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vor 2 Stunden schrieb Broxin:

Und wie findest du ne servolenkung im 450er? 

Besser/angenehmer oder eher kompletter unnütz?

ich für mich komplett unnütz, nervig, bevormundend, und ärgerlich weil verschlissen.

 

mag ein anderer für sich anders sehen. ist ja gut, daß man damals noch die Wahl hatte, heute bekommt man das und die für mich nervigere Klimaanlage aufgezwungen und bezahlt man mit was man gar nicht will.


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vor 8 Stunden schrieb dieselbub:

die Kohlen (soweit vorhanden) runterbrazzeln bzw mit Abrieb verdrecken

Ich hoffe, die Hersteller sind inzwischen auf die Idee gekommen da bürstenlose Motoren einzusetzen. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 57 Minuten schrieb SmartManI:


Du meinst quasi generell, dass KFZ ab Bj 2005 des Öfteren mit solchen Problemen bzgl. elektrischer Lenkunterstützung betroffen sein können bzw sind.
 

Da bin ich bei dir. Das kommt immer wieder mal vor, besonders bei den Fahrzeugen der ersten Generation mit elektrischer Lenkunterstützung.

 

Nur beim Smart, speziell beim 451er, habe ich das bis dato nicht als Problem  identifiziert.

Beim Kia Kombi meiner Frau trat ein solches Problem auf. Damals war ein kleines Bauteil (Dämpfungselement in Form eines Gummisterns, auch Flex-Coupler genannt) im Flansch des Elektromotors zur Lenksäule betroffen.
 

Der kleine Gummistern im Antriebsmotor der Lenkung nutzt sich ab und zerbröselt mit der Zeit. Das führte zu einem „Rupfen“ beim Richtungswechsel, sowie zu einem lautes Klackern beim Lenken. Die Sache ist natürlich auch für §57a-Prüfung relevant. Man bekommt keinen TÜV.

 

Ein defekter Gummistern verursacht zwar nervige Geräusche, führt laut Berichten aber nicht zwangsläufig sofort zu einem Totalausfall der Lenkung. Dennoch sollte der Defekt zeitnah behoben werden, um Folgeschäden am Elektromotor zu vermeiden.

 

Die richtig üble Sauerei ist jedoch, dass Kia und Andere dieses Gummielement nicht als Ersatzteil anbieten. Da wird beinhart die gesamte Lenksäule getauscht. Dem nicht genug, werden noch einige Stunden Arbeitszeit fällig, so dass uns der Spaß knapp 3,5 K gekostet hätte.

 

Ich habe im Netz recherchiert und festgestellt, dass das eine allgemein bekannte Schwachstelle (bei vielen älteren Kia, Hyundai, … KFZ-Modellen) ist und diese Gummidämpfer im Nachbau angeboten werden. Kosten ab 1,50.- Aufwärts.
 

Ich habe mir einen Zweierpack um 30 Euro bestellt, das ganze Verkleidungs- und Lenkungs-Gedöns ausgebaut, neuen Stern eingesetzt und in knapp drei Stunden war die Sache erledigt.

Nun ja, kleine Ursache und große (sprich teure) Auswirkung.

 

 

exakt das. Man muß teuer eine Sache reparieren, die man gar nicht will, und natürlich bekommt man beim Fzg-Hersteller immer nur ganze Baugruppen und niemals das eigentliche Pfennigteil, das den Schaden verursacht. Damit sind alte Autos einfach tot, wegen eines Gummisterns oder sowas. Nachhaltigkeit vom Feinsten.

 

Daß das Thema beim 451 nicht so relevant ist, dürfte daran liegen, daß vermutlich nur sehr wenige Servolenkungen reingestellt wurden. Ist aber eine freie Behauptung meinerseits.


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Gerade eben schrieb Funman:

Ich hoffe, die Hersteller sind inzwischen auf die Idee gekommen da bürstenlose Motoren einzusetzen. 

warum sollten sie? Ein besserer Motor kostet in der Produktion mehr Geld, und kein Neuwagenkäufer honoriert das.

 

Und funktioniert doch zehn Jahre lang und dann muß der Kunde ein neues Auto kaufen weil das Ersatzteil (ganze Baugruppe) zu teuer ist. Ganz im Sinne des Kaufmanns.


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Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Auf die Bemerkungen:

vor 47 Minuten schrieb dieselbub:

Man muß teuer eine Sache reparieren, die man gar nicht will, und natürlich bekommt man beim Fzg-Hersteller immer nur ganze Baugruppen und niemals das eigentliche Pfennigteil, das den Schaden verursacht. Damit sind alte Autos einfach tot, wegen eines Gummisterns oder sowas. Nachhaltigkeit vom Feinsten.

 und:

vor 46 Minuten schrieb dieselbub:

Und funktioniert doch zehn Jahre lang und dann muß der Kunde ein neues Auto kaufen weil das Ersatzteil (ganze Baugruppe) zu teuer ist. Ganz im Sinne des Kaufmanns.

 

Und dann wundern sich diese "Kaufleute", daß der "erfahrene" Konsument (bei der 2. oder mal wieder anstehenden Kaufentscheidung) entweder gleich (billige) Wegwerfprodukte anderer Hersteller (mutmaßlich) ohne zukünftige ET-Versorgung kauft oder auf anerkannte (oder zukünftige) Klassiker zurückgreift (mit einer gesicherten oder gar besser werdenden ET-Versorgung durch Drittanbieter.....).

 

Und den neuen fahrenden Elektro-Schrott meidet.

 

Nix gelernt aus den diversen Lopez-Effekten und den Abgas-Querelen und den daraus dann folgenden abwehrenden Umgang mit den vorsätzlich betrogenen Kunden (...darf man ja wohl so nennen, weil obergerichtlich amtlich festgestellter vorsätzlicher (bandenmäßiger) Betrug vorlag/vorliegt).

 

Mein Mitleid hält sich in Grenzen.....

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig

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vor 4 Stunden schrieb dieselbub:

Daß das Thema beim 451 nicht so relevant ist, dürfte daran liegen, daß vermutlich nur sehr wenige Servolenkungen reingestellt wurden. Ist aber eine freie Behauptung meinerseits.

 

Meines Wissens nach ist das Gegenteil ist der Fall:

  1. Die Servolenkung im 450 gab es als Sonderausstattung erst ab dem SAM Smart, also insgesamt von 2003 bis 2006 (3 Jahre) während der 451von 2007 bis 2014 (7 Jahre) lang mit Servolenkung bestellt werden konnte.
  2. Die indirekte Lenkung im ZEE 450 war so leichtgängig, dass diese beim Verkauf immer wieder mit  Servolenkung angepriesen werden. Sofern das Lenkgetriebe im SAM 450 nicht signifikant geändert wurde dürfte auch dort der Bedarf an einer Servolenkung gering  und die Falschangaben bei den Verkaufsanzeigen überproportional hoch sein.
  3. Als der 451 auf den Markt kam war das Mindset der Käufer bereits ein komplett anderes als beim Debüt des 450, das jahrelange Marketing der Marke Smart trug Früchte und der Smart war von einem Novum zum Lifestyle Fahrzeug mutiert. Eine Servolenkung - selbst bei solch einem kleinen Fahrzeug - war mittlerweile nichts Besonderes mehr, sondern fast Voraussetzung sobald das Fahrzeug besser ausgestattet wurde. Gleiches gilt für die Automatik, Funk-Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Klimaanlage, vollelektrisches Dach (Cabrio), Regen-/Lichtautomatik, coming-/leaving Home, etc. - alles Dinge die bei der Einführung des 450 (1998) hauptsächlich nur luxuriösen Limousinen vorbehalten waren.

Dies sind nur 3 Gründe, die mir auf die Schnelle eingefallen sind - somit ist es wahrscheinlicher, dass die absoluten Zahlen beim 451 um ein vielfaches höher liegen als beim 450, was deine Theorie der extrem anfälligen Servolenkung beim 451 ad absurdum führt - nur so ein Gedanke.

 

Gruß

Marc

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Das Thema ist trotzdem das gleiche, selbst eine zwanzig Jahre alte a Klasse hat das Thema. Dort geht's soweit das die Kohlen durchaus halten, dafür aber der Kollektor zu Erde wird. Eine elektrische Servolenkung in einem alten Fahrzeug ist einfach eine dämliche Idee. Meine Meinung. Bin froh keine zu haben. Zudem sie im smart vollkommen absurd ist. In einem steinalt Diesel mit breiten Rädern gibt's sicher Dicke Arme, aber ein smart wiegt vorne nichts, die Räder meist schmal. Mit 175 vorne dreht sich das nicht weniger leicht bei mir als im SUV mit Servo...

 

Dieser Text gibt meine Meinung zum Thema wieder und schreibt niemandem vor was er kaufen sollte!

 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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vor 1 Stunde schrieb MBNalbach:

Das Thema ist trotzdem das gleiche,...

 

Das wird so sein und gilt übrigens eingeschränkt (Einarbeitung an einer Stelle) auch für die servolose Lenkung stellt sich nur die Frage ob es bei allen elektrischen Servolenkungen auch den gleichen zeitlichen Verlauf nimmt oder ob es da Unterschiede gibt, das Endergebnis wird dann wohl eine von mehreren Ausgängen haben.

 

vor 2 Stunden schrieb MBNalbach:

Zudem sie im smart vollkommen absurd ist.

 

Dem widerspreche ich ausdrücklich, was meinen Smart 451 betrifft, die Lenkung ist spielend leicht so lange du keine starken Richtungswechsel machen musst oder eine Kurve schnell befährst. Wie gesagt bin ich über 10 Jahre ohne Servolenkung gefahren und die Schwergängigkeit beim Parken hat mich nur selten gestört. Wenn du wie ich in eine brenzlige Situation kommst, weil du mit dem Lenken nicht mehr hinterherkommst ohne wirklich viel zu schnell zu sein, weil die Lenkung indirekt und schwergängig ist, lernst du die Vorteile der Servolenkung kennen. Eventuell betrifft es nur meinen Smart, aber der Hauptgrund ist Sicherheit.

 

Jeder wie er will, aber ich ziehe die Sicherheit einer gleichmäßig schweren Lenkung vor, wenn etwas kaputt geht kann man es ersetzen oder tauschen und im wost case habe ich das originale Lenkgetriebe in der Garage liegen.

 

Gruß

Marc

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