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tujj

Klappern bei unebenen Straßen hinter dem Gaspedal

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Guten Abend zusammen,

 

ich habe seit neuestem ein ungewöhnlich lautes Klappern unter der Motorhaube/hinter dem Gaspedal. Ich war bereits in einer Werkstatt. Man wechselte mir sogenannte „Stabigummis“ aus, da alles andere fest gewesen ist (getestet durch starkes Rütteln mit der Hand. Der Unterboden wurde nicht abgemacht.) Nachdem diese gewechselt wurden, hatte ich das Gefühl, das Geräusch bei unebenen Straßen (Vorallem das Auffahren auf Tankstellen) lauter wurde. Nochmal zur Werkstatt. Nochmal ein Stabigummi gewechselt (der Kollege hatte nur noch eins da). Das Klappern kam mir aber schon deutlich weniger vor. Eine ca 70%Uhr Verbesserung wenn ich schätzen müsste. Nach 1-2 Fahrten wurde es aber wieder lauter. Selbst wenn ich jetzt stark nach links und rechts lenke und Schlangenlinien fahre, kommt das klappern. Als wäre etwas lose. 
 

jemand eine Ahnung was das sein könnte?

 

vielen Dank im Voraus.

 

Gruß

Manuel

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In seinen bisherigen Beiträgen ging es immer um einen 451er Smart.

Ich denke mal, er meint nicht die Motorhaube, sondern das vordere Servicepanel.  😉

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vor 1 Minute schrieb Ahnungslos:

In seinen bisherigen Beiträgen ging es immer um einen 451er Smart.

Ich denke mal, er meint nicht die Motorhaube, sondern das vordere Servicepanel.  😉

451? Gut dann bin ich raus

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Sorry. Ist ein Smart 451 Brabus. Und gemeint ist natürlich das vordere Servicepanel 😊

bearbeitet von tujj

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War der Smart beim Rütteln angehoben? 

bearbeitet von Funman

705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 10 Minuten schrieb Funman:

War der Smart beim Rütteln angehoben? 

Ja, wenn ich halt über einen Hügel oder ähnliches fahre kommt das Geräusch. Auch wenn ich stark nach links und rechts lenke, kommt das Geräusch. Irgendwas ist locker. So fühlt es sich an. Auf der flachen Autobahn ist nichts. 

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vor 13 Stunden schrieb tujj:

Ich war bereits in einer Werkstatt. Man wechselte mir sogenannte „Stabigummis“ aus, da alles andere fest gewesen ist (getestet durch starkes Rütteln mit der Hand.

Dann sollte der ganze Kladderadatsch (Räder, Bremsen, Querlenker, Traggelenk usw.) wohl fest sein.

 

 

vor 13 Stunden schrieb tujj:

Der Unterboden wurde nicht abgemacht.

Keine Ahnung, wie sich das "Klappern" anhört, ob es z.B. metallisch klingt, aber ich hatte schon mal Viecher über der Unterbodenverkleidung. Vielleicht liegt da was (von denen oder deren Hausrat) auf der Innenseite des Unterbodens? 

 

Was mir noch einfällt sind Sachen unter der Serviceklappe. Selbst eine Anti-Marder-Duftscheibe, die im Stand friedlich hängt, kann bei stärkeren Fahrmanövern irgendwo gegen schlagen..

  


Smart 451 1.0 MHD

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Das Geräusch hatte sich reduziert bei der 2. Auswechselung eines Stabigummis. Danach kam es wieder. Ich habe keine Anti-Mader-Duftscheibe und das Geräusch hört sich metallig an.

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vor 16 Stunden schrieb tujj:

Ich war bereits in einer Werkstatt. Man wechselte mir sogenannte „Stabigummis“ aus, da alles andere fest gewesen ist (getestet durch starkes Rütteln mit der Hand.

 

War das eine Smart-Werkstatt oder eine Werkstatt? 🤔

Aus welcher Gegend kommst Du denn? 

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Am 28.8.2023 um 11:09 schrieb Ahnungslos:

 

War das eine Smart-Werkstatt oder eine Werkstatt? 🤔

Aus welcher Gegend kommst Du denn? 

Eine Werkstatt die sich spezialisiert auf Smarts. Also keine Mercedes-Smart-Werkstatt.

 

ich komme aus Köln.

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    • Nachdem ich vor kurzem an meinem 451er den Kondensator ausgetauscht und anschließend den alten zum Üben des Ein- und Ausbaus vom Trockner genutzt habe, muss ich sagen, dass das Ganze nicht so leicht und im eingebauten Zustand wohl noch schwerer ist (v.a. ohne Hebebühne). Im WIS liest sich das alles schön leicht, für meinen Geschmack wurde das aber ziemlich umständlich konstruiert: Schraube (M8) in das Gewinde des Deckels (aus Plastik!) einschrauben, mit der Schraube den Deckel leicht nach oben drücken sodass man den Sprengring mit einer geeigneten Zange rausbekommt, anschließend den Deckel mit der Schraube rausholen - wenn man dabei das Gewinde beschädigen sollte, wird es interessant den Deckel rauszubekommen; vorsichtig und zick-zack-mäßig hat es aber geklappt. Der eingebaute Trockner sitzt relativ stramm. Ich habe einen Draht in dessen Lasche eingeführt und beide Enden um eine Steckschlüssel-Verlängerung gewickelt, um den Trockner mit einem kräftigen Ruck rauszubekommen. Den neuen Trockner habe ich eingebaut, indem ich die o.g. Schraube als "Splintentreiber" genutzt und mit sehr leichten Hammerschlägen sowie ständiger Kontrolle in die endgültige Position gebracht habe - der Trockner hat zwei Ringe und der Kondensator im Inneren hierfür zwei Vertiefungen. Leider hat sich beim Einbau (mit der Hand möglichst weit reingedrückt, dann die Antriebsseite der o.g. Stecknuss-Verlängerung als "Splintentreiber" genutzt) der Deckel verkantet, weil anscheinend einer der beiden Dichtringe nicht in seiner Position geblieben ist - wohlgemerkt ist das Ganze über 15 Jahre alt, ich denke aber, dass es Sinn macht vor dem Einbau die Dichtringe ordentlich mit Kompressoröl zu schmieren, auch wenn das im WIS so nicht drinnen steht und ich das nicht gemacht habe. Nachdem der Sprengring montiert wurde, bietet es sich an, die Schraube noch einmal in den Deckel einzuschrauben, um diesen vorsichtig "zurechtzurücken", er also gleichmäßig sitzt.   Erschwerend kommt hinzu, dass der eingebaute Kondensator in einem Plastikrahmen (= 1 Einheit mit dem Lüfter) sitzt, welcher sicherlich nicht viel Gewalt verträgt.   Mir steht der Trocknertausch im eingebauten neuen Kondensator bald bevor (Grund: https://www.smart-forum.de/topic/154315-frage-zur-klimaanlage-im-451/?do=findComment&comment=1624910) und ich "freue" mich schon richtig. 😀  
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