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Pattinger

Getriebe 451 vor mopf zu mpof unterschied???

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Aloha,

 

haben hier gerade übers we nen brabus mopf zur Probefahrt.

 

Jetzt musst ich feststellen, dass es einen riesen mega hammer ober giga monster Unterschied zwischen dessen Schaltverhalten und dem von meinem 2009er Turbo gibt.

 

Weiss einer genau was da geändert wurde?

 

Ist diese um Galaxien bessere Schaltung nur durch Änderung der Software möglich, oder wurde hier auch andere Hardware verbaut??

 

Ich brauche diese Schaltung jetzt unbedingt in meinem kleinen auch!!!!!!

 

SOFORT!!!!!!

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Na super, kann mir ausserdem mal einer verraten, wie ich den Schreibfehler aus der Topic bekomme?? :-? :-? :-? :-?

 

 

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Ich hab schon öfter gehört, dass der 2011er besser schalten soll. Aber wirklich viel weiß man darüber nicht...

 

Ist das bessere Schaltverhalten immer oder nur im Automatik-Modus?

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Vielleicht kann man ja mal in einem "guten" SC nachfragen ob es nur die Software oder das Getriebe geändert wurde.

Mich würde das natürlich mal interessieren! :-D

 

Gruß

-----------------

img0423p.th.jpg

 

Lebe jeden Tag als wenn es Dein letzter wäre!

Smart Passion 451 CDI Bj.07/2007

 

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Der Brabus hat den ersten und fünften Gang kurz übersetzt, das der Unterschied zum Seriengetriebe!

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Das die Gänge unterschiedlich übersetzt sind habe ich bereits gewusst.

 

Ich rede vom Schaltvorgang als solches, also auskuppeln - gangwechseln - einkuppeln.

 

Es geht deutlich schneller und einfach stimmiger. Kein so langes Kupplungsschleifen mehr usw.

 

Gibt es denn keinen kundigen Fachmann hier, der dazu was genaues weiss??

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Sammal, das kann doch nicht wahr sein, dass niemand Bescheid weiss.

 

Der Unterschied ist eklatant!

Der Smart schaltet fast wie ein richtiges Auto!!!

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Das Getriebe ist gleich. Die BRABUS-Jungs haben da endlich mal eine super Software gebastelt.

 

 

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Für ca. 20.000 Euro in jedem sC. Und als beigabe gibt es noch einen neuen BRABUS dazu. :-D

Der Softwarestand ist wohl nur für den B ab dem Facelift.

Da ist wohl so nichts zu machen.

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I was also very surprised when i testdrove the 451 102 Brabus. All smarts should shift like this!

 

 


smart 451 62kw Passion

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Bei meinem 2012er Pulse Turbo zu meinem alten 2009er ist echt ein Unterschied im Schaltverhalten feststellbar, und zwar im automatik wie im manuellen schalten. Der 2012er schaltet entschieden schneller, ähnlich Brabus, allerdings nur bei vollen Beschleunigen.

 

Da kickt der die Gänge flotter rein, entschieden mehr Fahrspass. Tja, ist eben so daß bei "Mopfmodellen" Verbesserungen in der Serie eingeführt werden.

 

Da hilft nur einen "Mopf" zu kaufen.

 

 

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Das Getriebe an sich wie auch die Aktuatoren sind zu 100% baugleich, bis auf die andere Übersetzung. Es muss also an der Software von Brabus liegen.

Gibt es nicht etliche Tuner die Schaltzeitverkürzungen verkaufen ? Vill mal dort nachfragen?

 

Im übrigen gibt es aber seit ca einem Jahr einen neue Getriebe Software für alle anderen 451 Smarts (Diesel und Benzin). Vill. mal im SC aufspielen lassen ob sich damit was ändert.

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von maxpower879 am 21.01.2014 um 11:35 Uhr ]


Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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Klingt gut, danke!

Das einzige Argument für ein mopf ist eben das bessere schaltverhalten.

Wenn ich für 200€ eine neue Software bekomme muss ich nicht 2000€ mehr für ein Mopf ausgeben?

Oder ist das eine Milchmädchenrechnung?

 

Hat jemand Vergleichswerte, 98ps (vor 2010) mit neuer Software vs. 102er (nach 2010)?

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    • Ich vermute mal, daß hier eine Ladedrucküberschreitung vorliegt. Allerdings bezweifle ich, daß diese bei der AU relevant wäre, da dort im Leerlauf der Ladedruck trotz höherer Drehzahlen nicht so weit ansteigt als unter Last. 😉   Der Ladedruck des 450 cdi ist wastegategesteuert, d.h. im Krümmer ist ein Ventil, über welches die heissen Abgase den Turbolader direkt über diesen Bypass in den Abgasttrakt geleitet und dadurch nicht mehr ladedruckerzeugend wirksam werden. Bestandteil von det Janze ist eine Druckdose am Turbolader und eine Verbindungsstange, mit deren Hilfe das Wastegate dann geöffnet wird. Eigentlich ist das weniger eine Ladedruckregelung als vielmehr eine Ladedruckbegrenzung.   Auf dieser Seite ist ganz gut der Turbolader des cdi abgebildet, die Ladedruckregelung bzw. begrenzung ist im Gegensatz zum Benziner sehr einfach realisiert. Von einem Anschluss direkt am Turbolader wird über einen Verbindungsschlauch der Ladedruck in die Druckdose geleitet und drückt darin gegen eine Feder an, die unter Vorspannung steht. So lange der Druck niedrig ist und die Vorspannung nicht überwinden kann, passiert erst mal gar nix. Wenn der Druck dann allerdings ansteigt, wird er irgendwann so hoch und entwickelt die Kraft, die Federspannung zu überwinden und die Stange zu bewegen. Über diese Stange wird dann das Wastegate im Krümmer geöffnet, was bewirkt, daß die heissen Abgase den Turbolader auf der Abgasseite umgehen und der Ladedruck dadurch nicht weiter ansteigen kann. Ich hoffe, Du kannst meinen ahnungslosen Gedankengängen folgen! 🙂 Wenn jetzt dieses Wastegate nicht geöffnet wird, warum auch immer, dann können die heissen Abgase den Turbolader nicht umgehen und werden weiter durch die Turbine geschickt, was zur Folge hat, daß der Ladedruck nicht mehr begrenzt wird und immer weiter ansteigt. Parallel dazu wird der Ladedruck vom MEG über einem Sensor gemessen und ab einem bestimmten Wert schickt dann das Motorsteuergerät den Motor in den Notlauf, indem die Einspritzmenge so weit reduziert wird, daß nur noch der Notbetrieb möglich ist. Erst nach dem Ausschalten der Zündung und eine Weile warten wird das wieder zurückgesetzt und nach einem Neustart ist dann die ursprüngliche Leistung wieder vorhanden, bis eben die Ladedrucküberschreitung erneut einsetzt.   Die Frage ist eben, warum in Deinem Fall  das Wastegate nicht geöffnet und der Ladedruck begrenzt wird. Zum einem kommt hier eine undichte Schlauchverbindung in Frage, wegen der der Ladedruck in der Druckdose zu schwach ist und das Wastegate nicht geöffnet wird, das kommt sogar relativ häufig vor, weil das Material des Schlauchs im Laufe der Zeit altert oder das Wastegate bzw. dessen Mechanik ist als solches  ist schwergängig und kann nicht mehr geöffnet werden. Beides führt dazu, daß das Wastegate geschlossen bleibt und der Ladedruck immer über die zulässige Grenze ansteigt.   Den Schlauch kann man optisch kontrollieren, das Wastegate ist beidseitig mit einer Mutter gesichert. Man könnte aber eine Seite öffnen, die zweite aber als Referenz stehen lassen, die Mutter auf der Stange etwas aufdrehen und schauen, ob das Wastegate mechanisch geöffnet werden kann. Ich bin mir ziemlich sicher, daß bei Dir dort der Hase im Pfeffer liegt! Beim Auslesen des Fehlerspeichers würde dies vermutlich mit einer entsprechenden Fehlermeldung, die auf eine Ladedrucküberschreitung hinweist, bestätigt werden. In manchen Diagnosesystemen wird auch erst mal auf den Ladedrucksensor hingewiesen, es gab sogar Fälle, in denen dieser mehrfach ausgetauscht wurde, dabei hat der arme Bursche nur seinen Dienst verrichtet und korrekterweise den überhöhten Ladedruck angezeigt!
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