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BMW-Bubi

CDI undicht

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Hallo, ich habe einen CDI von 2007 / 55.000 TKM und seit ein paar Tagen ist die Vrondscheibe oben sowie die Seitenholme regelrecht mit Wasser geflutet. Wenn man bremst kommt eine richtige Wasserfontäne raus. Bis vor kurzen hatte ich mit Wassereintritt nie Probleme.Was kann das sein?

 

Grüsse BMW Bubi


Grüsse Thomas

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Hallo, geht´s noch. ich war heute beim SC. Die Panoramascheibe muss neu abgedichtet werden. Kostenpunkt: 470 Euro.

 

Fahre ich eine S-Klasse.

 

Ist der Preis normal?

 

Grüsse Thomas


Grüsse Thomas

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Moin,

 

haste keine Teilkasko mit Glasversicherung? Dann gibbet das nämlich für lau.

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Hallo zusammen, ist mir gestern abend auch eingefallen. Natürlich hab ich TK. Montag geht´s in die Werkstatt.

 

 


Grüsse Thomas

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Hallo Ahnungslos,

was soll das denn mit der stillen Post??? Deine Tipps sind doch für alle interessant.....

 

Grüssle

Emil


Gruss

Emil

 

 

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Hab keine Lust, ne Diskussion wegen Anstiftung zum Versicherungsbetrug zu führen!

Haben wir doch hier alles schon durch!

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 16.11.2012 um 21:55 Uhr ]

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.... eine kleine Tube Sikaflex schwarz für 8,95 € tut es auch. Dauert ca. 30 Minuten und die Sache is wieder dicht.

 

Gruß, Rolf

 


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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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