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vor 3 Stunden schrieb hedwig:

Bremsleistungen

Genau. Bremsenprüfstand, nicht Reifenprüfstand. 

 

vor 3 Stunden schrieb hedwig:

Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???

Nein 

 

vor 3 Stunden schrieb hedwig:

Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft

Ja, aber auf den rauhen trockenen Walzen erreichen auch schlechte Reifen gute Reibwerte. Hier in dieser Diskussion geht es um Reibwerte, die über denen liegen, die auf den Walzen erreicht werden. 

 

 

bearbeitet von Funman

705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Die walzen haben doch extra so eine grobkörnige schleifpapierähnliche antirutschbeschichtung. Ich glaube da geht es eher darum die gröstmögliche antirutscheigenschaft hinzubekommen, nicht eine straßenähnliche.

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vor einer Stunde schrieb dieselbub:

 

... ADHÄSION ...

 

Na, eher ganz viel Kraftschluss + ein wenig Van-der-Waals - Kräfte.

 

Aber um beim Thema zu bleiben: wenn man sich die Bremsenprüftstandsrollen genau ansieht, dann sieht man sofort das diese (auch systembedingt) wenig mit Asphalt und noch weniger mit Betonplattenfahrbahnen zu tun haben.

Und wenn trotzdem Reifen ohne Ende rutschen, dann schaut der Graukittel maximal auf die DOT der Pellen.

 

 

Wenn einem erstmal klar geworden ist das der PKW + Insassen auf der Fläche von ca. vier Postkarten durch die Kurve fährt, dann kann man nicht genug GRIP haben, und der kostet i.d.R. eine Mark mehr.

 

T.

 

bearbeitet von tutur
typo

Bastelst Du noch oder fährst Du schon?

Das Leben ist zu kurz um langweilige Autos zu fahren!

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Moin, sehr geehrter tutur, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Auf die Bemerkung:

 

vor 13 Minuten schrieb tutur:

schaut der Graukittel maximal auf die DOT

 

Genau ! Und wenn der/die Reifen ansonsten die relevanten Kriterien erfüllen (keine Beschädigungen, keine Rissigkeiten, mehr als 1,60 mm Profiltiefe, erlaubte Größe montiert) gibt es nix zu meckern, die VERKEHRSSICHERHEIT der Reifen wird im Prüfprotokoll schriftlich bescheinigt/bestätigt.

 

Und bei DOT älter als 10 Jahre gibt es einen entsprechenden schriftlichen Hinweis, nicht einmal einen "geringen Mangel".

 

(OT: Die z.Zt. ältesten hier im Gebrauch befindlichen und von der GTÜ nach eingehender Prüfung (mit 2 Prüfberechtigten) als VERKEHRSSICHER begutachteten Reifen haben DOT von Ende 2008/Anfang 2009 und sind vom Hersteller Cheng Shin / Ostasien.....(hier besser bekannt als "Maxxis" oder so). Habe ich so um 2009/2010 geschenkt bekommen, weil der Schenker auf "breiter" umstellte und diese Reifen sonst entsorgt hätte.

Keine Bange: Ist kein Smart, VauWeh mit 37kw/50Ps, ca.1800 kg Gewicht, wird auch nur gelegentlich vorrausschauend und defensiv gefahren und kaum über 90 km/h).

 

Und wie oben bereits erwähnt: Hier wurde viele Jahrzehnte mit Budget-, geschenkten oder von Verwerter geholten Gebrauchtreifen UNFALLFREI gefahren, unterschiedliche Fahrzeuge. In der Summer wahrscheinlich deutlich über 1 Mio. KM.

 

Aber klar auch: Beruflich habe auch ich an etlichen Fahrsicherheitstrainings teilgenommen. Mit unterschiedlichsten Fahrzeugtypen und Bereifungen. Natürlich gibt es da Unterschiede. Man kann auch 2 x jährlich die neuesten Testsieger kaufen, sommers und winters...

Aber Nutzer am unteren Rand der erlaubten Bandbreite zu "kritisieren".....ich weiß nicht.....Es wird doch gegen nichts verstoßen...alles im erlaubten (grünen) Bereich.....

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig 

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vor 48 Minuten schrieb hedwig:

...

Und bei DOT älter als 10 Jahre gibt es einen entsprechenden schriftlichen Hinweis, nicht einmal einen "geringen Mangel".

...

 

 

Und genau diese Pauschalität wird oft völlig falsch verstanden: ein Qualitätsreifen, der bei kühlen Temperaturen und vor UV und IR Strahlung und chemischen Einflüssen geschützt im Lager oder Keller etc. lag kann mit 12 Jahre alter DOT immer noch besser sein als Billo-Pellen, die wenige Jahre auf der Straße bewegt wurden und vor allem viel Hitze und Sonneneinstrahlung erlebt haben.

 

Ein hoher Preis alleine garantiert für nichts, das ist klar, aber gute Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis und eine Einschätzung vom einem Fachhändler sollte man wenigstens in Betracht ziehen.

 

Wenn mein Fahrzeug und die Insassen sicher unterwegs sind, ist mir persönlich die Marke und die Marge eines Händler sehr egal.


Bastelst Du noch oder fährst Du schon?

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vor einer Stunde schrieb hedwig:

die VERKEHRSSICHERHEIT der Reifen wird im Prüfprotokoll schriftlich bescheinigt/bestätigt.

 

.....Es wird doch gegen nichts verstoßen...alles im erlaubten (grünen) Bereich.....

 

 

Genau hier liegt das Problem. Die Ansprüche an einen GESETZLICH verkehrssicheren Reifen sind so niedrig, daß eben auch Holzräder durchkommen würden, wenn sie nur schwarz sind und keine Risse haben. 

 

Der Unterschied zwischen einem so gerade noch verkehrssicheren und einem wirklichen Top Reifen auf feuchter Bahn ist eben der zwischen einem erschrockenen Kind am Zebrastreifen oder einer plattgematschten Fleischmasse am Kühler, 15m hinter dem Zebrastreifen.

 

Oder gerade noch über den überraschend feuchten Schattenfleck auf der sonnigen Autobahnausfahrt heile rumkommen oder mit der Familie den Abflug in den auffahrenden Gegenverkehr machen.

 

Argumente wie "ging doch früher auch immer gut" sind so viel wert wie das ewige "Helmut Schmidt war Kettenraucher und wurde auch hundert". Einzelerfahrungen sind keine Statistik, und diese Sprüche können prinzipbedingt nur von denen kommen, die nicht deswegen gestorben sind.

 

Und übrigens - in den 70ern gab es jährlich weit über 20.000 Verkehrstote allein in Westdeutschland, bei einem Zehntel der Verkehrsleistung und weit geringeren Durchschnittstempi auf Landstrasse und Autobahn. Hat sich grundlegend geändert vor allem mit Einführung der Gurtpflicht, aber selbst heute sagen noch immer etliche Schlaumeier "haben wir doch früher auch ohne überlebt" - so ein Schmarrn.

 

Entscheidet selbst.

bearbeitet von dieselbub

Alles wird gut!

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👌


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