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dobe

Störung im Schaltsystem

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Hallo zusammen,

Seit heute morgen gibt mir der Smart nur drei Striche im Display an, statt N oder Gang. Dazu leuchtet die Motorenleuchte. Gemäss BA also eine "Störung im Schaltsystem". Kann ich meinerseits etwas tun ohne dass ich Automech bin?

Hinweis:

Wenn der sczündschlüssel auf 1 gedreht wird klackert er.

Manchmal gehen die Gänge rein und er schaltet.

Danke für Eure Tipps!

 


Liebe Grüsse

Dominik

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Hallo, nutze bitte mal die Suchfunktion und gib "drei Balken" ein. Zu dem Thema ist hier mehr geschrieben worden, als Mercedes Benz sich je gewünscht hat.

 

Gruß, Rolf


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Herzlichen Dank, Rolf.

 

 


Liebe Grüsse

Dominik

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Hallo,

da klinke ich mich mal ein. Vor Weihnachten hatte ich eine korrodierte Verkabelung am Anlasser, welche ich erfolgreich beheben konnte. Meine Kleine sprang danach dann wieder ordentlich an. Ein paar Tage später hatte ich sie ein paar Stunden draussen stehen, es hatte geregnet, bis ich sie in die Garage gestellt habe. Am nächsten Morgen wollte ich starten, da sprang sie auch noch an, aber es "rasselte" bei laufendem Motor. Ich habe dann nochmal kurz ausgemacht und ausser N keinen Gang eingelegt bekommen. R war also nicht möglich. Da ich in Zeitdruck war, bin ich mit dem forfour arbeiten gefahren. Zuhause angekommen habe ich dann erstmal die Batterie eine Weile abgeklemmt um den Steuergeräten die Möglichkeit zu geben sich zu "erholen".

Nach dem Anklemmen kamen dann die drei Balken und es geht NICHTS mehr. Nichtmal den Motor kriege ich mehr gestartet. Wenn ich den Zündschlüssel auf Pos. 1 drehe, klackert es von hintern mehrfach, aber es tut sich nichts.

Mit meinem Billo-OBD-Stecker und der Software werden mir KEINE Fehlercodes gezeigt.

Ich schiebe das jetzt aber mal nicht auf die Software oder den Stecker, sondern behaupte, dass einfach kein Fehler abgelegt ist. Nun steht die Kleine also in der Garage und ich weiß nicht weiter. Sämtliche Themen, die man hier über die Suche findet, sind ja mehr Spekulation als alles andere, da die drei Striche ein gutes Dutzend Ursachen haben können... Mir würde es schon reichen, wenn ich wenigstens den Motor wieder starten könnte... :-/

Gibt´s hier zufällig jemanden aus der Nähe (Remscheid, Ruhrgebiet, ...) mit einer mobilen StarDiagnose?

 

Ist übrigens ein 2008er 451 ohne MHD mit 71PS und 87tkm auf dem Ührchen.

 

Viele Grüße

Olli

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Stiles am 04.01.2015 um 12:32 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von Stiles am 04.01.2015 um 12:33 Uhr ]


Spritmonitor.de

 

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Quote:

Am 04.01.2015 um 12:30 Uhr hat Stiles geschrieben:
Nach dem Anklemmen kamen dann die drei Balken und es geht NICHTS mehr. Nichtmal den Motor kriege ich mehr gestartet. Wenn ich den Zündschlüssel auf Pos. 1 drehe, klackert es von hintern mehrfach, aber es tut sich nichts.
Mir würde es schon reichen, wenn ich wenigstens den Motor wieder starten könnte... :-/

Der Motor kann nur gestartet werden, wenn Du es schaffst, das "N" in das Display zu bekommen!

Das ist nämlich die Voraussetzung dafür, daß der Anlasser überhaupt angesteuert wird.

Wenn kein "N" im Display, dann auch kein Motorstart!

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 04.01.2015 um 22:56 Uhr ]

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Hallo zusammen,

 

hab den Fehler gefunden! Ich habe den Aktuator mal abgeschraubt und demontiert und dabei eine wunderschöne Sandgrube darin vorgefunden. Das Ding ist von innen total vergammelt... Der Dreck und die dadurch natürlich abhanden gekommene Schmierung haben dann für einen wunderschönen Bruch der Stellfeder gesorgt, die das Aktuatorgetriebe dann ganz nett blockiert und somit dafür gesorgt hat, dass der Spiralltrieb des Elektromotor drei Zähne der Anschlagscheibe zerfressen hat. Wäre letzteres nicht gewesen, hätte ich dem Teil mit einer neuen Feder auf die Sprünge helfen können. So ist nun ein neuer Aktuator fällig...

 

Danke für Eure Tipps!

 

Gruß

Olli


Spritmonitor.de

 

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Guten Morgen,

 

Gestern Abend habe ich einen neuen Kupplungsaktuator eingebaut und alles läuft wieder. Kann ich jetzt, ohne ihn per Diagnose eingestellt zu haben, damit - zur Werkstatt - fahren um ihn einstellen zu lassen oder ruiniere ich mir damit ggf. die Kupplung? Was kann maximal passieren? Entweder trennt er nicht weit genug oder schließt nicht voll, sprich Kupplung schleift dauernd...?

 

Gruß

Olli


Spritmonitor.de

 

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Kannst Du so mit zur Werkstatt fahren

 

 


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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Quote:

Am 14.01.2015 um 07:40 Uhr hat Stiles geschrieben:
Guten Morgen,



Gestern Abend habe ich einen neuen Kupplungsaktuator eingebaut und alles läuft wieder. Kann ich jetzt, ohne ihn per Diagnose eingestellt zu haben, damit - zur Werkstatt - fahren um ihn einstellen zu lassen oder ruiniere ich mir damit ggf. die Kupplung? Was kann maximal passieren? Entweder trennt er nicht weit genug oder schließt nicht voll, sprich Kupplung schleift dauernd...?

 

na ja, schaden kann es nicht, den einstellen zu lassen, außer Deinem Geldbeutel.

Aber Du mußt den auch nicht einstellen lassen, der adaptiert sich selbst.

Sofern er bei der Montage mit ganz leichtem Druck gegen die Kupplungspfanne montiert wurde, passt das.


"Untersteuern ist, wenn Du den Baum siehst, in den Du reinfährst. Übersteuern ist, wenn Du ihn nur hörst." Walter Röhrl

 

Hol Di fuchtig!

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Danke für die Eure Antworten!

Ich bin heute morgen mal einfach damit gefahren, hat aber alles super geklappt und kuppelt gut ein. Das Getriebe hat sich heute morgen nach dem ersten Einschalten natürlich erstmal kurz wieder finden müssen, aber dann war alles super.

Eingebaut habe ich nach den Original-Anweisungen von Sachs/ZF. Muss eh demnächst zum TÜV, dann sollen die mal mit der Diagnose ran.

Bin froh, dass die Kleine wieder läuft und ich ´ne ganze Stange Geld gespart habe... 8-) :-P


Spritmonitor.de

 

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    • Eine De-Dion-Achse ist eine spezielle Bauform einer angetriebenen Starrachse, bei der das schwere Achsgetriebe (Differential) von der Achse getrennt direkt am Fahrzeugaufbau (Rahmen oder Karosserie) befestigt ist.    Die Verbindung zu den Rädern erfolgt über bewegliche Gelenkwellen. Dadurch bleiben die Räder über ein starres Achsrohr starr miteinander verbunden, was für eine konstante Spur und einen konstanten Sturz sorgt, während gleichzeitig die ungefederten Massen im Vergleich zur klassischen Starrachse drastisch reduziert werden.   Ja, eine solche Achse ist im automobiltechnischen Sinne zwingend eine De-Dion-Achse.   Es gibt zwar konstruktive Sonderformen und Weiterentwicklungen (wie die Omega-Achse beim älteren Smart), diese stellen jedoch lediglich geometrische oder kinematische Varianten bzw. Untergruppen des De-Dion-Prinzips dar. Sobald ein starrer Achskörper mit einem karosseriefesten Getriebe und Gelenkwellen kombiniert wird, liegt das Funktionsprinzip der De-Dion-Achse vor.    Bei dieser ist das Achsrohr leicht elastisch. Dadurch ist die Spur nicht mehr vollständig konstant, sondern ändert sich geringfügig beim Einfedern. Ist es trotzdem noch eine De Dion Achse?    Ja, es bleibt trotzdem eine De-Dion-Achse. In der Automobiltechnik definiert sich ein Achstyp primär über sein grundlegendes kinematisches und konstruktives Funktionsprinzip und nicht über absolute, mathematische Starrheit.   Die bewusste Nutzung von Elastizitäten (die sogenannte Elastokinematik) ändert nichts an der grundlegenden Zuordnung. Aus folgenden Gründen spricht man weiterhin von einer De-Dion-Achse: Das Konstruktionsprinzip bleibt identisch: Die Kernmerkmale – das karosseriefeste Getriebe, die Gelenkwellen und die mechanische Kopplung der Radträger durch ein verbindendes Rohr – sind vollumfänglich gegeben. Funktionale Erweiterung statt Systemwechsel: Die leichte Elastizität des Achsrohrs (wie die Biegung der U- oder Omega-Form beim Smart oder Opel Omega) ist ein gezielter Trick der Ingenieure. Sie nutzen das Rohr als Torsionsfeder oder zur gezielten Spur- und Sturzänderung unter Last (z. B. für ein stabileres Fahrverhalten in Kurven). Reale Bauteile sind nie perfekt starr: Selbst bei einer klassischen, geraden De-Dion-Achse aus dickwandigem Stahlrohr treten unter extremen Kräften minimale Verformungen auf. Die Grenze zwischen "ungewollter Bauteilelastizität" und "gezielt einkonstruierter Elastokinematik" ist fließend. Die Smart-Omega-Achse wird in der Fachliteratur standardmäßig als eine Sonderform oder Weiterentwicklung der De-Dion-Achse klassifiziert. Die elastische Verformung hebt die Definition der Achse also nicht auf, sondern verfeinert lediglich deren Fahreigenschaften.    Somit alles klar, der Smart hat eine De Dion Achse.   
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