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marathonsmarti

Was greift das ABS ein ???

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Hallo zusammen!

Hatte letzte Woche ein merkwürdiges "Bremserlebnis". Auf dem Wege zur Arbeit mußte ich an einer roten Ampel bremsen. Kommt ja gelegentlich öfter vor, nur kam ich nicht zum Stillstand. Das Bremspedal rüttelte kräftig und wäre ich nicht die Erste vor der roten Ampel gewesen, so hätte mein Vordermann sicherlich etwas mitbekommen.
Später wurde mir dann von einem Arbeitskollegen mitgeteilt, dass sich sicherlich beim Bremsvorgang das ABS eingeschaltet hätte. Daher meine Frage, m. E. schaltet sich das ABS doch nur bei einer kräftigen Bremsung bzw. Vollbremsung ein. Ich jedoch habe meinen Smart im Stadtverkehr nur "ganz normal" zum Stehen bringen wollen. Meine Geschwindigkeit betrug nicht mehr als 40 - 50 Stundenkilometer. Ich bin auch nicht auf Laub geruscht oder auf einer Ölspur gefahren.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht ???

Viele Grüße aus Schwerte-Ergste

Marathonsmarti



PS: Es soll natürlich heißen: Wann greift das ABS ein.

Wußte leider nicht, wie ich diesen Tippfehler bereinige.......... gruß BM

[ Diese Nachricht wurde editiert von marathonsmarti am 27.10.2002 um 10:59 Uhr ]


Gruß aus Schwerte

 

marathonsmarti

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Also, das ABS greift auch dann bei einer leichten Bremsung ein, wenn der Untergrund so rutschig ist, dass ein Rad bei dieser Bremsung bereits blockieren würde. Das ABS wird also nicht ohne Grund eingegriffen haben - auch wenn Du sagst, hier war kein Laub oder eine Ölspur - irgendwas wird schon die Griffigkeit der Strasse beeinträchtigt haben.

Ansonsten greift das ABS auch dann ein, wenn ein Rad beim Bremsen in ein Schlagloch "fällt" ... dann blockiert es nämlich auch kurz. Der Regelvorgang des ABS danach fühlt sich dann zwar komisch an, verlängert den Bremsweg aber nicht prinzipiell.

cya
marc

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Hallo,

ich kann Marc nur zustimmen, ohne ABS währe dein Bremsweg 100%ig länger gewesen, außerdem hält dich ABS immer schön in der Spur.

MfG Cpr


Smarte Grüße Carsten

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eben schon. das smart abs ist so 'ausgeklügelt', das ein kurzes rutschiges stück genügt um den ganzen bremsweg mit fehlender bremsleistung zurückzulegen... du müsstest dann normalerweise kurz von der bremse und dann wieder drauf, damit du wieder druck hast...

hätte so ganz am anfang mal beinahe einen kollegen vom roller geschossen :roll: liegt aber auch daran, dass es noch ein smart ohne elektrische bremskraftverteilung war/ist...

jetzt, wo bei mir wieder die trennscheiben drauf sind und es hier nass ist (zzgl laub) fahre ich wie auf eiern :)

btw @bm: freue dich schon mal auf den winter. die bremsleistung des smart auf schnee ist dermaßen bescheiden... selbst die a-klasse verzögert besser als der smart

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gruß, gust@v

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Smartie-Man am 27.10.2002 um 11:52 Uhr ]


 

Ciao, Gustav [ meine Userpage · A 170 CDI ]

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also mit ABS ist der Bremsweg eher Länger oder gleich lang wie ohne ABS, der Vorteil im ABS liegt aber daran das man noch lenken kann was mit blockierenden Räder nicht möglich ist.....
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starwars023.gif
Rottiexpress
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Rottiexpress

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sessantanove bei smart-in

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Wie schon gesagt wurde, regeltdas ABS, sobald ein Rad die Haftung verliert. Besonders z.B. auf Schnee kann das dazu führen, dass quasi kaum Bremswirkung vorhanden ist, da die Bremse ständig wieder löst - bin so beinahem schon mal auf einer abschüssigen Straße in eine Kreuzung reingerutscht. In diesem Fall wäre mir ein Blockieren lieber gewesen, dann hätte mich ein Schneekeil vor den Reifen wohl schneller gebremst. (Das ist halt der gegenteilige Effekt wie das Überregeln von Trust+, welches einen am Losfahren hindert.)

Generell ist dieses halt der kleine Nachteil, den man sich mit dem Erhalt der Lenkfähigkeit erkauft. Der Bremsweg verkürzt sich nicht generell (abhängig von Straßenoberfläche und Witterung - manchmal sogar länger!), aber man kann im Zweifel gleichzeitig (!) ausweichen und bremsen.

Übrigens bleiben Fahrzeuge mit blockierenden Rädern i.d.R. auch in der Spur - Ausbrüche seitwärts gibt es eigentlich nur bei schiefziehenden Bremsen oder seitlich stark abfallenden Fahrbahnen. Ist doch einfache Physik - ohne Impuls kein Richtungswechsel, selbst wenn er sich drehen sollte.

In den USA beobachtete man sogar folgendes Phänomen: Autos mit ABS flogen öfter von der Straße. Ursache: Während es beim Auto mit blockierenden Rädern egal ist, ob man am Lenkrad dreht - der Wagen geht weiter geradeaus - erreichte man mit der selben Reaktion plötzlich Richtungswechsel - und die Karre ging in die Botanik.

Soll alles einfach nur heißen: Auch ABS muss mit Verstand eingesetzt werden, auf eine Verkürzung des Bremsweges würde ich nicht hoffen und alles hat zwei Seiten.

Gruß
Mark


"Mittelmaessige Geister verurteilen gewoehnlich alles, was über ihren Horizont geht."

(Francois Duc de La Rochefoucauld)

 

"Denken sie auch oder schlurfen sie nur sinnlos ueber die Erde?" (Kafka)

 

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Am 27.10.2002 um 11:56 Uhr hat sessantanove geschrieben:
also mit ABS ist der Bremsweg eher Länger oder gleich lang wie ohne ABS,



Das stimmt nur ausnahmsweise, nämlich wenn mindestens ein voll konzentrierter Halbprofi am Steuer sitzt, oder im Schnee, am besten mit Ketten. Ein durchschnittlich guter Fahrer auf dem Weg zum Einkaufszentrum ist da weit überfordert, ohne ABS auch nur den gleichen Bremsweg zu erreichen wie mit ABS.


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CU, Scotty... Commander James T. Kirk
Ceterum censeo Microsoft esse delendam.

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Am 27.10.2002 um 12:13 Uhr hat Sheriff geschrieben:
Übrigens bleiben Fahrzeuge mit blockierenden Rädern i.d.R. auch in der Spur - Ausbrüche seitwärts gibt es eigentlich nur bei schiefziehenden Bremsen oder seitlich stark abfallenden Fahrbahnen. Ist doch einfache Physik - ohne Impuls kein Richtungswechsel, selbst wenn er sich drehen sollte.



Das ist blanke Theorie -in der Praxis spielen so viele Faktoren eine Rolle, daß man davon besser nicht ausgehen sollte. Wenn sich die Bremskraft zwischen den Rädern einer Achse nur geringstfügig unterscheidet -was in der Praxis die Regel ist- hast Du Deinen Impuls schon; Du brauchst nur schnell genug unterwegs sein. Wenn dann noch die Räder der entlasteten Hinterachse bereits blockieren, während die belasteten Vorderräder noch effektiv bremsen, haut es gerade so kurze Fahrzeuge wie den Smart schneller herum als Du Dich erschrecken kannst. Wenn jetzt die Bremse zwar noch TÜV-tauglich, aber eben nicht mehr so ganz taufrisch ist, verstärken sich Effekt und Wahrscheinlichkeit. ABS kann solche Dinge recht weitgehend ausgleichen. Man kann viel ungesorgter fahren und bremsen.


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@CaptainKirk

In einem verkehrssicheren Fahrzeug (gebaut innerhalb etwa der letzten 30 Jahre und ohne ABS) darf es überhaupt nicht vorkommen (-> Bremskraftregelung /-verteilung), dass die hinteren Bremsen vor den vorderen blokieren, andernfalls liegt ein erheblicher Defekt vor. Außerdem sprach ich von blockierenden Rädern, bei einem weiterrollenden Rad hast Du natürlich die A....karte gezogen. Genau hier spielt ja ABS seine Vorzüge aus: Alle Räder rollen weiter...

Ich finde schon, dass man davon ausgehen kann, dass bei halbwegs ebener Straße und blockierenden Rädern geradeaus rutscht - bringt uns ja auch der ADAC beim Sicherheitstraining so bei - und dass sogar auf Fahrbahnen mit unterschiedlichen Reibwerten rechts und links: Der Wagen dreht sich zwar, behält aber die Richtung bei.

Und außerdem lernen wir doch schon in der Fahrschule (und auch beim ADAC): Bei Notbremsungen und Vollbremsungen nur nicht zimperlich sein, sondern voll rein in die Eisen - heute erledigt das der Bremsassistent, damit auch die Feiglinge richtig bremsen.

Man muß den Leuten mal die Angst vor einer Vollbremsung nehmen! Das ist es doch eben: es passiert nichts!! Der Wagen vollführt keine Rodeoritte ins Gelände, sondern verzögert einfach nur maximal!

Übrigens habe ich auch praktische Erfahrungen mit einem Mercedes 280E von 1980 gesammelt: Vollbremsung auf der Autobahn von 210 runter auf 0 mit blockierenden Reifen. Ergebnis: Ich stand rückwärts nach 150 m oder so, aber immer noch in meiner Spur - und die neuen Vorderreifen hatten massive Bremsplatten und mußten runter!

Gruß
Mark


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@Sheriff
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In einem verkehrssicheren Fahrzeug (gebaut innerhalb etwa der letzten 30 Jahre und ohne ABS) darf es überhaupt nicht vorkommen (-> Bremskraftregelung /-verteilung), dass die hinteren Bremsen vor den vorderen blokieren, andernfalls liegt ein erheblicher Defekt vor.

Ich finde schon...dass bei halbwegs ebener Straße und blockierenden Rädern geradeaus rutscht - bringt uns ja auch der ADAC beim Sicherheitstraining so bei.
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Ist richtig was du sagst, aber geh davon aus, dass sich das Auto (ohne ABS bei Glätte und richtiger Vollbremsung) garantiert drehen wird, denn dann blockieren alle Räder !!
Erst die vorderen, klar. Bei einer richtigen Vollbremsung blockieren aber auch die hinteren Räder. Es wird einem normalen Autofahrer mit Schreck kaum gelingen die Bremse so zu dosieren, dass auch wirklich nur die vorderen Räder blockieren.

Mein Fazit ABS ist sehr nützlich, hat aber auch seine Nacheile (ängerer Bremsweg).

Früher gab es kein ABS und die Leute fuhren langsamer, heute verlassen sich viel zu viele auf das ABS, dass im Notfall auch noch zaubern soll.

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@AndyohneSmart

Genau meine Meinung, habe nichts anderes gesagt.

Und um nochmal zum Ausgang des Problems zu kommen: Bei meinem Citroen regelte das ABS hin und wieder auch grundlos (trocken, griffig, sehr leichtes Abbremsen), Ursache war ein verdreckter oder defekter ABS-Sensor, der falsche Signale lieferte. Meistens erkennt ein modernes ABS sowas aber und schaltet das System dann ganz ab.

Gruß
Mark


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wenn das abs wenigstens nur im winter oder auf rutschiger straße regeln würde...

einst kam ich in massive probleme (bergab mit ampel und kurz davor starke kleine bodenwellen (etwa 50cm)). ampel ging auf gelb und sprinter vor mir bremste etwas unerwartet... so half nur noch die handbremse, denn abs werkelte noch 5 meter nach den bodenwellen. allerdings sollte man bei solcher aktion dann auf ein ausbrechen gefasst sein und zum gegenlenken bereit...


 

Ciao, Gustav [ meine Userpage · A 170 CDI ]

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Also, mal für alle, ABS verkürzt den Bremsweg, weil: dadurch das die Räder nicht blockieren, heizt sich der Reifen nicht so stark auf, dies wiederum verhindert das der Reifen seine Zersetzungstemeratur erreicht.
wer mir das nicht glaubt kann sich an meinen Werkstoffkunde Professor wenden, die Telefonnummer geb ich gerne weiter.
8-)
MfG Cpr

[ Diese Nachricht wurde editiert von CPR2000 am 27.10.2002 um 17:43 Uhr ]


Smarte Grüße Carsten

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Am 27.10.2002 um 17:41 Uhr hat CPR2000 geschrieben:
Also, mal für alle, ABS verkürzt den Bremsweg, weil: dadurch das die Räder nicht blockieren, heizt sich der Reifen nicht so stark auf, dies wiederum verhindert das der Reifen seine Zersetzungstemeratur erreicht.
wer mir das nicht glaubt kann sich an meinen Werkstoffkunde Professor wenden, die Telefonnummer geb ich gerne weiter.
8-)
MfG Cpr

[ Diese Nachricht wurde editiert von CPR2000 am 27.10.2002 um 17:43 Uhr ]




Ja den würde ich gerne mal sprechen und mir den Unsinn anhören...

Reifen brauchen für eine gute Haftung doch Temperatur! Wenn sie sich dabei etwas zersetzen sollten, dann mag das so sein, aber dafür kleben sie dann doch erst richtig an der Straße! (gut, das hier gilt zumindest für Rennreifen, die haben ja durchaus Temperaturen von fast 100° C.)

Genügend praktische Tests haben bewiesen, dass mit ABS der Bremsweg kürzer sein KANN, aber nicht unbedingt sein MUSS! Zu diesen Ergebnissen kamen u.a. Tüv, Reifenhersteller und Fachzeitschriften. Wie schon gesagt: anhängig von Beschaffung der Oberfläche der Straße, der Witterung und weiterer Faktoren.

Übrigens ist bei kleinen Fahrzeugen der Bremsweg durchweg länger als bei großen, da hier das Gewicht hauptsächlich auf die Vorderräder wirkt (Gewichtsverlagerung beim Bremsen), wodurch die Hinterräder so stark entlastet werdem, dass sie kaum zum Bremsen beitragen (Motorradfahrer haben das gleiche Problem). Bei längeren Autos bleibt sehr viel mehr Gewicht auf den Hinterrädern, weshalb diese meistens erheblich bessere Bremswerte erreichen.

Gruß
Mark

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http://www.fh-hannover.de/etech/lehrkoerper.htm

Unter D wie Dippel.

Ach nur nebenbei, dei Bremskraft ist hinten niedriger als vorne damit sich das Auto nicht dreht. Desto schwerer desto größer die Reibungskraft ( Fr=μ*m*g) aber leider auch die Trägheitskraft weil F=m*a.

MfG Cpr

P.s.: oder alternativ für alle die immer recht haben müssen:
DU hast recht, bitte verhafte mich nicht
UND nimm mal den Kühlkörper von deiner CPU, dann läuft er gleich besser.

[ Diese Nachricht wurde editiert von CPR2000 am 27.10.2002 um 19:51 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von CPR2000 am 27.10.2002 um 19:52 Uhr ]


Smarte Grüße Carsten

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An Pretom:

Gib' doch bitte mal ein paar Details bekannt.
Sehr viele Smarties gibt es ja in Ergste nicht.
Vielleicht wohnst Du nachher noch in der
Nachbarschaft :). Hier düst schon mal ein silbergraues Cabrio durch die Straße.

Also: ich bin ein CDI in schwarz-silber !

Gruß aus Ergste

marathonsmarti


Gruß aus Schwerte

 

marathonsmarti

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Am 27.10.2002 um 14:22 Uhr hat Sheriff geschrieben:
Ich finde schon, dass man davon ausgehen kann, dass bei halbwegs ebener Straße und blockierenden Rädern geradeaus rutscht - bringt uns ja auch der ADAC beim Sicherheitstraining so bei - und dass sogar auf Fahrbahnen mit unterschiedlichen Reibwerten rechts und links: Der Wagen dreht sich zwar, behält aber die Richtung bei.



Ich hatte nicht damit gerechnet, daß Du das als Fahrstabilität einordnest. Ich tue das nicht, denn schon eine geringe Störung, bspw. durch einen Stein o.ä. auf der Fahbahn läßt den Wagen unberechenbar querschießen. Da ist dann auch die ADAC-Theorie am Ende.

Ich bin auch weiterhin froh, daß es ABS gibt.


-----------------
CU, Scotty... Commander James T. Kirk
Ceterum censeo Microsoft esse delendam.

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@captainkirk
Das stimmt einfach nicht! Da müßte erheblich mehr passieren, wie z.B. der Zusammenstoß mit einem massiven Hindernis oder ein starkes seitliches Gefälle der Straße oder so.

Das gleiche versucht man mir als Motorradfahrer ja auch immer zu erzählen, dass dich auf der Bahn ja jedes Seinchen umbringen kann - stimmt aber auch nicht! In der Regel sterben Motorradfahrer durch den Aufprall auf ein Hindernis o.ä., bei freier Spur rollen sie relativ geschützt durch gute Protektoren geradeaus weiter und haben gute Überlebenschancen - gefährlich wirds in Kurven oder bei Hindernissen - und hier liegt halt auch der unschätzbare Vorteil des ABS!!

@cpr
Mit der Bremskraftverteilung hast du absolut recht, das stützt ja auch meine weiteren Ausführungen hier im Thread.


Gruß
Mark


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Bin ja auch nicht nur zum Widersprechen hier.

Mfg Cpr

P.s.: Aufgrund der Kugelform des Smarts kann dieser die aufteretenden Energien eines überschlags besser wegstecken als ein eckiges Auto, nur gegen feste Hindernisse ist ungut :(


Smarte Grüße Carsten

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Hallo Marathonsmarti:

Dein problem ist mir sehr bekannt. Hier in die gegend gibts ein paar strassen mit viel bodenwellen, und ein paar platze mit diese abbreemstreifen die nuer laerm machen.
Unser Smarti hat leider eine ziemlich starre fererung, das heisst folgendes:
- Du bremst, ein rad hebt sich ab auf die bodenwelle oder sonst was, das rad wird sehr schnell langsamer drehen weils gebremst wird und nicht auf die strasse haftet, das ABS greift EIN, stopt die bremsung, das rad findet wieder haft, und es bremst wieder usw.
Die wirkung des ABS fuehlst du im bremspedal als " ruckeln", und der bremsweg is... viel grosser als gedacht.
Das ist fast der einzige fall in dem du ohne ABS schneller gebremst hattests: Ein fehler?
Sie es mal so: Perfectes gibts wenig, aufpassen ist angesagt!. Macht eigenslich jedes auto, aber im Smart merkt mans schneller wenig die relatif harte federung.
Vielleicht ist die loesung weniger harte feder und haertere stossdaempfer, aber ich habs nicht probiert. Man kann eben damit leben, muss nur wissen,

gruss,

Dutchy

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Am 28.10.2002 um 01:25 Uhr hat Sheriff geschrieben:
@captainkirk
Das stimmt einfach nicht! Da müßte erheblich mehr passieren, wie z.B. der Zusammenstoß mit einem massiven Hindernis oder ein starkes seitliches Gefälle der Straße oder so.



Erzähl das mal meinem Auto. Habe ich alles schon selbst erlebt und wäre froh gewesen, wenn es so wäre, wie Du sagst.


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Am 28.10.2002 um 19:33 Uhr hat Dutchy geschrieben:Unser Smarti hat leider eine ziemlich starre fererung, das heisst folgendes:
- Du bremst, ein rad hebt sich ab auf die bodenwelle oder sonst was,



Und da können wir schon mal innehalten, denn das ist die eigentliche Ursache. Wenn das Rad nicht am Boden bleibt, ist die nachfolgende Technik ohne Wirkung. Das ist auch ein großer und gerechtfertigter Kritikpunkt am Smart; solange das nicht deutlich gebessert ist, muß man sich über Häme anderer Automobilisten nicht wundern.

Dennoch ist das kein Grund, etwa auf ABS verzichten zu wollen.


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Hallo Marathonsmartie!
Also ich wohne in der von der Feuerwehr.
Ich hab ein silbernes Cabrio, aber komplett (River Silver).
Vielleicht sieht man sich ja mal auf den Strassen von Ergste.
Mein Kennzeichen UN-T 674.

MfG Pretom.

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