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dolphodive

diverse Fehler Elektrik Stopplicht,Türschloss, Radio usw.

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Hallo Smartfreunde,

heute wende ich mich mal mit einem multiplen elektrischen Versagen an euch.

Begonnen hat alles, als ich den Zwerg vor zwei Jahren gebraucht gekauft hab. Bereits beim Kauf gabs Probleme mit dem Lichtschalter. Der Händler hat damals auch prompt einen neuen Lichtschalter gekauft - und das Problem bestand weiterhin. Erst nach ein paar Sprühstößen Kontaktfett in die Anschlüsse konnte der zum Leben erweckt werden.

Vor einem Jahr hatte ich dann Probleme mit der Zentralverriegelung. Immer wenn ich ihn absperren wollte blinkte er wie verrückt und kam nicht zur Ruhe. Die Werkstatt hat damals das rechte und hintere Schloß getauscht und das Blinken war weg. Allerdings sperrt meine Fahrertür seitdem nur noch zu, wenn sie gerade mal Lust hat oder geht zugesperrt nicht mehr auf und ich muss von rechts öffnen. Dazu verliert mein Originalradio seit dem gleichen Zeitpunkt fast immer den Code über Nacht.

Mit diesen Fehlern konnte ich leben, bis dann heute der TÜV ins Spiel kam und da das momentan wichtigste Problem:

Wenn ich auf die Bremse trete dauert es immer bis das Stopplicht angeht. Das kann bis zu 2 Sek. dauern und nun hab ich die Faxen dicke.

Was meint ihr - kann man tun? :-?

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Also das verzögerte Bremslicht kommt 100 %ig von einem defekten Bremslichtschalter, das ist das Teil mit der höchsten Ausfallrate und der geringsten Lebendsdauer im Smart!

Du musst mal als Suchbegriff "Bremslichtschalter" eingeben, dann haste zum Lesen bis zum Sankt Nimmerleinstag!

 

 

Allerdings hat das mit den anderen Fehlern natürlich nix zu tun, das Radio fordert die Codeeingabe an, weil zwischendurch die Spannung weg war, das ist die Diebstahlsicherung. Könnte ein Wackelkontakt im Stecker oder irgendwo in der Spannungszuführung, Sicherungskasten, Masseproblem, Batterieklemmen, anywhere sein.

Am einfachsten wäre vermutlich, einfach die Diebstahlsicherung des Radios im Menü einfach abzuschalten! Dann findet zumindest keine Codeanforderung nach Spannungsausfall mehr statt.

 

Zu dem Lichtschalter sag ich jetzt mal nur so viel, der Händler hat zwar einen besorgt, aber neu war der bestimmt nicht. In Ebay bekommst du jede Menge spinnende Lichtschalter billig hinterher geworfen!

 

Und bei dem Türschloß war der Mechanix wohl eher ein "Mach hee nix", wobei er sich nicht daran gehalten hat!! :roll:

 

Das sind aber alles verschiedene Probleme, eine gemeinsame Ursache haben die alle nicht!

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 11.01.2011 um 17:23 Uhr ]

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Quote:

Am 11.01.2011 um 17:01 Uhr hat dolphodive geschrieben:


Was meint ihr - kann man tun? :-?



 

zunächst mal ein paar infos zu modell geben ;-)

 

450 oder 451 oder 452 oder 454....

 

bj bzw ez

 

laufleistung

 

usw....

 

 

 

meine kristallkugel sagt, du hast n dickes elektrikproblem, evtl wasser/feuchtigkeit an der falschen stelle abbekommen, oder in der zentralelektrik ein defekt.....

 

 

edit sagt, der mann ohne ahnung triffts natürlich wieder....bls mags auch sein, wenn dem so ist, hoffe ich für alle, dass du nen 450 fährst, defekte bls beim 451 würden nix gutes verheissen :-D

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von loucash am 11.01.2011 um 17:20 Uhr ]

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Aber schreib doch mal,was du denn genau fährst.Benziner,Diesel,Baujahr,ecetera pp.

Zusätzlich könnte noch die Zentralelektrik(siehe ZEE,SAM)einen Feuchtigkeitsschaden davongetragen haben.Denn wenn du schon Kontaktspray anwenden musst.....

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um Typen hab ich mich bisher nicht so gekümmert weil ich eigentlich nicht mehr schrauben wollte...

 

es ist ein Benziner BJ.12.2001 mit 599 ccm

und 84.000 km auf der Uhr

 

Ja das mit der Zentralsteuerung hab ich auch schon gehört, hab sie dann vor einem Jahr mal rausgenommen und sie ist blütenrein - zeigt also keinerlei Feuchtigkeitsschäden

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Das mit den Bremsleuchten ist der Bremslichtschalter, ganz sicher! ;-)

Sei froh, daß es der TÜVer bemerkt hat, ehe Du im Motorraum eines LKW landest, weil er Dich durch den Kühlergrill eingeatmet hat, sprich Dir volle Kanone hinten rein gerauscht ist!

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 11.01.2011 um 17:45 Uhr ]

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".....weil er Dich durch den Kühlergrill eingeatmet hat......"

 

 

Der ist richtig gut! Ich lach mich schlapp! :-D :-D :-D

-----------------

Gruß

maikel

 

www.varaboard.de

www.maikelsseite.de

 

 

Fortwo Coupe pulse EZ 12/02 61PS Benzin

derzeitige Laufleistung (12/09) ~170.000km

Lederausstattung Soundsystem Glasdach Klima Stebel-Truckhorn Garmin 276c

 

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Gruß

maikel

 

www.varaboard.de

www.varamaikel.de.tl

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derzeitige Laufleistung (12/11) ~190.000km

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Heut war schönes Wetter und ich hab mich mit basteln beschäftigt. Bremslichtschalter getauscht - 27,37 eur mit Deckel bei Mercedes und Fehler behoben!

Türverkleidungen abgebaut und Stellmotor geprüft - der rechte ist defekt und muss getauscht werden!

Radio rausgenommen, Kontakte eingesprüht und wieder rein - da sagte es gar nix mehr - vor Wut gegen anderes ausgetauscht!

Also alle drei Fehler gefunden - nur eigenartig, dass alles zur gleichen Zeit aufgetreten war. Da denkt man nicht an Einzelfehler.

Gruß Lutz

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Glückwunsch

 

 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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    • Ich vermute mal, daß hier eine Ladedrucküberschreitung vorliegt. Allerdings bezweifle ich, daß diese bei der AU relevant wäre, da dort im Leerlauf der Ladedruck trotz höherer Drehzahlen nicht so weit ansteigt als unter Last. 😉   Der Ladedruck des 450 cdi ist wastegategesteuert, d.h. im Krümmer ist ein Ventil, über welches die heissen Abgase den Turbolader direkt über diesen Bypass in den Abgasttrakt geleitet und dadurch nicht mehr ladedruckerzeugend wirksam werden. Bestandteil von det Janze ist eine Druckdose am Turbolader und eine Verbindungsstange, mit deren Hilfe das Wastegate dann geöffnet wird. Eigentlich ist das weniger eine Ladedruckregelung als vielmehr eine Ladedruckbegrenzung.   Auf dieser Seite ist ganz gut der Turbolader des cdi abgebildet, die Ladedruckregelung bzw. begrenzung ist im Gegensatz zum Benziner sehr einfach realisiert. Von einem Anschluss direkt am Turbolader wird über einen Verbindungsschlauch der Ladedruck in die Druckdose geleitet und drückt darin gegen eine Feder an, die unter Vorspannung steht. So lange der Druck niedrig ist und die Vorspannung nicht überwinden kann, passiert erst mal gar nix. Wenn der Druck dann allerdings ansteigt, wird er irgendwann so hoch und entwickelt die Kraft, die Federspannung zu überwinden und die Stange zu bewegen. Über diese Stange wird dann das Wastegate im Krümmer geöffnet, was bewirkt, daß die heissen Abgase den Turbolader auf der Abgasseite umgehen und der Ladedruck dadurch nicht weiter ansteigen kann. Ich hoffe, Du kannst meinen ahnungslosen Gedankengängen folgen! 🙂 Wenn jetzt dieses Wastegate nicht geöffnet wird, warum auch immer, dann können die heissen Abgase den Turbolader nicht umgehen und werden weiter durch die Turbine geschickt, was zur Folge hat, daß der Ladedruck nicht mehr begrenzt wird und immer weiter ansteigt. Parallel dazu wird der Ladedruck vom MEG über einem Sensor gemessen und ab einem bestimmten Wert schickt dann das Motorsteuergerät den Motor in den Notlauf, indem die Einspritzmenge so weit reduziert wird, daß nur noch der Notbetrieb möglich ist. Erst nach dem Ausschalten der Zündung und eine Weile warten wird das wieder zurückgesetzt und nach einem Neustart ist dann die ursprüngliche Leistung wieder vorhanden, bis eben die Ladedrucküberschreitung erneut einsetzt.   Die Frage ist eben, warum in Deinem Fall  das Wastegate nicht geöffnet und der Ladedruck begrenzt wird. Zum einem kommt hier eine undichte Schlauchverbindung in Frage, wegen der der Ladedruck in der Druckdose zu schwach ist und das Wastegate nicht geöffnet wird, das kommt sogar relativ häufig vor, weil das Material des Schlauchs im Laufe der Zeit altert oder das Wastegate bzw. dessen Mechanik ist als solches  ist schwergängig und kann nicht mehr geöffnet werden. Beides führt dazu, daß das Wastegate geschlossen bleibt und der Ladedruck immer über die zulässige Grenze ansteigt.   Den Schlauch kann man optisch kontrollieren, das Wastegate ist beidseitig mit einer Mutter gesichert. Man könnte aber eine Seite öffnen, die zweite aber als Referenz stehen lassen, die Mutter auf der Stange etwas aufdrehen und schauen, ob das Wastegate mechanisch geöffnet werden kann. Ich bin mir ziemlich sicher, daß bei Dir dort der Hase im Pfeffer liegt! Beim Auslesen des Fehlerspeichers würde dies vermutlich mit einer entsprechenden Fehlermeldung, die auf eine Ladedrucküberschreitung hinweist, bestätigt werden. In manchen Diagnosesystemen wird auch erst mal auf den Ladedrucksensor hingewiesen, es gab sogar Fälle, in denen dieser mehrfach ausgetauscht wurde, dabei hat der arme Bursche nur seinen Dienst verrichtet und korrekterweise den überhöhten Ladedruck angezeigt!
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