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noplan

Weißer Schmodder in der Ansaugbrücke

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edit: Geht um einen 450, 0,7L.

 

Hallo,

 

habe vor ca. 2 Monaten ein neues Teillastventil eingesetzt und wollte jetzt mal schauen, wie das aussieht. Beim Abziehen des Schlauchs an der Ansaugbrücke fiel sofort der weiße Schmodder auf, der sich im Schlauch zum Ventil abgesetzt hat.

Ich bin seit dem Wechsel vielleicht ein paar Hundert Kilometer gefahren :( Gut sieht das auf jeden Fall nicht aus. Was kann das sein? Turbolager? Der Schlauch, der vom Kurbelwellengehäuse zum Ventil läuft ist sauber. Ventil war also ok.

 

Habe in letzter Zeit nen Ölwechsel gemacht und bin von 5W-30 auf 0W-40, damit sollte das aber nichts zu tun haben?

 

20160301_16015691k3t.jpg

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von noplan am 01.03.2016 um 17:57 Uhr ]

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das ist bei viel Kurzstrecke und kalter Jahreszeit normal.

 

Dann kondensieren die BlowBy Gase im Schlauch zur Ansaugbrücke. Das wird durch das AluVentiel noch verstärkt.

 

Da dem Alu-Ventil der Schmoder nicht viel ausmacht (es schließt dann immer noch richtig) ist alles im grünen Bereich.

[ Diese Nachricht wurde editiert von EddyC am 01.03.2016 um 18:06 Uhr ]

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Hmm, jetzt hab ich 2 verschiedene Antworten :)

Der Motor wurde bei 70.000 km überholt, Gesamtlaufleistung sind jetzt 105.000.

 

Das weiße Zeug ist sicherlich nicht gut, es wird ja durch den LLK gezogen und letztendlich mit verbrannt?! Das mit der Kurzstrecke habe ich auch schon mal gehört, aber müsste dann nicht vor Allem innen am Öldeckel weißer Schmodder sein?

 

Ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass ein zu hoher Ölpegel (nahe an max.) dazu führen kann, dass ÖL in die Ansaugbrücke gelangt.

Den letzten Ölwechsel habe ich vor ca. 1,5 Monaten machen lassen, natürlich hat die Werkstatt fast bis an die max. Markierung aufgefüllt :(. Ich habe zuhause (~2 km weiter) nochmal nachgeschaut und dann wieder einiges abgepumpt sodass es jetzt im unteren Drittel der Markierung am Peilstab ist.

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Thermostat noch in Ordnung?

Wenn der Motor durch einen defekten Thermostat nie richtig warm wird ( 3 Eier ) begünstigt das die Bildung von Kondenswasser und damit auch den weissen Schlabber.


Nachts ist es kälter als draussen !!!!

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Quote:

Am 01.03.2016 um 19:30 Uhr hat Smartmania geschrieben:
Thermostat noch in Ordnung?

Wenn der Motor durch einen defekten Thermostat nie richtig warm wird ( 3 Eier ) begünstigt das die Bildung von Kondenswasser und damit auch den weissen Schlabber.



 

Also nach vielleicht 3 Kilometern sind 2 "Eier" an, drei habe ich noch nicht gesehen, habe den Smart aber auch erst seit Januar. Die Heizung funktioniert auch.

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Nach 3km im Winter kann kein Auto richtig warm werden. Fährst du nur so kurze Strecken?

 

 

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Am 01.03.2016 um 20:15 Uhr hat Martinbj71 geschrieben:
Nach 3km im Winter kann kein Auto richtig warm werden. Fährst du nur so kurze Strecken?



 

Ich fahre auch ab und zu auch mal mehr, gestern waren es vielleicht 40 km am Stück. Ich meinte nur, dass nach ca. 3 km die zwei Eier für die Wassertemperatur leuchten. Auch nach 40 km leuchten nur 2, ich dachte das wäre in Ordnung, aber Smartmania hat von 3 Eiern gesprochen?

Alles in allem fahre ich normalerweise aber wirklich nur Kurzstrecken unter 10 km :(

 

Ich hatte anfangs die Lager vom Turbo unter Verdacht, evtl. drückt es dort Wasser und/oder Öl in die Ansaugbrücke, ist das denkbar?

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Nach 3km sind 2 Eier OK, so schnell kann das Kühlwasser nicht auf Betriebstemperatur sein. Aber nach 40km ist das nicht normal. Das Thermostat ist hinüber. Dadurch wird der Motor nicht richtig warm und der Schnodder bildet sich noch schneller.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Martinbj71 am 01.03.2016 um 21:03 Uhr ]

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Ok, vielen Dank für die Tipps! Leider scheint ein Thermostat-Tausch beim Smart ja eine ziemliche Aktion zu sein :(

Ich habe einen OBDII-Adapter, damit werde ich die nächsten Tage mal die Kühlwassertemperatur auslesen.

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Quote:

Am 01.03.2016 um 20:43 Uhr hat noplan geschrieben:

Ich hatte anfangs die Lager vom Turbo unter Verdacht, evtl. drückt es dort Wasser und/oder Öl in die Ansaugbrücke, ist das denkbar?

 

nein, aus dem Turbo kann kein Wasser in den Motorblock kommen.

 

Scheinbar hat Du von Motoren und speziell dem Smart keinerlei Ahnung.

 

Jetzt, in der kalten Jahreszeit, bildet sich sogar in meinen Roadstern die täglich mindesten 140km bewegt werden Kondensat an der Teillastendlüftung.

Das Loch in der Ansaugbrücke, wo die Luft aus dem Motor bei Teillast angesaugt wird, ist aber so klein das nicht so viel durch kann so das es den Motor stören würde. Es sammelt sich nur in dem Schlauch weil die Luft wenig ist und so zeit hat zum abkühlen und sich dadurch Kondensat bildet.

Bei Wasser im Öl ist immer, wie Du schon selber gemerkt hast, der Einfülldeckel versifft.

 

Mach es wie Steffi_Holger geschrieben hat. Verkaufe das Auto. Der wird, wenn Du selber nichts verschlimmbesterst, noch viele tkm halten. Der Käufer kann sich freuen.

 

Wenn Du versuchst das normale verhalten zu ändern machst Du mehr kaputt als ganz.

 

Diese Eier sind Schätzungen. Wenn Du wissen willst ob der Motor richtig warm wird oder das Thermostat defekt ist, logge die Daten.

 

Der Temperaturanstieg ist proportional zur Motorlast.

 

E-Wa1.png

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von EddyC am 01.03.2016 um 22:13 Uhr ]

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Über den Weißen Schmoder kann ich nichts sagen.

Ich habe aber nach meinem Umbau festgestellt, das bei meiner Fahrweise sich sehr viel Wasser im Ölsammler der Teillastentlüftung gesammelt hat.

 

(Ich hatte hier im Forum mal gelesen, das auch kleinere Ölkohle Stückchen die Membran des Rückschlagventils am schließen hindern können.)

So war es zum Anfang auch bei mir.

(Mit neuem Rückschlagventil aus Aluminium)


Smart 450 Pure ~600ccm 45Ps Bj:12.1999 87000km

 

Spritmonitor.de

 

 

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So, nur nochmal eine kleine Rückmeldung. Das Thermostat ist inzwischen getauscht und der weiße Siff so gut wie weg :)

 

@Eddy: Hab vor allem vom Turbo keine Ahnung. Deshalb habe ich mir zusammengereimt, dass es am Turbo liegen könnte, da dieser wassergekühltist und weißer Siff/Schmodder häufig auf Wasser hindeutet. Wäre es die Zylinderkopfdichtung müsste sich auch weiße Schmiere innen am Öldeckel befinden. Zum Glück war es jetzt nur das Thermostat. Es war übrigens noch das Erste :roll:

 

Vorher hat das Kühlwasser keine 70° C erreicht.

Vorher/Hinterher (Temperatur ist die grüne Linie):

 

2i4jqi.png

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Mit Sicherheit war dein Thermostat defekt!

Jedoch ist die Tatsache das am Öldeckel kein weißer "Schmodder" hängt beim Smart völlig unaussagekräftig . Lass mal den Motor mit offenem Deckel kurz laufen.... Dann merkst du das dort von der Steuerkette soviel Öl gegen geworfen wird das sich da nie im Leben "Schmodder" festsetzen könnte. Anders bei anderen Motoren bei denen in vielen Fällen ein Schwallblech unter dem Deckel das verhindert. Hier kann sich dann auch "Schmodder" festsetzen.


Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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