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lyller

Fettes Problem Sitzheizung Waeco

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Hallo zusammen,

als ich mein 451 im Oktober gekauft habe, habe ich mir noch eine Sitzheiung vom Händler einbauen lassen. Eine Waeco Magic. Seit gestern geht diese nicht mehr...Hab nach dem Problem gesucht und festgestellt dass die Kabel zum Sicherungskasten gehen (wusste bis anhin nicht wo die Strom abgeriffen haben). Habe dann gesehen dass die Kabel nicht mehr an dem Steckplatz der Reservesicherung hängen...müssen sich wohl gelöst haben. Leider habe ich keine Ahnung wie die da dran gehören...geklemmt??

 

Danke für eure Hilfe :)

 

P_20170201_151819.jpg?dl=0

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Moin,

 

ab zum Händler - Du hast noch Gewährleistung!

 

Generell kann man sagen, dass sowas nicht passieren darf. Eine Sitzheizung hat eine hohe Stromaufnahme. Wenn die Anschlüsse nicht demensprechend solide ausgelegt sind, kann es schnell brenzlig werden.

 

Gruß,

Harald

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Allgemein gesagt, müsstest Du zwei Kabel für die Sitzheizung haben - das sind wohl die beiden "losen Enden" auf dem Foto. Prüfe aber bitte vor dem Wiederanschließen, ob auch beide zur Sitzheizung führen!

 

Das mit der blauen Quetschhülse sollte an Masse, also z.B. an den geschraubten Masseanschluss in Bildmitte (verstehe nicht ganz, wie sich das Kabel da lösen konnte). Und das mit der roten Hülse vermutlich an den "zusätzlichen" (rosa) Sicherungshalter - da musste eine entsprechende Buchse/Klemme sein.

 

Wichtig ist halt nur, dass die Sicherung mit angeschlossen wird - ansonsten ist sie funktionslos und das wäre halt gefährlich.

 

Wenn Du Dir das nicht zutraust, gehe bitte zu einem KFZ-Elektriker o.ä., der wird Dir das gegen eine Spende in die Kaffeekasse wieder anschließen.

 

Gruß,

Harald

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Wenn du zwei linke nasse Hände bei der Elektrik hast, fahr zu Bosch, die vertreiben WAECO.

 

 


Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

Brabus Exclusiv ED Cabrio . Lt. KBA 87 Stück in D zugelassen

 

Zweitwagen: Mini Cooper Cabrio

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Moin,

 

wie Heiko schon geschrieben hat, wenn die nötige Fachkenntnis fehlt zum Fachhändler/Werkstatt und reparieren lassen. nicht dass dir am Ende dein Smart abfackelt.

 

Wundert mich aber auch, dass die Verbindungen so labil verbaut wurden.

 

Gruß

Marc

-----------------

image.jpeg

 

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Für mich sieht das so aus, als ob der einbauende Händler die Zuleitungen ungeeignet verlegt hat und die jetzt dadurch irgendwie abgerissen wurden!

Da war wohl beim Einbau einer zugange, dem die Fähigkeit zum logischen Denken nicht gerade in die Wiege gelegt wurde! :roll:

Zumindest sollte der zukünftig besser seine Finger von solchen Arbeiten lassen! ;-)

Als Pfusch bezeichnet würde man das Ganze noch verniedlichen!

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 02.02.2017 um 18:03 Uhr ]

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    • Ich habe gestern noch zwei andere Holmen zerlegt und ein paar neue Erkenntnisse.  Ich habe versucht, einen Draht zum Schneiden zu verwenden. An der spitzen Seite bekommt man ihn auch mit relativ wenig aufwand eingefädelt, aber es funktioniert im großen und ganzen nicht besonders gut. Da das Blech an den Kanten umgelegt ist, zieht man den Draht immer Richtung Kunstsoff. Bei mir hat er sich dann an einer Stelle in den Kunststoff eingearbeitet und verhakt. Ist also nicht zum empfehlen.  Ich habe an dem ersten Holmen bestimm 1,5 Stunden gearbeitet. Ich war etwas vorsichtiger, da dass jetzt kein Versuchsholmen war, sondern er wird noch gebraucht.  An dem zweiten Holmen war ich mit der folgenden Methode deutlich schneller (ca. 30min) 1. an der unteren Seite des Holmens, wo das Blech abgewinkelt ist, mit der Heißluftpistole (2kW, höchste Stufe erhitzen) Evtl. Reduzierdüse verwenden. Geht aber auch ohne.  2. Mit dem Cuttermesser oder schmaler Spachel die Klebefuge aufschneiden, wie auf dem Foto zu sehen. Das geht sehr gut, wenn man in Abschnitten immer 5-10cm erwärmt und dann  schneidet.  3. Die obere Seite und vorn und hinten mit einem Gaslötbrenner im 45° Winkel flach dem oberen Blechrand ca 2cm breite erhitzen und mit breitem Schlitzschraubenziehen oder kleinen Keilen vorsichtig hebeln. Hier auch wieder Abschnittsweise erhitzen und hebeln. Man muss nur aufpassen, dass die Gasflamme nicht die Kunststoffführung trifft.  Der Gasbrenner bringt deutlich mehr Hitze und das Blech löst sich recht einfach und deutlich materialschnonender vom Kleber. Ich hatte keine Probleme, dass sich das Kunststoff verformt hat. Wenn man es nicht direkt mit der Flamme trifft, hält es der Temperatur stand. Es handelt sich übrigens um Polyamid mit 15% Gasfaserzusatz (PA6GF15) Auch der Lack steckt die Temperatur erstaunlich gut weg. Er verfärbt sich etwas, aber schlägt nur selten Blasen. Ein paar Fotos sind wieder im Anhang. Die beiden Bleche sind nun  gerade beim Strahlen.
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