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Ham

Werkzeug im Motorraum verloren (453)

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Beim Ausbau der Starterbatterie aus einem Smart Fortwo 0.9 Cabrio (Bj. 2017) passierte mir ein kleines Missgeschick: vom Ratschenschlüssel löste sich die Verlängerung und plumpste samt Steckschlüssel in die Tiefen des "Motorraums". Alle Versuche einer Lokalisierung oder Rettung durch Lampen, Handy, Greifer, Magnet, Fingern und Schaukeln waren bisher nicht erfolgreich.

 

Hat jemand einen Vorschlag, wie man zum Bereich unter dem Fach für die Batterie Zugang bekommt? Eine Entfernung der Batteriewanne erscheint zielführend. Aber der daran befestigte Halterungsclip für die Leitungen zum Pluspol ist wie unten sichtbar bisher nur zu 90 % lösbar.  Von der Anwendung roher Gewalt schreckte ich noch zurück.

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Batteriewanne

 

Den Aufwand einer Entfernung des vorderen Stoßfängers scheue ich noch, da man dann vielleicht eh nur auf den Kühler und nicht den Innenraum starrt.

 

Für Lösungsvorschläge wäre ich sehr dankbar!

 

Ham

bearbeitet von Ham
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vor 31 Minuten schrieb Ham:

Alle Versuche einer Lokalisierung ... waren bisher nicht erfolgreich

 

Ich hatte mal einen ähnlichen Fall und habe mir dafür eine Endoskop-Kamera besorgt (ich sage nur "Thermostatclip"). Zumindest sollte die Lokalisierung damit funktionieren. Kostet aktuell mit Rabattcoupon knapp 25€ und kann man immer wieder mal gebrauchen.

 

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https://www.amazon.de/gp/product/B0BP74CP6D

bearbeitet von MMDN
Bild eingefügt

Gruß, M.

 

smart Cabrio cdi in grün von 2001-2005; smart Cabrio cdi, Baujahr 2006 in schwarz-silber seit Januar 2018 (>210tkm); smart Cabrio cdi, Baujahr 2004 in silber-schwarz seit September 2019, Rufname "Bruno" (>230tkm, R.I.P); smart 450 coupé in RubyRed, Baujahr 2005 (>200tkm)

 

Signaturbild.thumb.jpg.870cac26a4d5b5087b931dd3435a4b25.jpg

 

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Je nach Lage des Teils kann man auch mit einem Magnet an beweglicher Welle etwas machen.

Also zuerst mit Endoskop lokalisieren und dann mit dem Magnet bergen! 😉

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Bei dem Endoskop oben war sogar ein Magnetadapter und ein Haken mit dabei. Aber ob der Magnet eine Ratschenverlängerung heben kann bezweifle ich. Es reicht aber schon, wenn diese in eine Position gezogen wird, an der ich mit anderen Werkzeugen/Hilfsmitteln dran komme. Viel Erfolg!


Gruß, M.

 

smart Cabrio cdi in grün von 2001-2005; smart Cabrio cdi, Baujahr 2006 in schwarz-silber seit Januar 2018 (>210tkm); smart Cabrio cdi, Baujahr 2004 in silber-schwarz seit September 2019, Rufname "Bruno" (>230tkm, R.I.P); smart 450 coupé in RubyRed, Baujahr 2005 (>200tkm)

 

Signaturbild.thumb.jpg.870cac26a4d5b5087b931dd3435a4b25.jpg

 

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Danke für die Ratschläge! Das Werkzeug ließ sich per Endoskop tatsächlich lokalisieren und anschließend auch bergen.Werkzeug am oberen Bildrand sichtbar

 

Per Endoskop-Kamera fand sich das Objekt recht schnell. Die Kamera half auch dabei, sich der Stelle mit einem Werkzeug. Der eingesetzte Magnet hätte vielleicht genügend Kraft gehabt, reichte aber nicht zum Herausbugsieren. Ein Greifer reichte zum Anheben. Das Werkzeug rutsche dann zwar noch mal ab, fiel dann aber so tief (auf einen Träger Richtung rechtes Vorderrad), dass man es nach erneutem Fund per Kamera dann mit der Hand von der Unterseite des Fahrzeugs herausfischen konnte.

 

Die neue Starterbatterie war anschließend schnell eingebaut und das Fahrzeug surrt wieder durch die Gegend. Danke noch einmal!

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Mir ist ebenfalls beim 453 mal die Schraube zur Batteriebefestigung flöten gegangen. 

Geradeaus runter.

 

Ich sah sie liegen. Aber da mein Arm inkl. Hand nicht 4cm im Durchmesser hat und auch nicht 60cm lang, kam ich da nicht ran.

 

Hab dann einen Besenstiel genommen und Isolierband "andersrum" um den Stiel inkl. Stielende gewickelt.

Mit der Klebekraft des Klebebandes konnte ich die Schraube bergen...


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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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