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Smartyyy

Lüftungsgitter Motor, am 450er nachrüsten ?

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Thema Corvette: Die hatte ganz andere Probleme wie z.B. den fast liegenden Kühler, ähnlich wie beim H1.

Die Ansauglufttemperatur ist bei beiden vernachlässigbar, auch oder wegem fehlendem Turbo der Diese zusätzlich erwärmt.

Ich habe die C3 gefahren mit Mickymausköpfen und Eckler-Flipfront, eigentlich ne L82. Edelbrock Torker Kit plus 600er CFM. Habe ich dann geändert auf Weiand.

Und die Ansauglufttemperatur war dermassen unwichtig...nur das Fliegenauge brauchte einen Unterbau damits den Filter nicht wegsaugt und dem Vergaser habe ich ein Offroadkit verpasst weil in Kurven der Sprit wegblieb, dann mit federbelastete Düsen.

Was wolltest du sagen?😁

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vor 13 Stunden schrieb Outliner:

Thema Corvette: .....

Deine Erfahrungwn kann ich nicht so bestätigen. Auch wenn Du wiederholt (ohne jeden technischen Nachweis) schreibst, die Ansauglufttemperatur sei egal, so trifft das nicht zu.  Ein physikalisches Gesetz kannst Du nicht einfach mit einer unbelegten Bahauptung, beiseite wischen. Ein ganzer Automobilsektor  lebt von der Abkühlung der Ansaugtemperatur und damit meine ich nicht nur ein paar  Tuner-Garagen !

Auch deine anderen Probleme mit der Corvette hatte ich nicht, allerdings muß ich dazu sagen, dass ich sie, genau wie auch jetzt meinen Smart,  immer normal und piano gefahren habe., abgesehen von ein paar BAB-Fahrten mit 240 Sachen, um den Antrieb von den dauernden Spazierfahrten gelegentlich freizublasen....Die Corvette ist kein Fzg. zum Kurven- Rally oder Offroad Fahren. 

Wollte einmal bei 150 Sachen einen plötzlichen Fahrstreifenwechsel machen, wobei ich sie gerade noch kurz vor einem Überschlag, abfangen konnte.....

bearbeitet von Smartyyy

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Am Friday, July 12, 2024 um 00:00 schrieb Smartyyy:

schau mal wad z.B. bei anderen Fahrzeugen, ein guter  "Cold-Air-Intake" bringt ! Nämlich so einiges.....

Beispiel: Mazda MX 5 (NA) oder aber die alte Corvette StingRay.

 

Aus diesem Grunde hat der Smart einen Cold Air Intake ab Werk. Ja und ich denke alle Smart 450, Diesel und Benziner. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 31 Minuten schrieb Smartyyy:

Deine Erfahrungen kann ich nicht so bestätigen. 

 

Hätte mich auch gewundert!  😛

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Das Werksfahrwerk der C3 ist Scheisse, ja. Richtungs/Lastwechsel unerwünscht, das Ding will nur geradeaus.

Aber bei einem grossvolumigen Sauger merkt man die Ansauglufttemperatur weit weniger als bei einem aufgeladenen Mickymausmotor. Beim Smart ist die Ansaugtemperatur bzw genauer die Temperatur NACH dem LLK sehr wichtig, aber Corvette/Smart...Äpfel/Birnen.

Der technische Nachweis bin ich (der auch einen Predator-Bootsvergaser auf einem L69 im 80er Caprice Station probiert hat aber von locker 40L/100Km etwas unerfreut war. Das Ansaugverhalten hat allerdings beim Einstellen etwas Luftnot gebracht. 900 CFM, aber geiler Ton, hatte tatsächlich ein Schnuffi auf wegen möglichem Flammenrückschlag beim Einstellen maximale Frühzündung mit Oktanbooster)...

wilde Zeiten😉

bearbeitet von Outliner

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Worauf ich hinaus will: Beim Smart bester Weg den Wasser-LLK oder den von S-Mann verbauen. Was an den Einlassventilen an Luft ankommt bzw deren Temperatur ist entscheidend wieviel Benzin darin "gelöst" werden kann.

Danach dann die Düsen und deren Einspritzmenge/Druck anpassen.

bearbeitet von Outliner

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vor 4 Stunden schrieb Outliner:

 

Danach dann die Düsen und deren Einspritzmenge/Druck anpassen.

 

Mag sein, aber das ist mir alles beim Smart viel zu aufwendig und da ich es nicht selbst machen kann, auch zu teuer, bei dem doch eher geringen Mehrwert, den  das alles bringt.

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Darum ist das ja auch ein Hobby! Wer "nur" ein Arbeitsgerät braucht lässt alles original und versucht nicht das Rad neu zu erfinden und macht die Fehler die schon hundertfach gemacht worden nicht auch noch mal um dann festzustellen dass die Fehlschläge der Anderen seinen Grund hatten...

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    • Moin, sehr geehrter yueci, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde !   Wie soll ich es sagen ? Ich bin da hin- und hergerissen. Beides hat doch was: "Betreutes Fahren" bzw. gefahren werden, wenn ich "nur Mitfahrer" bin und mich nur auf die (ggf. schöne) Umgebung/Landschaft konzentrieren kann (und nicht auf den Straßenverkehr), insbesondere wenn die fahrende Person FAHREN KANN. Und ich ggf. mal "nur den eigenen Gedanken" nachhängen kann. (Vielleicht sogar in Zukunft maschinengesteuertes autonomes Fahren bzw. gefahren werden).   Andererseits macht es auch (manchmal) Spaß, wenn ......ich ertappe mich selbst dann immer mal wieder mit dem "schlechten Gewissen", ob des nicht beachteten Sichtfahrgebotes (weil seeehr deutlich zu schnell) oder der Wild-Wechsel-Gefahr oder, oder, oder. Also eher in Richtung der Selbstgefährdung.....Man möge es mir nachsehen.....(ist übrigens verjährt.....).   Aber es sei auch den vielen 100 000en (wenn nicht gar Millionen) von selbst gefahrenen KM geschuldet:   Es gibt so "fahrlässige" Standart-Situationen, die mich ärgern und ich für mich vermeidbar halte:   Z.B. länger zurückliegend: An einem ganz normalen Dienstag-Abend (werktags) im Mai so gegen 22.30 Uhr (nach einem langen Arbeitstag...) auf der B 404 südlich Kiel in Richtung Hamburg. Bundesstraße, eine Fahrspur in jede Richtung. Schon dunkel. Außerhalb geschlossener Ortschaften. Keine Fahrzeuge in Sicht, weder vorraus, noch hinter mir. Ampel vorraus, außer Betrieb (nix leuchtet, kein Querverkehr in Sicht). Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt. Beim Passieren des Ampelbereiches der "typische" rote Blitz aus den Dunkeln (Blick auf das Tachometer: irgendwo zwischen 80 und 90 km/h). Ca. 2 Wochen später dann Post von der Obrigkeit. "Sie fuhren außerhalb geschlossener Ortschaften bei erlaubten 70 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 82 km/h. Beweisfoto beigefügt. Macht 20 Euro Bußgeld....".   Oder: Werktags in der Helligkeitsphase: Aus Lübeck kommend Ortseinfahrt Bad Oldesloe: Kurz hinter dem Ortsschild der typische rote Blitz (aus einem Tarn-Zelt). Blick auf das Tachometer: Irgendwas zwischen 50 und 60 km/h. Ich bin nochmal zurückgefahren und dieselbe Strecke mit 30 km/h gefahren....ich war mir nicht sicher, ob ich vielleicht ein 30er Schild übersehen hätte.....(aber: Kein 30er Schild entdeckt.....). Ca. 2 Wochen später Post von der Obrigkeit: "Sie fuhren in einer geschlossenen Ortschaft bei erlaubten 50 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 58 km/h. Macht 10 Euro Bußgeld....".   Oder aus meinem sozialen Umfeld: Junge Mutter mit schulpflichtigem Kind als "Eltern-Taxi" vor der Schule in der 30er Zone nach Abzug der Toleranz mit 45 km/h gemessen. Erlaubte Höchgeschwindigkeit um 50 % überschritten......   Da ja viele von uns wohl mehrere Fahrzeuge besitzen, wäre vielleicht eine Mischung denkbar....ein Fahrzeug als "Daily driver" für die "lästigen Pflichten", andere, um auch mal Spaß haben zu können.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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