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Moritz7

Aktiver Subwoofer, Hub Car oder Isotec ?

Empfohlene Beiträge

Hallo Hifiexperten,

 

ich suche Entscheidungshilfen. Welchen Subwoofer empfehlt ihr, Hub Car oder Isotec ?

 

Gruß Moritz

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Keinen von beiden...Eigenbau ist nicht nur günstiger sondern auch 100mal besser.

 


Frührentner mit 450€ Job :D

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und wenn's denn schon unbedingt einer der beiden sein soll, dann klar den i-sotec, aber passiv!

 

 


"Untersteuern ist, wenn Du den Baum siehst, in den Du reinfährst. Übersteuern ist, wenn Du ihn nur hörst." Walter Röhrl

 

Hol Di fuchtig!

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Vielen Dank für die Infos.

Selber bauen ist mir aktuell zuviel Arbeit/Zeit.

Lieber ist mir ein aktiver Sub, weil weniger Aufwand.

Andere Projekte haben z.Z eine höhere Priorität.

 

Gruß Moritz

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Wie zabaione schon gesagt hat, wenn dann passiv. Der Einbau ist in einer Stunde gemacht. Wenn du dafür keine Zeit hast dann brauchst du auch keinen Subwoofer ;-)

 


Frührentner mit 450€ Job :D

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Einen fertigen Sub einbauen dauert sicher nicht lange.

Passiv heisst aber Kabel verlegen, Endstufe montieren und verkabeln, das ist schon etwas Bastelarbeit.

 

Einen Sub selber bauen ist sicher die beste Lösung, aber erst mal alles ausmessen, dann die Teile anfertigen.........

Die Zeit in der ich mich intensiv um Autohifi gekümmert habe liegt schon lange zurück.

Ich bin nicht auf dem Laufenden, wüsste nicht mal welche Komponenten sprich Lautsprecher und Verstärker ich nehmen sollte.

 

Ich sehe gerade die haben plug and play Lösungen.

Dann hält sich der Aufwand scheinbar in Grenzen.

 

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Moritz7 am 26.02.2016 um 13:45 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von Moritz7 am 26.02.2016 um 13:55 Uhr ]

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Also ich hab den aktiven Hub Car in meinem 450 Cabrio und bin sehr begeistert vom Klang...kommt auch immer drauf an, was man haben bzw. erreichen will.

In Verbindung mit dem originalen Soundsystem kann sich das Ganze schon hören lassen...sofern die Einstellung des Verstärkers richtig vorgenommen wird.

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    • Eine De-Dion-Achse ist eine spezielle Bauform einer angetriebenen Starrachse, bei der das schwere Achsgetriebe (Differential) von der Achse getrennt direkt am Fahrzeugaufbau (Rahmen oder Karosserie) befestigt ist.    Die Verbindung zu den Rädern erfolgt über bewegliche Gelenkwellen. Dadurch bleiben die Räder über ein starres Achsrohr starr miteinander verbunden, was für eine konstante Spur und einen konstanten Sturz sorgt, während gleichzeitig die ungefederten Massen im Vergleich zur klassischen Starrachse drastisch reduziert werden.   Ja, eine solche Achse ist im automobiltechnischen Sinne zwingend eine De-Dion-Achse.   Es gibt zwar konstruktive Sonderformen und Weiterentwicklungen (wie die Omega-Achse beim älteren Smart), diese stellen jedoch lediglich geometrische oder kinematische Varianten bzw. Untergruppen des De-Dion-Prinzips dar. Sobald ein starrer Achskörper mit einem karosseriefesten Getriebe und Gelenkwellen kombiniert wird, liegt das Funktionsprinzip der De-Dion-Achse vor.    Bei dieser ist das Achsrohr leicht elastisch. Dadurch ist die Spur nicht mehr vollständig konstant, sondern ändert sich geringfügig beim Einfedern. Ist es trotzdem noch eine De Dion Achse?    Ja, es bleibt trotzdem eine De-Dion-Achse. In der Automobiltechnik definiert sich ein Achstyp primär über sein grundlegendes kinematisches und konstruktives Funktionsprinzip und nicht über absolute, mathematische Starrheit.   Die bewusste Nutzung von Elastizitäten (die sogenannte Elastokinematik) ändert nichts an der grundlegenden Zuordnung. Aus folgenden Gründen spricht man weiterhin von einer De-Dion-Achse: Das Konstruktionsprinzip bleibt identisch: Die Kernmerkmale – das karosseriefeste Getriebe, die Gelenkwellen und die mechanische Kopplung der Radträger durch ein verbindendes Rohr – sind vollumfänglich gegeben. Funktionale Erweiterung statt Systemwechsel: Die leichte Elastizität des Achsrohrs (wie die Biegung der U- oder Omega-Form beim Smart oder Opel Omega) ist ein gezielter Trick der Ingenieure. Sie nutzen das Rohr als Torsionsfeder oder zur gezielten Spur- und Sturzänderung unter Last (z. B. für ein stabileres Fahrverhalten in Kurven). Reale Bauteile sind nie perfekt starr: Selbst bei einer klassischen, geraden De-Dion-Achse aus dickwandigem Stahlrohr treten unter extremen Kräften minimale Verformungen auf. Die Grenze zwischen "ungewollter Bauteilelastizität" und "gezielt einkonstruierter Elastokinematik" ist fließend. Die Smart-Omega-Achse wird in der Fachliteratur standardmäßig als eine Sonderform oder Weiterentwicklung der De-Dion-Achse klassifiziert. Die elastische Verformung hebt die Definition der Achse also nicht auf, sondern verfeinert lediglich deren Fahreigenschaften.    Somit alles klar, der Smart hat eine De Dion Achse.   
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