Display. Leider habe ich auch nichts zum auslesen oder anlernen der Kupplung.

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Funktioniert es denn bei stehendem Motor, den ersten Gang oder den Rückwärtsgang korrekt einzulegen?

bearbeitet von Ahnungslos

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Habe jetzt auch mal versucht in Automatik, Manuell und Rückwärtsgang. Verhält sich aber bei Allen gleich nach mehrmaligem Klacken kommen die drei Striche im Display.

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Bei stehendem Motor kann ich weder den ersten noch den Rückwärtsgang einlegen

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Korrektur. Bei stehendem Motor und Zündung an kann ich alles durchschalten!

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Also dann funktioniert N, Automatik ,Rückwärtsgang und 1 Gang.

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vor 14 Minuten schrieb Outliner:

Dann trennt die Kupplung nicht. 

 

So schaut's aus! 

Deswegen auch die Frage! 😉

bearbeitet von Ahnungslos

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Und das kann eigentlich! nur an der Kupplung selber, dem Aktuator und seiner Ansteuerung oder am Ausrückhebel (das Ding mit der Pfanne) liegen.

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Bedeutet was soll ich als Erstes machen? Wie würdet ihr in logischer Reihenfolge vorgehen? Der Kleine lässt sich in N ganz normal bewegen.

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Als erstes mit der Stardiagnose auslesen.

Dann Pulsen, Ein und ausgekuppelte Position anlernen und dann den Schleifpunkt anlernen.

bearbeitet von Smartdoktor450

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 Zur Info ich habe noch eine gebrauchte Ersatzkupplung und Aktuator da.

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Die Stardiagnose habe ich leider nicht. Müsste also dann den Kleinen zum SC bringen oder hier in der Gegend wäre Jemand aus dem Forum der mir helfen könnte.

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vor 1 Minute schrieb Belcanto:

Die Stardiagnose habe ich leider nicht. Müsste also dann den Kleinen zum SC bringen oder hier in der Gegend wäre Jemand aus dem Forum der mir helfen könnte.

Ja such Dir jemand aus dem Forum der ne SD hat, sonst suchst Du ewig

bearbeitet von Smartdoktor450

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vor 2 Minuten schrieb Belcanto:

Komme aus 42719 Solingen

Da gibt es einen Fred hier im Forum wer in welchem Postleitzahlenbereich einen SD hat

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Ich denke ich starte mal eine gesonderte Hilfeanfrage.

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Na wirf dich doch mal unter die Kugel ob der Aktuator überhaupt richtig arbeitet, wenn ein Helfer schaltet.

Wenn die Gänge eingelegt werden, muss der Stössel auch rauskommen und oft hört man ein Knarksen.

Wenn er das tut, guckst du ob in der Pfanne ein Loch ist und der Stössel womöglich ins Leere geht.

Der Stössel muss stramm sitzen in Ruhestellung, da kann man zwischen dem Gummimuff und dem Getriebe mal dran wackeln. Man darf ihn zwar drehen können, aber nicht seitlich verschieben können.

Fass da mal an, dann weisst du was ich meine. Wenn das Ding schlackert, wird nix mit schalten.

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So isses. Erst mal nach der Pfanne gucken. Wenn ein mechanischer Defekt vorliegt, nützt ein Anlernen nichts. Evtl. ist auch das Kabel zum Aktuator beschädigt. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Ich Grüße euch allen,

Ich brauch für Smart fourtwo 2003 die ABE 

mit der KBA Nummer 17043. 

Kann jemand mir helfen ?

Mit freundlichen Grüßen 

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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