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miss.smart

Bremsen im Eimer, Fahrweise oder doch das Auto?

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Hallo zusammen, ich fahre meinen Smart nun schon eine  längere Zeit (seid 2016 habe ich hin gebraucht übernommen mit knapp 40.000km).

Seit ich ihn fahre, muss ich allerdings des öfteren mal die Bremsen checken lassen. Wir sind mittlerweile bei einem km Stand von 110.000km.

Die Bremsen packen giftig zu, die ersten Scheiben und Beläge sind schon 2,3x fällig gewesen.

War dies bei euch auch so oder eher gesagt ist?

Oder liegt das vielleicht eher an meiner Fahrweise..?😟


Smart EQ fortwo in moonwhite, elektrischer Synchronmotor, 60 kW/82 PS mit mittlerweile knapp 110.00km auf dem Buckel

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Schreibe am besten in die Signatur, um welchen Smart es sich handelt. Das es ein EQ ist, habe ich schon herausgefunden.


 Smart 451 CDI Cabrio Passion, Bj. 2011, 40 kW

 

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Ich dachte, bei einem EQ bremst man überwiegend durch Rekuperation? 🤔

Da dürften doch die Bremsen gar nicht so stark beansprucht werden, oder?

 

Das kann doch bestimmt unser Oberstromer unter Hochspannung, sprich 380 Volt beantworten.

bearbeitet von Ahnungslos

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Wenn es ein EQ ist, dann bremst du einfach zu wenig . Ja, richtig gelesen. 


Die Idee mit einer hohen Reku geht als Schuss nämlich finanziell deutlich nach hinten los.

 

25 Euro am Strom gespart und 150 Euro in den Tausch vergammelter Bremsscheiben investiert ... 

 

Ich habe gerade genau das Problem an meinem neuen ZOE. Ich muss mehr Bremsen sonst rotten mir die Scheiben an der HA weg !

Bei meinem EX-Smart bin ich deshalb schon grundsätzlich immer im Segelmode gefahren, damit die Scheiben an der VA "frei" bleiben. 

Segelmode  kann der ZOE nicht ☹️😠

 


Wenn es kein EQ ist, dann klemmen entweder die Beläge in den Slots, deine Scheiben setzen, warum auch immer, zu viel Rost an, oder .... 

Bei 110.000km dürfte an sich erst der zweite Satz Scheiben drauf sein.  Bei ~60Tkm ein Wechsel und auf dem solltest du eigentlich noch unterwegs sein. 

 

 

 

bearbeitet von 380Volt

 

 

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vor 28 Minuten schrieb 380Volt:

Bei meinem EX-Smart bin ich deshalb schon grundsätzlich immer im Segelmode gefahren, damit die Scheiben an der VA "frei" bleiben. 

 

Na, wenn Du auf der Ostsee damit rum segelst ist es ja kein Wunder, wenn die Scheiben durch das Salzwasser angefressen werden! 😂

bearbeitet von Ahnungslos

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vor 30 Minuten schrieb 380Volt:

Bei 110.000km dürfte an sich erst der zweite Satz Scheiben drauf sein. 

 

Also bei meinem 450er Cabrio aus 2004 sind bei 100 tkm noch die ersten Scheiben drauf. 😉

Und das ohne Korrosionserscheinungen. 🙂

bearbeitet von Ahnungslos

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vor 22 Minuten schrieb Ahnungslos:

 

Also bei meinem 450er Cabrio aus 2004 sind bei 100 tkm noch die ersten Scheiben drauf. 😉

Und das ohne Korrosionserscheinungen. 🙂

Hab am 450iger aus 2004 die Scheiben bei ca. 35 Tausend mit getauscht. Ein originaler Bremsbelag

hatte sich von der Platte gelöst. Jetzt hat der kleine 41 Tausend drauf und wird die ATE wohl mit in

den Smarthimmel nehmen.

 

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vor 39 Minuten schrieb 380Volt:

Bei ~60Tkm ein Wechsel

 

 Moin,

 

meine Bremsen habe ich bei ca. 60tkm gewechselt - hauptsächlich um auf die EBC Scheiben und Beläge umzurüsten, weniger weil sie am Ende waren. Die EBC haben sehr wenig Bremsstaub entwickelt, weshalb ich mich dazu hab verführen lassen, den von @380Volt angesprochenen Fehler zu machen und die Slots der Beläge nicht regelmäßig zu reinigen. Unbemerkt hat sich über die Jahre genügend Dreck gebildet, dass die Beläge geklemmt haben und die Bremsscheiben sich nicht mehr freibremsen ließen. Letztendlich musste ich die Bremsen vor der Verschleißgrenze tauschen. Jetzt werden die Beläge im Zuge des Radwechsels zweimal im Jahr ausgebaut und ihre Führungen gereinigt - seit dem gibt es keine Probleme mehr.

 

Gruß

Marc


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vor 10 Minuten schrieb Thinkabell:

Ein originaler Bremsbelag hatte sich von der Platte gelöst. 

 

Bei mir hatten sich damals sogar drei von vier Originalbeläge von der Trägerplatte gelöst! 😳

Ich dachte, ich seh nicht richtig, als ich die vor mir liegen hatte!

Die Beläge klimperten sozusagen frei tragend in der Schächten durch die Gegend!

Aber das war damals ein bekanntes Problem mit den Serienbelägen!

Gibt es hier im Forum auch ein paar Freds drüber!

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Was für Beläge zur Hölle  fahrt Ihr ?   

 

Und wie lange ? 8 Jahre ?  Bis der Gammel von hinten den Belag vom Träger drückt ? 

 

Ich hatte noch nie so einen Fall.  

bearbeitet von 380Volt

 

 

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Ich war auch erstaunt da kein Bremsproblem bestand, wollte nur reinigen und dabei den abgelösten

Belag in Händen gehabt.

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@380 Volt, Grins in unserem waren die Beläge 14 Jahre , der kleine steht doch fast nur in der Garage.

2004 mit 41 Tausend Kilometer.

Ich weiß, ist unwirtschaftlich, aber passt so für  My Lady.

 

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vor 47 Minuten schrieb 380Volt:

Was für Beläge zur Hölle  fahrt Ihr ?   

Und wie lange ? 8 Jahre ?

 

Also meine waren zum damaligen Zeitpunkt 6 Jahre alt, noch lange kein Grund, solche Schäden zu produzieren!

Aber es gab eine Serie von Originalbelägen, die genau solche Probleme verursachen.

Erstausrüsterqualität eben! 🙄

 

By the way, meine jetzigen EBC Green Stuff sind 10 Jahre drin, muß ich mir deswegen Sorgen machen? 😉

bearbeitet von Ahnungslos

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Oh Lottchen, was hat mich das Zeit gekostet bis ich gefunden habe, wo ich meine Signatur einstellen konnte. 😂 So jetzt habt ihrs 🙂

 

Habe ich das richtig verstanden? Ich muss MEHR bremsen?

 

Danke für den Tipp mit dem reinigen, das sollte ich wohl in Zukunft auch öfter mal machen. Sollte ich beim nächsten Radwechsel unbedingt mal machen!

bearbeitet von miss.smart

Smart EQ fortwo in moonwhite, elektrischer Synchronmotor, 60 kW/82 PS mit mittlerweile knapp 110.00km auf dem Buckel

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vor 9 Minuten schrieb miss.smart:

Habe ich das richtig verstanden? Ich muss MEHR bremsen?

 

Das wird so ausgehen, wie so vieles hier!

Die oine saget so und die andere so!  😊

 

Da Strom ja nix kostet, eignest Du Dir am besten eine digitale Fahrweise an!

Soll heissen Vollgas und Vollbremsung!

Geht zwar zu Lasten der Reichweite, aber das ist ja sekundär. 😉

bearbeitet von Ahnungslos

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Da hast du wohl Recht. Vielen Dank für die Hilfe hier an alle!

Ab jetzt also runter von den Straßen wenn ich mit meinem Mini am Cruiser bin 😝


Smart EQ fortwo in moonwhite, elektrischer Synchronmotor, 60 kW/82 PS mit mittlerweile knapp 110.00km auf dem Buckel

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vor 9 Stunden schrieb miss.smart:

Ab jetzt also runter von den Straßen wenn ich mit meinem Mini am Cruiser bin 😝

:classic_laugh:


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    • Das ist auch der einzig richtige Weg, dieser Malaise beizukommen! Da hätte Smart von Anfang an eine vernünftige Lösung mit Nachrüstrelais für alle Smarts präsentieren müssen. Aber wenn man mehr damit beschäftigt ist, die Probleme abzuleugnen, das hat ja schon mit der kosmetischen Rückrufaktion für den Lichtschalter begonnen 🙄, dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn nix gescheites dabei raus kommt! ☹️ Der Lichtschalter ist ja ganz einfach unterdimensioniert, um die hohen Ströme der Beleuchtung verarbeiten zu können. Das ist eine Steinzeitlösung a la Fred Feuerstein, den kompletten und vollen Arbeitsstrom der Scheinwerfer über diesen Schalter laufen zu lassen!  D.h. auch ein neuer Schalter wird prinzipbedingt genau das gleiche Schicksal erleiden, der eine früher, der andere später.   Beim 450er Smart bist Ende 2002 mit ZEE gibt es ja serienmäßig keine Relais, sondern der komplette Scheinwerferstrom fließt direkt über den Lichtschalter, das sind mal kurz schlappe 10 Ampere über kleine Kontakte, die das im Laufe der Zeit nicht aushalten.   Beim 450er Smart ab 2003 mit SAM gibt es dann zwar Relais im SAM, aber da ist wiederum der Stecker, über den diese Leitungen mit hoher Strombelastung laufen, unterdimensioniert. Deshalb bauen sich einige zu den Relais im SAM zusätzlich noch externe Relais für Abblendlicht, Fernlicht und Kraftstoffpumpe ein! 🙂
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