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Fuckelheini

Smart 450 CDI BJ 2002 - Getriebeproblem

Empfohlene Beiträge

Was steht denn im Display der Ganganzeige beim Starten des Motors und dann, wenn man einen Gang einlegen will?

 

Funktioniert das Einlegen des Gangs bei stehendem Motor und eingeschalteter Zündung?

Diese Unterscheidung ist sehr wichtig!

 

Ist da noch die erste Kupplung verbaut oder wurde die irgendwann schon mal gewechselt?

 

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Wenn man bei stehendem Motor den Gang problemlos einlegen kann, bei laufendem aber nicht, dann trennt die Kupplung nicht richtig und das Getriebe kann deshalb nicht geschaltet werden.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

 

- Bolzen des Kupplungsaktuators hat zu viel Spiel, --> Kupplungsaktuator in den Langlöchern nachstellen

- Pfanne des Ausrückhebels durchgearbeitet, Loch drin --> Bolzen des Aktuators aufdicken, Beispiele hier im Forum

- Kupplung am Ende, bei der km Leistung plausibel --> Kupplung tauschen, Kupplung cdi ist anders als die des Benziners!

bearbeitet von Ahnungslos

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Vermutlich Kabelstrang zum Getriebe an der Lufthutze des Ladeluftkühlers durchgescheuert. Von unten gucken, absuchen, reparieren.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Das wäre eine weitere Möglichkeit.

Auf dem unten stehenden Bild wäre in dem roten Viereck die neuralgische Stelle zu sehen.

zz_Scheuerstelle_LLK1.jpg

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Ich hab alle Fragen gelesen und werde diese alle erst mal abarbeiten. 

Was ich schon sagen kann ist, wenn Motor läuft, zeigt Display N an und ich kann Gang 1 und 2 schalten...... Gang 3 zeigt er nicht mehr an. 

Das gleiche macht er, wenn Motor aus und Zündung an. 

 

Ob das die erste Kupplung ist, entzieht sich leider meiner Kenntnis

bearbeitet von Rasiererfuzi
Ergänzung

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Wenn das Schaltverhalten mit laufendem und stehendem Motor gleich ist, dann liegt das Problem nicht an der Kupplung.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 4 Minuten schrieb Funman:

Wenn das Schaltverhalten mit laufendem und stehendem Motor gleich ist, dann liegt das Problem nicht an der Kupplung.

Nach den Fragen von Ahnungslos, denke ich auch, dass es nicht an der Kupplung liegt.

Ich Arbeit mal die anderen  ab

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Guten Morgen,

als erstes, habe ich den Aktuator überprüft, weil mir das am wahrscheinlichsten erscheint.

Der runde Bolzen ( Schaltgabel) hat sehr viel Spiel und ich denke, das dass das Problem ist.

Die Langlöcher sind schon an der tiefsten Stelle eingestellt, so dass ich hier nichts mehr einstellen kann. 

Frage : Wenn ich den Aktuator ausbaue, kann ich dann den Bolzen herausziehen, oder ist der Fest verbaut von der Getriebeseite ?

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Der Bolzen (ist übrigens keine Schaltgabel, die steckt im Getriebe, aber danke für den Fachbegriff😂!) steckt im Aktuator mit einem Kugelkopf fest. Auf der Getriebeseite ist nur ein Hebel wo der Bolzen gegendrückt!

Eventuell hat sich der Bolzen schon in den Hebel welcher das Ausrücklager betätigt ein bzw durchgearbeitet.

Ich würde mal nach "aufdicken" suchen hier im Forum, wenn du den Aktuator abgebaut hast und ein Loch im Hebel siehst. Aber die Schrauben dabei nicht abreissen!

 

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vor einer Stunde schrieb Rasiererfuzi:

Der runde Bolzen ( Schaltgabel) hat sehr viel Spiel und ich denke, das dass das Problem ist.

Die Langlöcher sind schon an der tiefsten Stelle eingestellt, so dass ich hier nichts mehr einstellen kann. 

 

Von einer Schaltgabel sind wir hier weit entfernt! 😉

Der Bolzen hat mit der Schaltung überhaupt nix zu tun, sondern der betätigt einzig und allein die konventionelle Kupplung.

Die Schaltung des Getriebes sitzt ganz woanders! 🙂

 

Wenn der Bolzen viel Spiel hat, obwohl er mit den Langlöchern schon am Anschlag steht, dann besteht der Verdacht, daß er sich durch das Gegenstück in der Kupplungsglocke, dort drin ist der Ausrückhebel mit einer Metallpfanne dran, durchgearbeitet hat.

Das sieht dann wiederum so aus wie auf dem Bild in diesem Beitrag zu sehen.

Der Bolzen druckt dann anstatt den Ausrückhebel in die Ausrückstellung der Kupplung durch das Loch hindurch und betätigt die Kupplung gar nicht mehr oder nur teilweise. Dann kann natürlich kein ganz eingelegt werden.

 

Die andere Möglichkeit wäre, daß die Kupplung total am Ende oder etwas gebrochen ist, was bei dieser Kilometerleistung nicht ganz aus der Welt wäre! 

Meines Erachtens kommt der Fehler von der Kupplung, warum Du diese ausschliesst, ist mir nicht ganz klar! 🤔

 

Sollte sich da tatsächlich der Bolzen durch die Pfanne durchgearbeitet haben, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Ende des Bolzens aufzudicken und damit zu verhindern, daß er sich durch das Loch drückt.

Deshalb hat ja schon der Outliner geschrieben, Du sollst mal den Begriff "aufdicken" in die Suchfunktion eingeben, dann erhältst Du ein paar Beiträge mit Beispielen mit Bildern, wie man das machen könnte.

bearbeitet von Ahnungslos

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Du musst aber aufpassen beim Lösen der Schrauben des Kupplungsaktuators.

Wenn die fest sitzen, dann brechen sie ganz leicht ab, deshalb Vorsicht!

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vor einer Stunde schrieb Rasiererfuzi:

Frage : Wenn ich den Aktuator ausbaue, kann ich dann den Bolzen herausziehen, oder ist der Fest verbaut von der Getriebeseite ?

 

Wie schon der Outliner geschrieben hat ist der mit einem Kugelkopf im Aktuator gelagert, siehe diese Seite.

In der Kupplungsglocke ist der überhaupt nicht fixiert, sondern drückt lose einfach in die Metallpfanne des Ausrückhebels.

 

Wenn der da drin stecken bleiben würde, dann wäre der Verdacht der durchgearbeiteten Metallpfanne des Ausrückhebels bestätigt, der klemmt dann in dieser Metallpfanne drin.

bearbeitet von Ahnungslos

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vor 31 Minuten schrieb Outliner:

Der Bolzen (ist übrigens keine Schaltgabel, die steckt im Getriebe, aber danke für den Fachbegriff😂!) steckt im Aktuator mit einem Kugelkopf fest. Auf der Getriebeseite ist nur ein Hebel wo der Bolzen gegendrückt!

Eventuell hat sich der Bolzen schon in den Hebel welcher das Ausrücklager betätigt ein bzw durchgearbeitet.

Ich würde mal nach "aufdicken" suchen hier im Forum, wenn du den Aktuator abgebaut hast und ein Loch im Hebel siehst. Aber die Schrauben dabei nicht abreissen!

 

Das hört sich gut an ! Ich werde erstmal alles mit Wedevierzig ( darf man das hier schreiben?) einsprühen und einwirken lassen. Danke vielmals, an alle. Ich werde weiter berichten.

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Wenn sich die Befestigungsschrauben des Kupplungsaktuators tatsächlich nicht lösen lassen, sondern sogar abbrechen, dann steht meistens noch ein Stück über das Getriebegehäuse hinaus, die Schraube bricht selten direkt bündig am Getriebegehäuse ab.

Man sollte dann vermeiden, die Schraube auszubohren, da besteht zu der Gefahr das Gewinde zu beschädigen darüber hinaus die Gefahr, daß Du zu tief in das Getriebe rein bohrst und das Öl raus läuft. Alles schon passiert! 😉

 

Das probateste Mittel in solchen Fällen ist, ein Flachmaterial mit einem Loch oder einfach eine Mutter an diesen abgebrochenen Schraubenstumpf anzuschweissen und damit dann die Schraube raus zu drehen.

Manche Spezialisten hier im Forum machen das in ein paar Minuten! 

 

bearbeitet von Ahnungslos

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vor 56 Minuten schrieb Ahnungslos:

Du musst aber aufpassen beim Lösen der Schrauben des Kupplungsaktuators.

Wenn die fest sitzen, dann brechen sie ganz leicht ab, deshalb Vorsicht!

Ich hab jetzt schon viel gelesen und das lösen (Abreissen) der Schrauben ist ein viel beschriebenes Problem. Ich hab jetzt alles mit .........eingesetzt und werde dass auch noch mehrmals wiederholen und dann morgen mein Glück Probieren. 

Bezüglich des "Aufdicken" hab ich auch (dank Euch) einen sehr guten Beitrag gefunden und da ich Schweißen kann und eine Drehbank habe, sollte das kein Problem werden. Werde morgen berichten !

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Guten Morgen,

das einsetzten mit ......... hat sich scheinbar gelohnt. Die Schrauben ließen sich Problemlos lösen. Ich hab den " Bolzen" jetzt in der Hand und man kann deutlich sehen, wie sich das Ende ca. 2,2cm in die Pfanne eingearbeitet hat. 

Desweiteren ist, weder auf der Getriebeseite noch auf der Aktuator Seite ein Gramm Fett.

Frage: Im Forum spricht man darüber, beide Seiten mit Fett zu fluten, das heißt, ich kann mit der Fettspritze alles voll Fett drücken, Richtig ?

bearbeitet von Rasiererfuzi
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Das Bild des Bolzens ist doch uninteressant.

Die Frage ist doch, wie die Pfanne in der Kupplungsglocke, also das Gegenstück, aussieht.

 

Wobei die Oberfläche des Bolzens schon danach aussieht, als ob sie ein paar mal durch ein Loch in der Pfanne durchgerieben wurde! 😉

Dann kannste dort ja auch gleich ein Gewinde drauf schneiden. 😊

bearbeitet von Ahnungslos

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Kannst Du mir noch die Frage mit dem Fett beantworten und muß ich beim Einbau des Aktuator noch etwas beachten ?

bearbeitet von Rasiererfuzi
Ergänzung9

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Mach doch mal ein Bild von der Pfanne, ob die durch ist oder nicht!

Das hast Du nämlich bisher noch nicht geschrieben bzw. bestätigt!

Bisher war und ist das ja nur mein Verdacht.

 

Die Pfanne ist normalerweise geschlossen, da ist überhaupt kein Loch drin!

Das Loch entsteht nur durch Korrosion und die dauernde Betätigung.

bearbeitet von Ahnungslos

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Wenn Du in die Pfanne Fett machst, dann verteilt sich das ja zwangsläufig auch auf den Bolzen.

Im Normalfall befindet sich da gar kein Fett, wenn der Anwender das nicht aufbrigt.

Es sollte eben auch beständiges Fett oder Kupferpaste sein, dann rostet da auch nix mehr.

 

In den Aktautor selbst sollte aber Sprühfett rein, alternativ dazu den Motor abschrauben und Fett direkt auf die Spindel aufbringen.

 

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Normalerweise hätte eine Verdickung am Ende des Bolzens von vornherein ab Werk drauf gehört, schon allein um die Fläche zu vergrößern und damit den Verschleiss zu verringern.

Aber dann würde der Kupplungsaktuator ja noch länger halten, das geht ja gar nicht! 

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Gerade eben schrieb Ahnungslos:

Wenn Du in die Pfanne Fett machst, dann verteilt sich das ja zwangsläufig auch auf den Bolzen.

Im Normalfall befindet sich da gar kein Fett, wenn der Anwender das nicht aufbrigt.

Es sollte eben auch beständiges Fett oder Kupferpaste sein, dann rostet da auch nix mehr.

 

In den Aktautor selbst sollte aber Sprühfett rein, alternativ dazu den Motor abschrauben und Fett direkt auf die Spindel aufbringen.

 

Kupferpaste hab ich und Sprühfett auch.

Ich hab mit der Inspektionskamera rein geschaut und da ist definitiv ein Loch.

Ich kann den Bolzen ja durchstecken.

 

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