Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde !
Ich gebe mal zu bedenken:
Auf die Bemerkung:
War hier auch so: Der/die betroffenen Spiegel wurden eigentlich nie "angeklappt"...(Wehten dann mal so im (Fahrt-)Wind)...
Und:
Nach meinem bescheidenen mechanischen Verständnis ist diese "Verbindung" nicht hinreichend "engineerd" (für den angedachten Zweck, jedenfalls nach dem mutmaßlichen Verständnis der "Nobelmarke mit dem Stern") und eher dem Kostendruck der "Kaufmänner" geschuldet (und nicht der mangelhaften Kunst der Ingenieure....).
Die Idee von @RoverP6 finde ich gut... Außerdem könnte man (nach den vielen Jahren) dieses Konstrukt an der Stelle dann auch mal schmieren.
Aber Achtung: Wichtig ist beim Reduzieren der Federspannung und den sonstigen Maßnahmen m.M.n. die Balance zu wahren zwischen komfortablem Anklappen und der (sicheren) Vermeidung desselben durch den Fahrwind....
Könnte schwierig werden.... Man kann ja hier durchaus lesen, daß einige Nutzer durchaus versuchen, das Leistungsvermögen der "Boliden" deutlich über die 200-km/h-Marke zu bringen. Wenn dann noch Windböen von vorn dazukämen.....
BTW: Weiß jemend, ob diese Funktion (Anklappen der Außenspiegel) ein gesetzlich vorgeschriebenes Ausstattungsdetail ist (und wenn ja, seit wann (Baujahr/Monat) und wo das steht) ? (Hintergrund: Habe mal einen Prüfberechtigten beim TÜV-Nord in Hamburg-Norderstedt/Glashütte dabei beobachten dürfen, wie er das mehrfach prüfte......).
Wenn das keine Vorschrift sein sollte.....warum wird das so genau geprüft ? Und außerdem: Dann könnte man diese Verbindung ja dauerhaft starr ausführen und hätte Ruhe vor solchen Übelständen.....
mit freundlichen Grüßen verbleibt
hedwig
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