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Am 29.1.2024 um 17:38 schrieb dynajoern:

Gibt es den Dichtring als Ersatzteil oder muss man selber messen?

In diesem Beitrag von mir steht die Teilenummer drin. Q0007900V001. Der Ring ist aus Silikon, und ich würde auch nur wieder Silikon nehmen. Der originale Ring kostet leider ca. 15 Euro.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Hier nochmal alle 3 Tabellen:

 

Schlauchschellen-1 Tabelle.PNG

Schlauchschellen-2 Tabelle.PNG

Dichtungen Tabelle.PNG


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Super Übersicht👍danke.

Bekannter von mir ist Schlosser bei einer Baugerätevermietung,der hat mir 2 Stück gegeben.Einen in schwarz und einen in rot.Am Wochenende bau ich das AGR diesmal mit aus,weil so wirklich einrasten tut der Schlauch noch immer nicht.

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vor 4 Stunden schrieb dynajoern:

so wirklich einrasten tut der Schlauch noch immer nicht.

Diese Verbindung ist kein Hexenwerk. Wenn alle Teile sauber sind und leicht eingeölt, dann flutscht alles fast wie von selbst in Position und ist auch selbsterklärend, wenn man es in der Hand hat. Unschön ist natürlich, wenn der Drahtring schon mal von einem Vorbesitzer unsachgemäß vergewaltigt wurde. Dann besser einen neuen besorgen.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Ich habe die Befürchtung das da schon mal jemand unsanft Hand angelegt hat 

Das AGR ist jedenfalls beim Vorgänger neu gekommen.Und eine von den Haltenasen am Schlauch sieht verbogen aus und auch schon eingerissen.Ich schau mal wenn ich beides in der Hand habe wie ich das Problem löse.

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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