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Anni1985

Keilriemen falsch herum????

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Hallöchen,

 

also erstmal nochmal danke für die vielen Tipps auf meinem letzten Beitrag. Habe den Motor überholen lassen und er schnurrt wieder wie ein Kätzchen :-D

War jetzt beim Ölwechsel gewesen, aber in einer anderen Werkstatt und dort sagte man mir, dass der Keilriemen verkehrt herum eingebaut wurde. Bin irgendwie verwirrt. Müsste man das nicht eigentlich beim Fahren merken :-?

 

LG Anja

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Bei allen Keilriemen, mit denen ich zu tun hatte, war die Laufrichtung beliebig. Nur bei einer evtl. Demontage war eine Markierung anzubringen, weil ein Wechsel der Richtung für die Lebensdauer nachteilig ist.

Ich kann mir aber vorstellen, dass es mittlerweile zusätzlich laufrichtungsgebundene Riemen gibt, die, ähnlich wie derartige Reifen, nur in dieser Richtung laufen sollen. Ein Fehler der Montage wird aber dem Fahrer erstmal nicht auffallen.

 

Wer weiss mehr?

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Mir wurde gesagt, dass die Rückseite oben ist. Also er komplett verkehrt herum drauf sitzt. Deshalb bin ich ja so verwirrt, da man das ja beim Montieren merken müsste...

 

 

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Das haut dem Fass aber den Boden raus!

Nix wie hin zum "Täter", und umdrehen lassen.

Und wenn die Anreise teurer ist, als die Montage, dann eben sonstwo machen lassen.

Dann haben die auch was zum lachen.

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Quote:
Nix wie hin zum "Täter", und umdrehen lassen.

 

Ich denke mal, dass der Riemen hin ist oder zumindest angeschädigt ist, wenn er verkehrt herum gelaufen ist.

Statt "Umdrehen" würd ich einen neuen verlangen.

-----------------

Das ist ja der ganze Jammer - Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.

(Helmut Schmidt)

 

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Wo und wie bitte schafft man den so etwas, den Keilrippenriemen so verkehrt einzubauen??? :-?

Das kann ich mir fast nicht vorstellen, daß jemand so etwas fertig bringt, nicht mal mit 3 Promille! :roll:

 

Wenn das tatsächlich der Fall ist, dann den Riemen erneuern lassen und zwar kostenlos und unter Deiner Aufsicht!

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 11.09.2011 um 20:55 Uhr ]

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Quote:

Am 11.09.2011 um 18:17 Uhr hat Anni1985 geschrieben:
Mir wurde gesagt, dass die Rückseite oben ist.

Das kommt jetzt natürlich drauf an, was man unter der Rückseite versteht!

Schau mal auf den Bildern in dieser Anleitung da sieht man auf den unteren Bildern, wie der Riemen aussehen muß.

Der Riemen hat auf einer Seite Längsrillen, deshalb heisst er ja auch Keilrippenriemen, auf der anderen Seite ist er glatt.

Die Rippen müssen natürlich immer direkten Kontakt zur Riemenscheibe haben, die Riemenscheibe ist nämlich als Gegenstück genauso geformt. Die Längsrillen bzw. die ebenso geformte Riemenscheibe ergeben natürlich eine relativ große Kontaktfläche zwischen Riemen und Riemenscheibe, um große Kräfte übertragen zu können bzw. ein Durchrutschen unter Last zu vermeiden.

Eigentlich müsstest Du es selbst schon sehen, ob der Riemen tatsächlich verkehrt herum aufgelegt ist, wenn Du mit einer Lampe von oben rechts am Motor runter leuchtest.

Wenn Du dann direkt die Verzahnung außen am Riemen erkennst, dann ist er tatsächlich falsch montiert. Wenn der oben glatt ist und Du an der Innenseite die Verzahnung spürst, natürlich bei stehendem Motor, dann wäre er richtig rum montiert.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 11.09.2011 um 21:10 Uhr ]

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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