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maikmaik

"Geländeeigenschaften?"

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Hallo erstmal, heute bin ich auf dem Feldweg zu unserem Pferd mittig aufgesetzt. War nicht so schlimm, habe aber einen Riesenschreck bekommen. Nun meine Frage(bitte nicht lachen!!!):Kann man einen smart höherlegen oder sonstirgendwie, zumindest für matschige Feldwege, preparieren. Ärgerlich sind zum Beispiel auch die Dreckspritzer nach dem Durchfahren einer Pfütze. :roll:

 

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4x4mudhinten.jpg

4x4mudhinten1.jpg

4x4mud.jpg

Hoch genug? :-D ;-)

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Höllische Grüße

Jessi & Crowley

 

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Hallo Maikmaik,

 

ist mir auch schon so gegangen, auch in einer Schneewehe bin ich schon aufgesessen, so dass die Räder in der Luft ....

 

Ursprünglich (vor Martkeinführung) war der smart 42 mit mehr Bodenfreiheit ausgestattet.

 

Als die A-Klasse den Elchtest nicht bestanden hat, wurde auch beim 42 ganz schnell nachgebessert. Dazu gehörte auch die serienmäßige Tieferlegung, um den Schwerpunkt weiter nach unten zu verlagern.

 

Auch die Federung war ursprünglich viel weicher und komfortabler ausgelegt. Die Federwege waren halt länger. Mit der Tieferlegung hat man das Fahrwert steifer gemacht, aber leider auch bretthart.

 

Wenn Du den Wagen wirklich durch andere Federn (vermutlich auch andere Dämpfer) höher legen möchtest, dann läufst Du Gefahr, mit dem Wagen umzukippen. Die Elektronic ist ja auch nicht auf das höhere Fahrwerk abgestimmt.

 

Höhere Federn muss man vermutlich anfertigen lassen, über den Hersteller wirst Du kein Glück haben.

 

Gruß, Rolf

 

 


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Quote:

Am 20.01.2007 um 21:06 Uhr hat maikmaik geschrieben:
He Jessi was issn das? Ist der echt? :o



 

Ist der Mudracing-Smart von SW. IIRC stecken darin 2 Motoren, die jeweils eine Achse antreiben.

 

Gruß

braeuti

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    • Danke für die „Aufklärung“, jedoch siehst du etwas zu einseitig.   Grundsätzlich geht man von einem passenden Kraftstoff-Luftgemisch aus, das man für eine optimale Verbrennung benötigt.   Wenn eine Komponente aus dem Ruder gerät, passt die „Formel“ nicht mehr und der Verbrennungsprozess läuft nicht mehr optimal.   Es kann entweder zu einer falschen Luftversorgung (defekte und undichte Schläuche, Rohre, Filter, Klappen, Dichtelemente ….) kommen und das Kraftstoff-Luftgemisch passt nicht mehr. Für den nach wie vor passenden Kraftstoffanteil ist auf einmal zu viel Luft oder zu wenig Luft vorhanden.    Oder die Kraftstoffversorgung gerät aus dem Ruder und es kommt zu einer falschen Einspritzmenge (aus welchen Gründen auch immer ….. falsche Sensorwerte, defektes Steuergerät, verschlissene oder defekte Injektoren, …..). Somit kann natürlich zu wenig oder zu viel an Kraftstoff eingespritzt werden.   Natürlich kann das sein. Es geht da um die Ursache, weshalb das Kraftstoff-Luftgemisch nicht mehr passt.   Einmal kann die Ursache eine fehlerhafte Luftversorgung und ein anderes Mal an eine fehlerhafte Kraftstoffversorgung sein.   Je nachdem welche Komponente der Formel nicht optimal ist, führt beim Gleichbleiben der anderen Komponente zu einer Über- oder Unterversorgung der einen Komponente.   Die Ursachen führen zu einem nicht optimalen Gemisch und das wiederum resultiert dann in verschiedene Symptome wie Leistungseinbussen, Laufunruhe, Drehzahlschwankungen im Leerlauf, Klopfen, falsche Lamdawerte oder Rauchentwicklung ….   Die Folgen können im geringsten Fall zu den vorher aufgezählten Symptomen führen aber im schlimmeren Fall zum Notlauf (was vor Schäden schützen soll) bzw. können auch schwerwiegende Motorschäden (verbrannte Ventile, Löcher in Kolben, …) führen.    Das weißt Du genauso wie ich …. nur deine Darstellung ist meiner Meinung nach, etwas unglücklich (einseitig) formuliert.   
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