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smartie450.

Smart 451 Bj 2008 Spurstangenspiel vorne rechts

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Mein Smart 451 Bj. 1/08  hat seit 2013 (2. TÜV) am re. Vorderrad minimal Spiel beim Wackeln im Vertikalbereich des Rades (also seitlich re. und li) wo Spurstange lang ist. Im senkrechten Bereich (oben und unten) nicht. Spiel ist seit 13 Jahren gleich und nicht größer geworden. Jedes Mal beim Tüv Ärger. Die beiden letzten Prüfer 2021 und 2023 akzeptieren das Spiel, es sei das Innenlager und käme selten vor, aber immer nur vorne rechts (lange Spurstange), niemals links (kurze Spurstange).  Spiel ist ca. 1 mm oder weniger, man merkt es minimal, heute hat ein anderer Prüfer wieder Theater gemacht, es wäre nicht normal. Auf meinen Einwand, dass ein sehr erfahrener "scharfer Hund" vor zwei Jahren dies akzeptiert habe, machte er folgenden Test: Abstellen auf alle 4 Räder. Ein Kollege drehte am Lenkerad und er hielt die rechte Spurstange fest, bzw. versuchte diese hin und herzubewegen während der Drehung des Lenkrads durch seinen Kollegen. Dabei war kein Spiel mehr festzustellen und er gab mir die Plakete mit  murren.. Mir stinkt diese Sache gewaltig, weil alle 2 Jahre dieses Problem besteht und meine Kfz Werkstatt gemeint hat, wenn man hier was tauscht, könnte das Spiel trotzdem noch bestehen. Seit 13 Jahren exakt gleich.  Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, angeblich bei der A- Klasse wäre so was schon ab und zu passiert, meint der Tüvprüfer. 

 

bearbeitet von smartie450.

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Technisch gesehen, müssen Bauteile die sich bewegen aber miteinander verbunden sind, ein Spiel haben. Ich hab aber noch nie erlebt, dass einer an meiner Lenkung dreht, um das Spiel zu ermitteln? Es gibt Grenzen, wo das Prüfen der Verkehrssicherheit aufhört. Und wenn Du mit einem Smart zum TÜV fährst, dann zählt für mich kein Verweis auf eine A-Klasse! Ich mach die Prüfung aber schon seit 15 Jahren weder bei TÜV noch Dekra weil die m.M. nach eine Quote haben. Ich würde mal im Bekanntenkreis rumfragen, es gibt auch Prüforganisationen wo alles etwas entspannter läuft!


Das ist SMARTA!

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    • Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung: Das stimmt. Aber ich lerne ja auch dazu und füge mich. Und es scheinen ja hier die Themenbereiche irgendwie  "gemischt behandelt" zu werden.....   Zum HVO 100 zurück: Die Eigenschaften wie z.B. weniger/enttäuschenderes "Odeur", geringerer Geruch, klarere und dünnflüssigere Erscheinung, geringere Rußentwicklung bei Verbrennung im Freien hatte ich ja auch schon beschrieben. Derzeit mische ich in unterschiedlichen Verhältnissen, kann aber nicht wirklich was "Verlässliches" berichten (bei Verbrennung im OM 660).   Aber mal zurück zu den Preisen: Ich hoffe doch (vermutlich/wahrscheinlich eher vergeblich), daß die nicht fossil basierten, sondern mutmaßlich abfall-basierten Grundstoffe zur Herstellung von HVO 100 eher dazu führen könnten, daß dieser relativ gesehen "günstiger" werden könnte. Ist aber wahrscheinlich eher so einTrugschluß (wie seinerzeit beim Pölen mit den nicht fossil-basierten und co-2-neutralen Pflanzenölen): Die Obrigkeit wird sich kaum die Steuereinnahmen entgehen lassen wollen....und schon ihre "Pfründe" sichern, auf welchen Wegen und mit welchen Tricks auch immer.....   Und m.M.n. geht es doch auch darum, die Verbrenner-Mobilität in Relation zur E-Mobilität teurer zu machen....wenn man denn schon nicht gewillt und/oder in der Lage ist, die E-Mobilität z.B. durch Senkung der kwh-Preise günstiger zu machen. Schließlich sind wir hier im Lande im statistischen Mittel wohl eher ein Volk von Mietern ohne eigenen E-Ladepunkt, der bei der E-Mobilität an den öffentlichen Ladepunkten wohl scheinbar preislich so richtig zur Kasse gebeten wird.....   trotzdem positiv denkend verbleibt mit freundlichen Grüßen   hedwig     
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