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W140

Elektrikproblem - "Dauerstrom" auf Kupplungsaktuator im R-Gang

Empfohlene Beiträge

Hallo Smart-Gemeinde,

leider bereitet uns der 2000er Passion Benziner meiner Lebensgefährtin ärger :(

Im Rückwartsgang wird der Kupplungsaktuator permanent bestromt und klackt...

Sobald ein anderer Gang eingelegt wird, ist der Kupplungssteller ruhig ...

Was könnte das sein? Hat so etwas von Euch schon einmal gehabt?

Am unteren Ende des Kabelbaumes / Stecker des Kupplungaktuators habe ich keine Beschädigung sehen können...

PLEASE help....

Gruß & Danke

Marcel

 

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evtl. mal Batterie abklemmen, damit das Steuergerät den Aktuator neu anlernt..

Bei so Sachen würd ich aufpassen das dir nicht das passiert was mir passiert ist

(Achse des Motors des Kupplungsaktuators abgescheert), wird schnell teuer!

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Hallo Spacefisch,

 

Batterie abgeklemmt hatte ich bereits versucht...leider ohne Erfolg.

Das SC war hier auch erstmal ratlos ... Relaisbox unterm Sitz wechseln oder Kabelbaum....

Hmm....was würdet Ihr machen?

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tolles sC .....

die sollen einfach das machen was in der StarDiagnose steht!

 

Vermutlich ist nur die angelernten Werte unplausibel aber keine Hardware kaputt.

 

 

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Wie äußert sich "Dauerstrom"?

 

Der Aktuator hat eine Leitung für auf, eine für zu (glaube 3 und 6).

Dauerstrom hieße, er fährt auf oder er fährt zu.

 

Ich vermute aber, Du meinst er fährt ständig auf und zu.

Tritt das nur beim Einschalten der Zündung auf oder auch wenn der Motor läuft?

Immer oder nur sporadisch?

Lassen sich die Gänge noch schalten (1,2,N,R)?

 

Hatte ein ähnliches Problem (aber in Verbindung mit 3 Balken auf dem Display), was seit dem Tausch der Relaisbox nicht mehr aufgetreten ist.

 

Smart Center war keine große Hilfe, ohne Auftrag wolten die gar nichts tun.

Im Fehlerspeicher stand auch nichts.

 

Relaisboxen hätt ich noch welche

 

Auch mal probieren, mit eingelegtem Rückwärtsgang ein Stück zu schieben, ob der Gang reingeht oder nicht

[ Diese Nachricht wurde editiert von cbffm am 23.10.2012 um 08:03 Uhr ]


Gruß aus Frankfurt am Main

smart1k.JPG

Carstenwww.carsten-ffm.dewww.smartronik.com

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Halli hallo...

... gestern habe ich die ganze Sache noch einmal ausgiebig getestet.

1. Der Smart fährt soweit einwandfrei - schaltet und kuppelt (ein wenig ruckelig - evt. Aktuatoreinstellung)

2. Wird der Wählhebel auf "R" ohne Bremse gestellt - leuchtet wie gewohnt der Rückfahrscheinwerfer - soweit i.O.

3. Durch Betätigung der Bremse wird dann der Rückwärtsgang im Getriebe eingelegt und der Kupplungsaktuator fängt an zu "rattern / tickern"

4. Mann kann ganz normal rückwärts fahren - ohne Probleme...vorwärts ... alles geht...

-->das was ungewöhnlich ist, ist das rattern des Kupplungsakutators sobald der R-Gang eingelegt wurde (Zündung an - Bremse treten - R wählen --> R-Gang eingelegt und es rattert???)

Normal kann das doch nicht sein...

Ich werde glaube mal die Relaisbox wechseln...

Gruß

Marcel

 

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Vielleicht vorher nochmal alle Leitungen vom Aktuator zum Motorsteuergerät prüfen

 

Aktuator Motorsteuergerät

1 grün 43

2 gelb 24

3 gelb 4

4 gelb 23

5 blau 75

6 gelb 5


Gruß aus Frankfurt am Main

smart1k.JPG

Carstenwww.carsten-ffm.dewww.smartronik.com

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@cbffm

Hallo,

gerne messe ich die Leitungen durch...aber wie?

1 grün 43 --> finde ich die 1 am Aktuator? Und wo ist die 43 - hat der Stecker am Motorsteuergerät eine Nummerierung?

Please help...DANKE!

Marcel

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von W140 am 23.10.2012 um 10:27 Uhr ]

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    • Zum Thema Zumischung von Zweitaktöl zum Dieselkraftstoff, sowohl mineralischem wie HVO100: Davon halte ich nichts. Dies ist eher kontraproduktiv, unnötig, teuer und unwirksam, und zwar aus folgenden Gründen:   - Unwirksam: Die erhoffte Wirkung liegt im Wesentlichen in der Verdickung des Dieselkraftstoffes. Dies wird grundsätzlich auch passieren, da Zweitaktöl sehr zähflüssig ist und Dieselkraftstoff sehr dünnflüssig. Ich habe aber trotzdem sehr Zweifel, ob die übliche winzige Zugabe von z.B. 1:50 = 2% eine nennenswerte Verdickung des Dieselkraftstoffes bewirkt. Ich halte da eher Zugabemengen von 10% und mehr für nötig.   Ach übrigens, das Zweitaktöl ist für die Verdickung von Kraftstoffen ja überhaupt nicht vorgesehen. Auch bei der vorgesehenen Zumischung zu Benzin bewirkt es keine nennenswerte Verdickung des Benzins und es dient auch nicht der Schmierung von Benzinpumpen.   - Kontraproduktiv: Der Hauptgrund für die Verwendung von HVO100 ist ja die Verwendung regenerativer Energie, d.h. pflanzlicher (Abfall-) Fette und Öle. Da halte ich es für kontraproduktiv, erhebliche Mengen an Mineralöl zuzumischen, weil das das gewünschte regenerative Ziel verwässert.   - Unnötig: Die Hersteller von HVO erklären, daß ihr Produkt uneingeschränkt in (fast) allen Dieselmotoren verwendet werden kann. Dies tun aktuell sicher auch schon tausende Autofahrer in Deutschland. Neu ist das auch überhaupt nicht. Auch vor der offiziellen Freigabe von HVO100 haben tausende Autofahrer z.B. Synfuel getankt. Wenn das Verfahren von HVO100 auf breiter Basis zu Schäden an Motoren/Einspritzungen geführt hätte, würden wir sicherlich ebenso breit davon lesen. Tun wir aber nicht, die Verwendung von HVO100 läuft völlig unauffällig.   - Preis: Zweitaktöl ist relativ teuer, erst recht in Mengen, die die genannte Wirkung zeigen.   Aber ich habe auch einen konstruktiven Hinweis: Wer Angst bezüglich der Schmierung hat, kann raffiniertes Rapsöl zumischen. Das hat gegenüber Zweitaktöl viele Vorteile: Es ist ebenfalls regenerativ und nicht mineralisch, es schmiert hervorragend, es ist preisgünstig und es ist auch in großen, fast beliebigen Mengen zumischbar. Auch andere Pflanzenöle sind möglich, z.B. Rizinusöl. Dies schmiert noch besser, ist noch dickflüssiger, aber normalerweise auch teurer. (Tatsächlich habe ich schon mal ein paar hundert Liter Rizinusöl verfahren. Und rund 10000 Liter Rapsöl. Nein, nicht im Smart. )   Und zum Schluß können wir überlegen, warum ein Markenname für hochwertiges Motoröl "Castrol" heißt.😉
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