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Smarteharry

Suche Licht/ Blinkerlenkstockhebel

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Suche einen Blinker/ Lenkstockhebel in blau.

Meiner gibt vermutlich den Geist auf. Wenn ich das Licht einschalte, leuchtet keine Tacho/ Armaturenbeleuchtung. Da hilft auch kein Klöpferchen. Könnte ja ein Wackler sein. Ist aber nicht. Irgendwann entschließt sich dann die Beleuchtung an zu gehen. Ich habe den Tread gelesen mit dem zerlegen und so weiter. Wenn´s dann nicht funzt, muss ich eh einen kaufen. Also, wer hat einen in blau rumliegen, der noch funktioniert? :) Und der bezahlbar ist. ;-)


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Überholen und Relais nachrüsten. Alles andere ist quatsch...

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fortwo cabrio, bj 06/00, 600er

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI

 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

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fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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Richtig.

Wenn neue Lichtschalter schon nicht lange halten kann ein gebrauchter schon bald erneut aufgeben.

Entlaste den Schalter mit einem Relais und du hast Ruhe.

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Danke für Eure Antworten. :) Trotz allem: Wie man "entlastet" ist mir nicht ganz klar. Ich habe vor einem halben Jahrhundert mal Automechaniker gelernt. Also kurz nach der Kurbel. Aber das war so ein Kotzjob, dass ich ihn an den berühmten Nagel gehängt habe. Aber wenn ihr eine Ahnung davon habt, bin ich nicht abgeneigt, die Schaltung zu versuchen. Bringt es mir näher :roll: Es geht auch über PN

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ich hab den in blau da. also falls das reparieren nicht gelingt, gerne melden. :)

 

 


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bis danni
SCHANY

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Zur Entlastung:

 

Beim 450 bis Facelift (2003) läuft der komplette Strom für die Beleuchtung über den Lichtschalter im Blinkerhebel - das führt dann ab einer gewissen Lebensdauer/Verschleiss zu "Blinkerhebelheizung" bis zu komplettem Ausfall der Beleuchtung.

 

Abhilfe:

Klassische Relaisschaltung, d.h. man klemmt den bisherigen Strom der Beleuchtung (Abblendlicht sollte reichen) vom Blinkerhebel auf die Laststromkontakte eines simplen 12V KFZ-Relais (10 A sollten schon reichen) un legt den Steuerstromkreis des Relais auf den Blinkerhebel.

 

Gruß,

Harald

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Wie Harry schon schrieb, wird es gemacht. Und das beste du mußt das nicht am auto machen. Bau den Hebel aus und geh ins warme. Zerlege den Hebel, hinter dem Stecker (an dem außen alle klemmen bezeichnet sind (Google übersetzt)) kannst du alles anklemmen. Ecke vom Gehäuse auffeilen um die Kabel zu den Relais (an etwa 10 cm Kabel) zu führen. Die Relais etwas gegen rappeln und klappern verpacken und bei der lenksäule verstauen.

Die Kabel die vom Gehäuse zu dem Drehschalter im Hebel führen machst du neu, das für das Fahrlicht muß eh verlängert werden wegen dem Relais. Zudem diese Kabel bei meinen beiden smart am zerbröseln waren.

 

Bei abgenommener Kappe (die blaue drehhülse, nicht die bunte Kappe am Ende) siehst du 3 Kontaktzungen und einen Ring, die kannst du einzeln entnehmen und neue Kabel anlöten. An den Kontakten noch zunder und schmauch entfernen.

 

Schade das ich keine Zeit über habe, die Schalter könnte man schön im Austausch umgebaut anbieten...

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von MBNalbach am 30.01.2017 um 12:35 Uhr ]


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HerthaAtze hat mal die Kabelbelegung aufgelistet:

HerthaAtze

Senior-smartie

(138 Beiträge)

 

registriert seit: 15.9.2006

Kennzeichen: AZE-**96

 

erstellt am 04.02.2015 10:58 Profil Zitieren

Quote:

 

ich habe letztes Woende die Lichtsteuerung umgebaut.

 

Einfach 2 Last-Relais (1.Abblendlicht 2.Fernlicht) in den Hohlraum direkt hinter den Lichtschalter bauen (unter Tachoabdeckung), angesteuert von dem Lichtschalter, und schon habt Ihr nen kalten und immer funktionierenden Lichtschalter. Leuchtweitenregulierung funzt auch weiterhin perfekt.

 

Für alle Gleich-Macher:

 

Kontakt 30 = Plus, Kabelfarbe Rot

 

Kontakt 58 = Standlicht, Kabelfarbe Grün/Blau

 

Kontakt 83b = Nebelschlussleuchte, Kabelf. Blau/Grün

 

Kontakt 56b = Abblendlicht, Kabelfarbe Gelb/Grün

 

Kontakt 56a = Fernlicht, Kabelfarbe Gelb

 

Kontakt-Bezeichnungen findet man auf dem Stecker zum Lichtschalter oder auf dem Stecker selbst.

 

 

 

Natürlich darauf achten, daß alles ordentlich mit den passenden Kabelschuhen, Kabelquerschnitt, Schrumpfschlauch und die Relais mit passender Stromstärke benutzt werden !! Für nen versierten Elektriker sollte es aber kein Problem darstellen.

 

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von HerthaAtze am 04.02.2015 um 11:02 Uhr ]

 

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Die Relais kannst du im Versand günstig kaufen.

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Hallo liebe Forumsmitglieder, die mir bis jetzt gute Tipps gegeben haben. Ich werde mich mal schlau machen, was die für mich beste Lösung ist. :) Auf jeden Fall schon mal ein ganz dickes DANKE! :-D

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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