Jump to content
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
BrasilTom

Oelwanne

Empfohlene Beiträge

Hallo Smartis,ich hätte da eine Frage.Kann mir jemand sagen wie ich die Oelwanne wieder

anschrauben muss.Reienfolge der Schrauben und Anziemoment.Und wo bekomme ich die Dichtungsmasse.Gruss Brasiltom

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Moin,

naja... einfach alle Schrauben ansetzen und dann gleichmäßig anziehen. Erstmal handwarm dann langsam rundherum (kannst natürlich auch Diagonal anziehen) auf Drehmoment. Klappt 1a :)

Dichtmasse ist die Beste die SCHWARZE original Mercedes "Flächendichtmittel" bekommst Du in jeder MB-Niederlassung für kleines Geld.

Auf keinen Fall "Dauerelastische" nehmen (meist sone Blaue Pampe) :evil: :-x

Das Zeug wird wieder Flüssig im warmen Zustand und es sifft überall Öl durch :-x :evil:

-----------------

violetta045bf2.jpggrafiiibg8.jpgvioletta059if6.jpg

Spritmonitor.de

ICQ: 446 681 328 online.gif?icq=446681328&img=9

 


Opel Faahn is wie wennze Fliechst

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ach ja... Drehmoment irgendwas bei 17 NM...Können auch 12 gewesen sein?? Meine hält mit 20 NM z.B. Super :)

 

 


Opel Faahn is wie wennze Fliechst

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

dichtmasse kriegst du beim sc für ca. 15€ oder so. wichtig ist einfach, dass du die dichtfläche sauber machst. am besten mit feinem schleifpapier noch einwenig einschleifen, damit die dichtmasse auch wirklich hält.

 

von hand anziehen, und dann mit nm festdrehen. einige leute machen auch wenig kupferpaste auf das gewinde der schrauben drauf (für die zukunft).


 

da ich keine ausbildung im kfz bereich habe, sollte man meine beiträge nicht ernst nehmen. ich bin nur ein bürofutzi :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

 

das korrekte Drehmoment ist 12 Nm! Aber wie schon gesagt, erstmal rundum leicht anziehen und dann beim zweiten Durchgang auf Drehmoment, wie eigentlich bei allen Schraubverbindungen. :roll:

 

Kupferpaste brauchst du nicht, die Schrauben gehen auch so nach 10 Jahren wieder normal raus.

 

Christoph

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Aktuell beliebt

  • Der letzte Post

    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      153.691
    • Beiträge insgesamt
      1.622.857
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.