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svene

OT Nockenwelle ungenaue Aaussage

Empfohlene Beiträge

HAllo,

 

bräuchte mal eure Hilfe:

 

für 599ccm Benzinmotor (Bj. 2000)

 

Die Aussage das die Bohrung im Nockenwellenrad mit der Zylinderkopfkante fluchten soll finde ich ein wenig "schwammig" beschrieben, da sind bei mir 3 Positionen möglich: Flucht mit Bohrungsmitte, oder mit oberer bzw.unterer Bohrungskante. Bei Angaben darüber bitte so Antworten das sich die Aussage auf die linke Zylinderkopfhälfte bezieht.(kann auch KW 360° weiter drehen, das wäre dann nicht Zünd-OT 1.Zylinder aber die Bohrung fluchtet dann trotzdem mit dem Zylinderkopf halt nur mit der gegenüberliegenden Bohrungsseite)

 

was ist nun richtig?????

 

Danke für eure Antworten

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von svene am 18.03.2009 um 15:17 Uhr ]

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schau doch mal in den topic von deniz 599ccm motor überholen, der hat nette bilder davon drinn ;-)

 

 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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danke da hast du recht, und hab ich auch schin gelesen, aber da ist ja immer noch das kleine Problem Paralaxefehler, und der gilt halt uach für Kameras. Aber ich dachte es gibt halt ne eindeutige Identifikation des Nockenwellen OT und etwas genauer als Flucht zwischen ner geraden Kante und ner Bohrung.

 

 

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Am 18.03.2009 um 16:11 Uhr hat svene geschrieben:
danke da hast du recht, und hab ich auch schin gelesen, aber da ist ja immer noch das kleine Problem Paralaxefehler, und der gilt halt uach für Kameras. Aber ich dachte es gibt halt ne eindeutige Identifikation des Nockenwellen OT und etwas genauer als Flucht zwischen ner geraden Kante und ner Bohrung.



 

Nim bitte mahl die bohrung auf die linkerseite flugtent ... unterseite bohrung = oberseite kopf.

Sehe foto.

Wenn das nicht hin komt ist die kette ausgedehnt 8-)

Warscheinlich ist dan die bohrungsmitte = oberseite kopf ;-)

 

afbeelding597.jpg

 

afbeelding598.jpg

 

afbeelding599.jpg

-----------------

Meine schreibfehler durfen Sie behalten

Ich ube noch , bin Holländer !!

 


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hub hat alles schon gesagt. ich denke nicht, dass der motor wegen dem 1mm laufen wird... es passt halt wie es passt. du musst den motor nur frei drehen können ohne das irgendwas irgendwo ansteht.

 

schau den zylinderkopf von der seite an. augenhöhe mit nockenwelle und dann solltest du die untere kante vom nockenwellenrad-loch sehen, welche bündig mit der zylinderkopfkante(dichtfläche) sich überschneidet.

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da ich keine ausbildung im kfz bereich habe, sollte man meine beiträge nicht ernst nehmen. ich bin nur ein bürofutzi :)

 


 

da ich keine ausbildung im kfz bereich habe, sollte man meine beiträge nicht ernst nehmen. ich bin nur ein bürofutzi :)

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dnake für eue Hilfe, also Kette, Spanner , Gleitschienen und beide Kettenräder sind neu. also ich weiß inzwischen das man nicht nur auf die äußere Bohrung gucken darf, sondern beide Bohrungen betrachten muss. beide Bohrungen müssen mit der Zylinderpofkante fluhten, und da gibts natürlich nur EINE Position. Und wenn schon mal dabei... Warum schreiben eigentlich alle in diesem Forum ( SACHS übrigends auch ) das man den Kupplungsaktuator mit 11 NM vorspannen soll. also ne Federwaage kann nur N und kein Moment anzeigen. Ich habe doch keinen Drehpunkt mit nem Hebel wenn ich ne Federspannung ansetze. hmmm...

 

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Am 20.03.2009 um 12:59 Uhr hat svene geschrieben:
dnake für eue Hilfe, also Kette, Spanner , Gleitschienen und beide Kettenräder sind neu. also ich weiß inzwischen das man nicht nur auf die äußere Bohrung gucken darf, sondern beide Bohrungen betrachten muss. beide Bohrungen müssen mit der Zylinderpofkante fluhten, und da gibts natürlich nur EINE Position. Und wenn schon mal dabei... Warum schreiben eigentlich alle in diesem Forum ( SACHS übrigends auch ) das man den Kupplungsaktuator mit 11 NM vorspannen soll. also ne Federwaage kann nur N und kein Moment anzeigen. Ich habe doch keinen Drehpunkt mit nem Hebel wenn ich ne Federspannung ansetze. hmmm...





 

Kupplungsactivator zits mit 3 schrauben fest

So ...die 3 schrauben lösen und dan dem activator mit 11 nm richtung motor schieben mit evtentuel federwage :roll:

Dan die drei schrauben anstiehen ...fertig

 

aber dies ist einen mechanische einstellung

 

Elektronisch muste dan auch noch ausgefurt werden ( star tester )

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    • Ein Grund mehr, den Steckkabelschuh der Klemme 50 am Magnetschalter zu erneuern!!! Das kommt nämlich höchstwahrscheinlich nicht durch einen verrußten Anlasser, sondern durch einen Wackelkontakt in diesem Steckkabelschuh. Ein berühmt-berüchtigtes Problem, das hier schon sehr oft im Forum geschildert wurde, siehe z.B. diesen Beitrag mit den Erkenntnissen vom Dieselbub oder jenen Beitrag von der Mohnblume. Bei beiden wurde der Anlasser mehrfach getauscht und das Problem ist früher oder später wieder aufgetreten! 🥺 Und das sind nur einige Beispiele für diesen Unsinn, einfach Anlasser auszutauschen   Das Problem ist auch nicht die Kontaktstelle auf der Steckfahne des Magnetschalters, die kann fabrikneu aussehen, die Ursache liegt viel tiefer und gemeiner, nämlich unter der Isolation der Zuleitung! Dort wird die Kupferlitze der dünnen Leitung unter der Isolation in der Crimpung des Kabelschuhs grünspanig und hat keinen Kontakt mehr zu dem Kabelschuh. Eigentlich ist es ganz einfach zu unterscheiden, wenn der Fehler auftritt! Zuerst bekommt ja der Magnetschalter sein Signal von der Steuerung, entweder von der Relaisbox unter dem Fahrersitz bei Baujahren bis Ende 2002 mit ZEE oder direkt aus dem SAM bei Baujahren ab 2003. Dies führt dazu, daß der Magnetschalter anzieht und das Ritzel in den Zahnkranz des Kupplungsmoduls schiebt. Dadurch wird auch der hohe Anlasserstrom geschaltet und der Anlassermotor dreht los.   Wenn der Magnetschalter über die dünne Ansteuerleitung schon keinen Strom bekommt und nicht anzieht, dann bekommt der Anlassermotor auch keinen Strom und kann nicht drehen. Das Unterscheidungskriterium ist eben, ob der Magnetschalter im Fehlerfall hörbar anzieht, wenn man den Zündschlüssel auf die Startstellung bringt und sich der Anlassermotor trotzdem nicht dreht oder ob der Magnetschalter schon gar nicht anzieht, denn dann kann der Anlasser nicht drehen, weil er über den Magnetschalter gar keinen Strom bekommt! Das entbehrt nicht einer gewissen Logik, gell! 😉 Das Kriterium ist also, ob der Magnetschalter klackt beim Schlüsseldrehen!   Das Klopfen mit dem Metallstab erzeugt eben eine mechanische Erschütterung im Anlasser und beseitigt den Wackelkontakt im Kabelschuh dann unter Umständen auch wieder für eine Weile!   Ich will Dich nicht davon abhalten, den Anlasser zu tauschen, aber zumindest sollte dann gleich ein neuer Kabelschuh aufgecrimpt werden, denn ansonsten besteht die Gefahr, daß das Problem mit den Startschwierigkeiten früher oder später wieder auftritt und man da ran muss! Meistens funktioniert es wieder eine Weile, weil man im Zuge des Anlassertausches da dran rum gebogen hat und die Litze wieder Kontakt im Kabelschuh hat, aber es ist eben keine sichere Verbindung.   Auch wenn meine langen und detaillierten Texte etwas anstrengend und aufwendig zu lesen sind, würde ich Dir empfehlen, dies trotzdem zu tun und versuchen, das zu verstehen, denn das sind Tipps aus der Praxis, die unter Umständen viel Geld sparen können! 🙂
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