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emil

450 Schwenklager durchgerostet

Empfohlene Beiträge

Freut mich, daß es geklappt hat.

 

Auch wenn ich von der Verwendung einer Propan-Lötlampe oder ähnlichem abgeraten habe.

 

Grüße, Hajo


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Ja, Propanbrenner ist zu langsam, weil so wird das Innenteil, was eigentlich kalt sein soll mit erwärmt.

Aber: Durch das Erhitzen krabbelt der Rostlöser in die letzte Ritze. Ich nutze gern eine Kombination aus Eisspray und Rostlöser. Durch die schlagartige Temperaturschwankung löst sich so fast jede rostige Verbindung.

Beim Einsetzen von Passteilen werfe ich die auch schon mal ins Eisfach, das macht mehr aus als man glaubt.

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das ist richtig ...man ist immer erstaunt was das bewirken kann. schnelle Hitze ist immer besser

 

beim Kolbenbolzen braucht man die Hitze zum einsetzen in das Pleul. Ich hab das Pleulauge jedoch auch mit der Lötlampe (Nur Gas Brenner) so 15-20 sek. erhitzt...so auf 300grad. Dann schwubs... flutscht der Bolzen rein.. sobald der am Anschlag ankommt ist er eine sek. später auch schon fest. Das geht ruck zug. Hier halt umgekehrt. Nur rausschrumpfen geht da dann halt nicht. Nur kalt rauspressen.


andreasma

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Von Rothenberger gibt es kleine Autogen-Sets (..für Anfänger..) - die kosten so um EUR 110,-. Ich denke das sich so eine Anschaffung lohnt. Was meint Ihr?

 

Das ist viel billiger und flexibler als z.B. ein Induktionsheizer.

 

Mir war auch klar, daß ein Baumarktpropanbrenner subobtimal ist - aber was machst Du, wenn es draußen kalt ist - Deine Jungs um Dich rumstehen (helfen aber auch mit!!), bis Vater den Smart wieder in schuss hat und wir nicht bis nächste Woche warten wollen.

Zum Glück: Es gab Glühwein....

Prost.

 

Danke an EUCH ALLE fürs Mithelfen!!

 

Noch etwas: In unserem Falle war das rechte Schwenklager war nicht durch - es scheint wohl eher Zufall zu sein - an welcher Seite das Loch zuerst entsteht.

 

Es kamen auch neue Radlager drauf - die mußten jedoch zur Montage im Backofen (Umluft, 60°C) erwärmt werden.

 

Gruss

Emil

[ Diese Nachricht wurde editiert von emil am 22.11.2018 um 09:20 Uhr ]


Gruss

Emil

 

 

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ja klar in der Not nimmt man hat das was man hat. So ein Brenner ist nicht schlecht nur die kleinen Sauerstofflaschen sind halt gleich alle und teuer.

 

Ich mach mir Grad die Vorderache neu aus einem Schlachtsmart. Will ich dann nächstes Jahr komplett wechseln. Da viel mir auf das die Radlager passungen sind und saugend auf die Narbe gehn. Da wird nichts gepresst oder gehämmert. Wenn alles schön sauber ist geht das ganz leicht drauf. Das mit dem Backofen ist gut ...oder heisluftfön (vorsichtig) erwärmen. Aber bei dem hier past das auch bei Raumtemperatur.

vergiss das Schutzblech hinter der Scheibe nicht. Das ist wichtig


andreasma

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Die nächste Semich Inkarnation. Wo ist der Link?

 

 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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