Moin, sehr geehrte Forengemeinde !
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ZusÀtzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken:
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Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die SchmierfÀhigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles.
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Auf dem Weg vom EinfĂŒllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in BerĂŒhrung und das ggf. ĂŒber lĂ€ngere Zeiten oder gar dauerhaft. (SchlĂ€uche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.).
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Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/FunktionalitĂ€ten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daĂ auch diese ganzen Materialien einer natĂŒrlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....).
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Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwĂ€hlt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiĂ).
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Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder fĂŒr sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis".
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mit freundlichen GrĂŒĂen verbleibt
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hedwig Â
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