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bubis-smart

Ab wann wird es gefährlich??? ladedruck

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hallo ihr lieben,

 

am wochenende mußte ich mal wieder etwas basteln.

 

nun meine frage an euch, ab wann wird es für motor und/oder turbo dnn gefährlich???

 

spitzenreiter für die kugel ist bestimmt unser Udo der meint das er 1,8 bar, je nach wetter hat.

 

andere reden von 1,6 bei der kugel.

 

roadys teilweise 2 bar!!!

 

wann kann es denn nun gefährlich werden, overboost 1,8 oder dauerleistung von 1,5 bar bei der kugel.

 

für meinen teil habe ne Kugel 2004 mit dem 700er motor!!!

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ICQ: 191-048-097

Spritmonitor.de

 


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Nö :-D ... hält

 

 

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Der Ladedruck, den du wählen solltest, ist abhängig von:

- gewünschte Lebensdauer des Turbos

- gewünschte Lebensdauer des Motors

- Ersparnisse (falls o.g. Teile die Grätsche machen)

 

Ich denke 1,5 Bar sind ein guter Kompromiss. Schau lieber, dass deine Ladeluft kühler wird, anstatt den Druck übermäßig zu erhöhen.


Sollte es jemals zu einer Kraftprobe zwischen Mensch und Mathematik kommen, so werden die Menschen gut daran tun, die Computer abzustellen.

mysmart_small.jpg

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hi zusammen :-D

 

der ladedruck ist nicht umbedingt massgebend bei der lebensdauer. du kannst ohne problem mit 2 bar und mehr fahren wenn du den turbo dafür anpasst und die kompression sprich das verdichdungsverhältniss dem ladedruck anpasst. ansonsten drückst du dir mit dem hohen druck die zylinderkopfdichtung raus.

wenn du es ganz super machen wills verbaust du noch geschmiedete kolben und pleuel da die mehr standhalten als die orginalen :) wenn du dir also einen ultimativen übersmart bauen willst dan zerlegst du dir m besten den ganzen motor und gehste auf england zum teile einkaufen :-D die haben echt geile bauteile für motoren :-D


smart ist nicht nur ein auto, sondern auch eine lebenseinstellung

 

temp_291513.jpg

 

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Also, ich hab noch keinen Roadster mit 2 Bar ladedruck gesehen...

 

Mein Roadi hat 105 PS, größere Ansaugbrücke und CS Sportauspuff. Ladedruck 1,5 mit pendel auf 1,7


1579ho0.jpg

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Bei 2 bar unter Volllast auf längerer Strecke macht irgendwann etwas von der Technik "dicke Backen".

 

Das ist wirklich ein sehr hoher Druck.

 

Da würde ich eher versuchen, einen größeren Turbolader anzusetzten, der für mehr Durchsatz ausgelegt ist.

 

Dem Motor kann man dann aber dennoch nicht ständig eine so hohe Leistungausbeute zumuten.

 

Das sollte man dann nur in ganz besonderen Momenten (Verblasen) machen. :-D

 

Rolf

 

 


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Korrekter wäre eigentlich die Frage: Wie bekomme ich meine Turbomotor richtig kaputt...

 

Ein Turbo sollte langsam angefahren werden und "einfetten". Ist der Turbo warm, hält er auch kurzzeitige 1,7 Bar locker aus!

 

Fährt man(n) allerdings (Frauen machen sowas nicht, die haben noch Gefühl) zu schnell bzw. mit zu viel Ladedruck los. Kommt aus dem Auspuff bald schöner blauer Qualm und dann blutet das Herz.


1579ho0.jpg

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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