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werdenderSmart

Smart mit Turboladerschaden kaufen und auch fahren?

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Hallo an alle,

 

ich hab da mal eine Frage.

 

Da mein derzeitiger Wagen mir im Stadtverkehr mit ca. 12l zu viel Sprit säuft und ich ihn auch nicht täglich soviel Kurzstrecke fahren lassen möchte, spiele ich mit dem Gedanken, mir einen Smart ForTwo zu kaufen.

Nun, ich möchte gleich vorweg sagen, dass es mir auf die Leistung absolut nicht ankommt. Ich würde den Smart sogar am liebsten elektrifizieren;-)

 

Nun habe ich ein Angebot gefunden, wo ein Smart für ca. 1500 EUR, jedoch mit defektem Turbolader, verkauft wird.

 

Meine Frage: Ist es möglich, einen Smart auch mit defektem Turbolader zu fahren? Die Öl Zu- und Ableitung könnte man ja abklemmen und die Räder rausbauen. Wäre es dann nicht sogar möglich, dass der Smart noch sparsamer werden würde?

 

Fährt von Euch vielleicht schon jemand mit defektem Turbolader?

 

Gleich vorweg, ich würde keinen neuen Turbolader einbauen wollen. Denn dann würde ich gleich einen teureren mit intaktem Lader kaufen.

 

Über eure Antworten würde ich mich freuen.

 

Gruß, Andreas

 

 

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Wenn du mit dem Auto ohne Turbolader eine Wanderdüne simulieren willst, rate ich dir zum "abklemmen" des Turbos.

Ich denke aber,dass das technisch nicht machbar ist.

Außerdem ist der fortwo nicht gerade als sparsam zu bezeichnen. Schau dich lieber nach einem sparsamen Kleinwagen um, das Risiko eine ewige Baustelle zu haben ist sehr groß. Wer weiß, was da noch so alles defekt am Motor ist.

-----------------

Smart 44 CDI 70 kw Bj. 2004 Spritmonitor.de

Daihatsu Cuore L701 41 kw Bj. 1999 Spritmonitor.de

 

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kommt drauf an was an dem turbo defekt ist; wenn er nur öl säuft, ist doch egal; einfach das billigste baumarktöl nachfüllen und gut. wenn du nur kurzstrecke fährst und nicht auf der autobahn rumbrennst, kann das jahrelang gutgehn. dem motor tuts aber ned gut weil das öl mitverbrannt wird.

 

irgendwas abklemmen oder ausbaun ist quatsch. denke nicht daß der so die nächste AU übersteht...

 

 

andrerseits - du nur ne xbeliebige stadthure brauchst, kauf nen alten polo oder so ne gurke, wenn noch nicht alle der abwrackprämie zum opfer gefallen sind...


Alles wird gut!

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Vergiss es von wegen sparsamer ich bin meinen CDI nur in der Stadt ein paar Tage mit defekten Turbo gefahren dadurch das du immer Vollgas geben musst säuft der kleine wie ein Loch und du bist an jeder Steigung ein Verkehrshindernis.

 

 


"....und solange man in chinesischen Flüssen seine Fotos entwickeln kann , ist es nicht sehr sinnvoll , den autobedingten CO 2 Ausstoss mit unfassbarem Aufwand um 0,02 % zu senken. Ich glaube, wir Deutschen haben da dringendere Probleme zu lösen..."

 

( Zitat Bodo Buschmann, Geschäftsführer Brabus GmbH )

 

 

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Ok, ich danke euch für die Antworten. Ihr habt mich überzeugt. Der Wagen steht eh fast an der Schweiz, das wären also über 800km bis nach HH. Das würde dann ja sowieso nicht lohnen. mfG

 

 

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Quote:

Am 13.02.2009 um 15:58 Uhr hat Entdecker geschrieben:
Wenn du mit dem Auto ohne Turbolader eine Wanderdüne simulieren willst...

:lol: (Herzhaft gelacht!)


db_image.php?image_id=2142&user_id=25&width=640?no_cache=1273178505

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such dir lieber einen der noch brauchbar läuft!!

 

ohne turbo fahren geht nicht.

früher oder später geht er dann in den notlauf und / oder bekommt einen "richtigen" motorschaden.

 

du findest zwischen 3 und 5 t€ brauchbare smarts die dich nicht nur von A nach B bringen sondern auch noch etwas spaß machen!

 

 

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bubismartklein.JPG

 

 

 

rskurz7if.png

 

 

 

 

 

 

 

 


bubismartklein.JPG

 

rskurz7if.png

 

online.gif?icq=191048097&img=8"

 

 

 

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    • Moin, sehr geehrter yueci, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde !   Wie soll ich es sagen ? Ich bin da hin- und hergerissen. Beides hat doch was: "Betreutes Fahren" bzw. gefahren werden, wenn ich "nur Mitfahrer" bin und mich nur auf die (ggf. schöne) Umgebung/Landschaft konzentrieren kann (und nicht auf den Straßenverkehr), insbesondere wenn die fahrende Person FAHREN KANN. Und ich ggf. mal "nur den eigenen Gedanken" nachhängen kann. (Vielleicht sogar in Zukunft maschinengesteuertes autonomes Fahren bzw. gefahren werden).   Andererseits macht es auch (manchmal) Spaß, wenn ......ich ertappe mich selbst dann immer mal wieder mit dem "schlechten Gewissen", ob des nicht beachteten Sichtfahrgebotes (weil seeehr deutlich zu schnell) oder der Wild-Wechsel-Gefahr oder, oder, oder. Also eher in Richtung der Selbstgefährdung.....Man möge es mir nachsehen.....(ist übrigens verjährt.....).   Aber es sei auch den vielen 100 000en (wenn nicht gar Millionen) von selbst gefahrenen KM geschuldet:   Es gibt so "fahrlässige" Standart-Situationen, die mich ärgern und ich für mich vermeidbar halte:   Z.B. länger zurückliegend: An einem ganz normalen Dienstag-Abend (werktags) im Mai so gegen 22.30 Uhr (nach einem langen Arbeitstag...) auf der B 404 südlich Kiel in Richtung Hamburg. Bundesstraße, eine Fahrspur in jede Richtung. Schon dunkel. Außerhalb geschlossener Ortschaften. Keine Fahrzeuge in Sicht, weder vorraus, noch hinter mir. Ampel vorraus, außer Betrieb (nix leuchtet, kein Querverkehr in Sicht). Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt. Beim Passieren des Ampelbereiches der "typische" rote Blitz aus den Dunkeln (Blick auf das Tachometer: irgendwo zwischen 80 und 90 km/h). Ca. 2 Wochen später dann Post von der Obrigkeit. "Sie fuhren außerhalb geschlossener Ortschaften bei erlaubten 70 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 82 km/h. Beweisfoto beigefügt. Macht 20 Euro Bußgeld....".   Oder: Werktags in der Helligkeitsphase: Aus Lübeck kommend Ortseinfahrt Bad Oldesloe: Kurz hinter dem Ortsschild der typische rote Blitz (aus einem Tarn-Zelt). Blick auf das Tachometer: Irgendwas zwischen 50 und 60 km/h. Ich bin nochmal zurückgefahren und dieselbe Strecke mit 30 km/h gefahren....ich war mir nicht sicher, ob ich vielleicht ein 30er Schild übersehen hätte.....(aber: Kein 30er Schild entdeckt.....). Ca. 2 Wochen später Post von der Obrigkeit: "Sie fuhren in einer geschlossenen Ortschaft bei erlaubten 50 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 58 km/h. Macht 10 Euro Bußgeld....".   Oder aus meinem sozialen Umfeld: Junge Mutter mit schulpflichtigem Kind als "Eltern-Taxi" vor der Schule in der 30er Zone nach Abzug der Toleranz mit 45 km/h gemessen. Erlaubte Höchgeschwindigkeit um 50 % überschritten......   Da ja viele von uns wohl mehrere Fahrzeuge besitzen, wäre vielleicht eine Mischung denkbar....ein Fahrzeug als "Daily driver" für die "lästigen Pflichten", andere, um auch mal Spaß haben zu können.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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