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Michi451

Einfahren

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Servus,

 

wie fahre ich meinen Smart richtig ein?

gibt es irgendwelche punkte die man besonders beachten muss??

 

oder is es schlimm wenn man nach 600 km auch mal bis 4000U/min drehn lässt?

 

 

Gruß Michi

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Nein... du SOLLTEST den Motor zwischenzeitig sogar hochdrehen lassen. Man sagt ja, dass sich die Zylinder alles "merken" und wenn du ihn nicht hochdrehen lässt kann es vorkommen, dass der Motor später Probleme macht.

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forumbanner2.jpg

|Smart 42 Pure|Uhr+Dzm|Soundsyten + HT in Edelstahlkugeln|blaue Instrumentenbeleuchtung|schwarze Scheinwerfereinsätze|

 


forumbanner2.jpg

|Smart 42 Pure|Bj.2003|Uhr+Dzm|Soundsyten + HT in Edelstahlkugeln|blaue Instrumentenbeleuchtung - KOMPLETT BLAU|schwarze Scheinwerfereinsätze|Sitzheizung|

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man sollte auf den ersten 1000km höchstdrehzahl und -last mit zunehmenden km langsam steigern. dh ganz am anfang nicht über 3000, dann auch mal mehr, aber niemals vollgas. wichtig ist ein wechselndes fahrprogramm wo alles ein bissle drin ist, also landstraße macht weit mehr sinn als die 1000km auf der autobahn runterspulen.

 

kaputt geht am anfang nix wenn man das nicht beherzigt, aber bei 80tkm aufwärts trennt sich dann die spreu vom weizen.


Alles wird gut!

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ja hab am anfang nur 3000 drehn lassen und dann auf der autbahn mal 3000-3500, und jetzt beim beschleunigen ab und zu mal auf 4000, habs aber nie übertreiben also eig normal gefahrn

 

 

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Ganz so schlim wie früher ist das mit den einfahren heute nicht mehr, mann soll mit wechselden Drehzahlen fahren, und am anfang all zu hohe Drehzahlen meiden.

 

 

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und ... zu dem Thema steht auch was unter "Suchen" :)

 

 


6,4 Liter .. gedrückt !!!

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    • Hallo zusammen! Zurück zu der Bereifung.   Wir haben einige Varianten vom 450 mit verschiedensten Reifen im Fuhrpark. Deshalb wollte auch mal, perspektivisch, dazu "senfen".   Das soll für unentschlossene eine weitere Ansicht der Dinge schildern.   Prinzipiell gibt es keine Perfekten Allrounder für alle und für jeden Zweck. Auch sind Kompromisse nicht für alle gleich sinnvoll.   - Wenn man Innerstädtisch, auf viel Kopfsteinpflaster unterwegs ist, dann sind die Originalen 145/175 wesentlich komfortabler, als 175/195. Auch würde ich die Fahrsicherheit hier den schmalen zusprechen, weil sie einiges an Schlägen weg bügeln und das Fahrzeug nicht zum hüpfen bringen. Traggelenke und Verschleiß anderer Teile nebenbei erwähnt.   - Wer mehr Überland fährt, speziell und Signifikant z.b. an der Küste, durch Täler (Seitenwind),  oder gerne etwas sportlicher in Kurven fährt, ist mit 175/195 oder 195 ringsum wesentlich angenehmer und sicherer unterwegs. - Ein Gesamtrezept für alle Smarts in jeder Situation ist also eher Utopisch.   Nebengedanken: Wenn wir Schlachtfahrzeuge kaufen, mit 8 Facher Bereifung, dann sind Reifen oft 15 + Jahre alt, denn mit 750 kg und 135 Vmax und der Tatsache, daß die meisten Smarts kaum mehr als 5000km im Jahr laufen, werden die Reifen eher Porös, als abgenutzt. Somit würde ich (Wohnhaft an der Donau mit eher mäßigen Schneeverhältnissen), hier eher Allwetterreifen, oder Winterreifen Ganzjährig empfehlen und fahr das auch (nicht nur am Smart).   Wenn wir, wie dieses Jahr, auch mal wieder Tage mit etwas mehr Schnee haben, dann wechsel ich das Fahrzeug und bin mit den 145/175 Winterreifen, vor allem Überland (wenn ich Strecke fahren muss), auf einem ganz anderen Niveau unterwegs, wie mit den 195er Winterreifen ringsum. Reine Physik, Gewicht pro Quadratcentimeter. Die 145er haben wesentlich schneller Asphaltkontakt und walgen auch stärker mit Bodenkontakt.   Im Alltag fahren wir ein SAM Fahrzeug mit 195er Winter ringsum, bei Schnee Überland, habe ich dieses Jahr auf einen ZEE Diesel mit 145/175er Winterreifen gesetzt und fuhr damit sehr zufriedenstellend.    Immer mit dabei, war der OBD Stecker, um das Trust zu deaktivieren, allerdings war es niemals aktiv notwendig, es zu benutzen.   Auch erwähnenswert, ist hier der Luftdruck, der ja auch wieder, je nach Wetterverhältnisse, einen enormen Unterschied ausmacht.   Allzeit gute Fahrt, egal mit welcher Randkombination man unterwegs ist.  
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