Die Seite mit den kleinen ZĂ€hnchen IST die Seite mit der Ăberwurfmutter... das ist die karosserieseitige. Welches Problem hast Du montagemĂ€Ăig dort, das Du am Sattel nicht hast? Das Problem mit dem passenden Drehmoment-Werkzeug an der abgehenden Leitung vorbei hast Du an beiden Enden -?
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Wobei sattelseitig hart auf hart geht, hier muà kein Leitungsbördel zwischen den Schrauben in Form gequetscht werden wie an der Karosserieseite. Daher gilt die "Achtelumdrehung"-Regel nur sehr bedingt bzw besser gar nicht. Der weiche Bördel nimmt viel mehr Weg auf als der harte Anschlag des Schlauchfittings im Sattel.
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Bestenfalls ist der Bördel nur undicht, dann ziehst nach dem ersten Dichtheitstest halt vorsichtig nach. Bei Ăberanzug hast den Bördel schnell verquetscht und damit den Durchgang verengt oder ganz verschlossen, und Du darfst die Leitung neu machen.
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Trotzdem - das mit dem Drehmoment muĂt nicht ĂŒberstrapazieren. Einfach GefĂŒhl walten lassen, machen 99% der WerkstĂ€tten weltweit so, uns meistens gehts gut. Beim Anziehen halt dran denken, es sind keine Radmuttern đÂ
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Falls doch was undicht ist: Es fÀllt dann nicht die Bremse schlagartig aus. Der Staudruck ist auch bei einer deutlichen Leckage immer stark genug um sicher bremsen zu können, und Du hast zwei getrennte Bremskreise, die praktisch nie gleichzeitig ausfallen.
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Irgendwann ist halt sie Suppe alle, das zeigt Dir aber rechtzeitig die Pegelwarnung im Kombi an (auf die man dann auch hören sollte!). Also nach dem Gebastel natĂŒrlich Dichtheitstest unter Druck machen und nach 100km nochmal draufhauen, fertig.
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BremsenprĂŒfstand sehe ich keinen Sinn drin. Der zeigt nur, daĂ alle Bremsen arbeiten, das werden sie auch tun, wenn an allen vier RĂ€dern schon PfĂŒtzen runterlaufen.
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