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maikäfer

Behandlung der rostigen Antriebswellen

Empfohlene Beiträge

Hallo Smarties,

in den letzten Tagen bin ich beim Stöbern in diesem Forum auf die Beiträge bezüglich der Rostanfälligkeit diverser Teile gestoßen. Nachdem ich mich sofort zu Hause unter meinen Wagen gelegt habe, mußte ich feststellen, daß mein Smarti bereits ebenfalls durch Rost verunziert ist. (Die Kugeln kommmen wohl schon mit rostigen Antriebswellen usw. auf die Welt :-)) ). Daher werde ich das trockene, warme Wetter zur Zeit ausnutzen um diese Schandflecken zu entfernen. Dazu habe ich folgende Frage: Ist es sinnvoll, die mit Rost behafteten Stellen mit einem Rostumwandler zu behandeln. Habe mal diverse Packungsbeilagen studiert und erfahren, daß der Rost durch einen chemischen Prozeß umgewandelt wird, so daß die Oberfläche somit quasi versiegelt ist. Kann dann auf eine schützende Lackschicht verzichtet werden ??? Oder hat jemand einen besseren Tipp.

Bis demnächst

Maikäfer

UN - MY 9999

 

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hallo maikäfer,

nimm einfach hammerite aus dem baumarkt, das kannst du direkt auf den rost auftragen und hast dann keinerlei probleme mehr.

hab ich auch so gemacht.

alles wird gut, holzauto


alles wird gut, holzauto

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Hallo Maikäfer,

quote:

Original erstellt von holzauto:

nimm einfach hammerite aus dem baumarkt, das kannst du direkt auf den rost auftragen und hast dann keinerlei probleme mehr.

stimmt genau. Schau mal unter http://www.pixum.de/viewalbum/?id=58064 nach. Da gibt es Bilder und ne Beschreibung von Rolf (Rodi). :classic_smile:

------------------

Smarte Grüße

Elmar - smart-forum.de - Team

KO-MR 276

www.smart-welt.de

elmar@smart-welt.de

Smart-Club#: 00532

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Als Hammerite ist gut...

und wenn du die Dose schonmal offen hast, dann streich auch gleich noch die Radaufhändungen und für die Bremszange und die Bremstrommel besser mit Ofenlack, der extrem temperaturbeständig ist, arbeiten.


sig-swe.jpg

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Hallo Maikäfer,

ich kann Holzauto nur beipflichten. Ich hatte ja bereits wegen der Rostgeschichte gepostet und mich für Hammerit Gold entschieden. Damit habe ich Antriebswellen, HA-Bremstrommelgehäuse und Radflansche (ohne Aufnahmeflächen) lackiert. Bis jetzt hält das Zeug super. Mir hat die Werbung von denen imponiert (Geländer gestrichen, unmittelbar danach überflutet, bei Ebbe dann wieder glänzend ;-), na, wer´s glaubt. Sieht aber total edel aus.

------------------

Smarter Gruss

Burkhard

RA-J3333


Smarter Gruss

Burkhard

RA-J3333

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Und wie habt ihr das mit den Manschetten gemacht? Soll man die zum Streichen "aufmachen", "zurückschieben" oder kann man die mit "anmalen"?

Gruß Stefan

[Diese Nachricht wurde von Zims am 04. Juli 2001 editiert.]


Gruß Stefan ...

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Hi Zims,

die Manschetten solltest Du mit Malerband abkleben, denn Farbe, bzw. das Lösungsmittel in der Farbe, mag der Gummi überhaupt nicht!

Gruß und "gut Pinsel"

Rolf


max the reduced...

 

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und auf meiner Seite ist Rodi´s Anleitung (mit seiner Genehmigung) mit Text und Bild nachzulesen. PDF-Version ist in Vorbereitung.

Gut Lack

------------------

Allzeit gute Fahrt

Guido Russ / Webmaster www.smart-fahrtenbuch.de

OB-XL 200


Smarte GrüsseGuido

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kmstand.gif

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    • Die Seite mit den kleinen Zähnchen IST die Seite mit der Überwurfmutter... das ist die karosserieseitige. Welches Problem hast Du montagemäßig dort, das Du am Sattel nicht hast? Das Problem mit dem passenden Drehmoment-Werkzeug an der abgehenden Leitung vorbei hast Du an beiden Enden -?   Wobei sattelseitig hart auf hart geht, hier muß kein Leitungsbördel zwischen den Schrauben in Form gequetscht werden wie an der Karosserieseite. Daher gilt die "Achtelumdrehung"-Regel nur sehr bedingt bzw besser gar nicht. Der weiche Bördel nimmt viel mehr Weg auf als der harte Anschlag des Schlauchfittings im Sattel.   Bestenfalls ist der Bördel nur undicht, dann ziehst nach dem ersten Dichtheitstest halt vorsichtig nach. Bei Überanzug hast den Bördel schnell verquetscht und damit den Durchgang verengt oder ganz verschlossen, und Du darfst die Leitung neu machen.   Trotzdem - das mit dem Drehmoment mußt nicht überstrapazieren. Einfach Gefühl walten lassen, machen 99% der Werkstätten weltweit so, uns meistens gehts gut. Beim Anziehen halt dran denken, es sind keine Radmuttern 😉    Falls doch was undicht ist: Es fällt dann nicht die Bremse schlagartig aus. Der Staudruck ist auch bei einer deutlichen Leckage immer stark genug um sicher bremsen zu können, und Du hast zwei getrennte Bremskreise, die praktisch nie gleichzeitig ausfallen.   Irgendwann ist halt sie Suppe alle, das zeigt Dir aber rechtzeitig die Pegelwarnung im Kombi an (auf die man dann auch hören sollte!). Also nach dem Gebastel natürlich Dichtheitstest unter Druck machen und nach 100km nochmal draufhauen, fertig.   Bremsenprüfstand sehe ich keinen Sinn drin. Der zeigt nur, daß alle Bremsen arbeiten, das werden sie auch tun, wenn an allen vier Rädern schon Pfützen runterlaufen.  
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